Werbungsgezwitscher

“Create Tweets that align with what mobile users need: real-time information that helps them make decisions as they go about their daily lives.” So lautet der Tipp von Twitter-Werbern für noch mehr Interaktion mit Marken.

Festgestellt wurde in einer Studie, dass

  • Twitterer vorrangig mobil online gehen
  • am liebsten Tablets nutzen
  • die meisten Interaktionen auf dem Weg zur/von der Arbeit passieren
  • mobile Twitterer folgen 11 und mehr Marken

Was das für die Werbung bedeutet, wird im Blogbeitrag erklärt.

Online = Mobile?

71 Prozent der User von mobilen Webseiten erwarten, dass diese genau so schnell lädt, wie eine herkömmliche Desktop-Site. Das die Realität den Erwartungen hinterherhinkt, zeigt die schon 2011 von Compuware durchgeführten Studie “What Users Want from Mobile”.

Aufhorchen lassen sollte die Aussage, dass 40 Prozent der User nach einer schlechten Erfahrung mit einer mobilen Website auf das mobile Angebot eines Konkurrenten umgestiegen sind.

 

FAZIT:  Mobilen Webauftritt gezielt optimieren! Nicht nur dass Links unproblematisch auswählbar sein sollten, sondern auch die Inhalte sollten den User unterwegs angepasst werden.

[via Adzine]

Das wollten doch schon immer alle wissen

Was muss man tun, um auf Facebook gehört zu werden?

Was funktioniert auf Facebook?STUDIE

Der Frage haben sich die Social-Media-Agentur vi knallgrau in Zusammenarbeit mit der FH Jonnaeum angenommen. In einer Studie zu Inhalten auf Facebook und deren Viralität haben sie 100 B2C Marken (50 Consumer Brands, 50 Retail Brands) aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über einen Zeitraum von vier Wochen untersucht.

Internetworld hat die Ergebnisse in Kürze dargestellt. Ansonsten gibt es auch einen Download bei der Agentur.

 

Das versteht doch keiner

STUDIE

Onliner kennen sie alle: Facebook, Google+, Like, QR-Code oder den Tag. Aber wissen auch die Durchschnittsuser, was sich dahinter verbirgt. eresult hat bei 1.500 Digital Natives nachgefragt.

Das “F” im blauen Kasten kenne viele (95,8%), aber was man da genau machen kann, liegt schon im Dunklen. Genauso dunkel schwebt die “Tagwolke” über Usern. Fast 80 Prozent wissen nichts damit anzufangen. Weitere Ergebnisse zur aktuellen Wording-Studie 2012 von eResult kann heruntergeladen werden.

Fazit: Branchentalk nicht mit den Usern.

 

 

Wie E-Mails klicken

STUDIE:

Mit aktuell 24,4 Prozent wurden in Deutschland im ersten Quartal fast jede vierte E-Mail geöffnet. Ein leichter Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit damals noch 26,3 Prozent.

Auch für die Klickrate lässt sich im selben Zeitraum ein Rückgang von 9,8 Prozent im Vorjahreszeitraum auf derzeit 9,6 Prozent feststellen.

Epsilon hat dazu eine Trend- und Benchmarkstudie vorgelegt.

 

Wer ist am wertvollsten?

STUDIE

Soziale Netzwerke gibt es viele. Doch welche ist die wertvollste Marke?

Die wertvollsten Social Networks der WeltBrand Value Rating Agency in Zürich hat  sich zusammen mit dem wissenschaftlichen Partner HWZ analysiert. Herangezogen wurden sowohl qualitative Aspekte, d.h. die Stärke der jeweiligen Marken, als auch die finanziellen Werte der 50 wertvollsten
Social Media Brands. Die 30 wertvollsten Marken wurden schliesslich in das Ranking aufgenommen.

Ganz vorn alte bekannte wie Facebook, YouTube, Twitter & Co. Aber auch Exoten befinden sich unter den Top 30.

Nicht nur die grosse Anzahl Benutzer machen diese Marken so stark, sondern auch deren hoher Bekanntheitsgrad und die aussergewöhnlichen Userstatistiken der Plattformen.

3 Stunden Lebenszeit

Nach 2 Stunden und 56 Minuten beginnt der Post-Tod. Endgültig erreicht wird er nach ca. 3 Stunden und 7 Minuten.

Der EdgeRank Checker hat die Lebensdauer von Facebook-Posts untersucht. Analysiert wurden 30.000 Posts von über 500 Seiten mit mehr als 140.000 Fans. Definiert wurde das Ende der Post-Lebensdauer, wenn ein Engagement zum Post unter 10 Prozent innerhalb einer Stunde lag.

Lebensdauer eines Facebook-Posts

Und? Wie gehts?

Mal sehen, was die Freunde tun – ist das häufigste Motiv, weshalb die Leute in sozialen Netzwerken online sind. Sogar 92 Prozent der 14 bis 29jährigen e-mailen, chatten oder tauschen sich in mindestens einem sozialen Netzwerk aus.

Bitkom befragte 1.000 Internetuser ab 14 Jahren.