SEO in 2018

Alles neu macht das neue Jahr? Eher nicht. Denn was man zu Suchmaschinenoptimierung wissen sollte, ist eigentlich ein alter Hut. Darum gibt es hier noch mal die wichtigsten Stichworte:

  • sprechende URLs sind toll
  • finde 1 Fokus-Keyword und ordne die anderen dem zu (mit Tools wie Searchmetrics, Sistrix oder der Keyword-Planner von Google)
  • analysiere die Suchergebnisseiten – sie bieten einen Pool an Ideen für eigene Keywords
  • Content ist nicht nur King, er sollte auch per Grafiken oder Video aufgepimpt werden
  • Metadaten (title, URL und description – also das was in den Suchergebnissen angezeigt wird) sollten schon Antworten auf die SUchanfragen liefern
  • Pagespeed, User Experience und auch SSL-Zertifikate sichern ein Ranking in den oberen Bereichen
  • früher unter dem Stichwort Linkbuilding werden heutzutage immer mehr Influencer für die Verbreitung des eigenen Contents genutzt

[via onlinemarketing.de]

 

Content-Marketing richtig analysieren

Content ist gut. Besser sind die richtigen Werkzeuge, um den guten Content erfolgreich zu machen. Einige dieser Faktoren können Schlüsselfaktoren sein:

  • Unique Visits vs. Returning Visitors
    Wiederkehrende Besucher sind die besseren. Ziel sollte sein, die Anzahl der Returning Visitors zu steigern.

  • Keywordoptimierung
    Im besten Falle ist jede einzelne Seite für ein Keyword(-Thema) suchmaschinenoptimiert sein.

  • Anzahl von Backlinks
    Wichtige Indikatoren für guten Content sind Verlinkungen auf anderen Seiten.

  • Referral Traffic
    Wenn eigener Content auf andern Seiten verlinkt wird, dann ist es noch besser, wenn diese Besucher auch die eigene Seite besuchen. Zudem lässt es Rückschlüsse über die Nutzerherkunft zu.

  • Verweildauer vs. Bouncerate
    Es schwebt ja im Raum, dass Google Content stärker positiv bewertet, wenn Nutzer ihn auch konsumieren. Ziel sollte es sein, die Verweildauer der Besucher zu steigern.

  • Onpage Engagement
    Ebenso wichtig wie der Content-Konsum ist die Interaktion in den sozialen Medien. Inhalt der sich lohnt zu teilen und darüber zu diskutieren, ist guter Content.

 

[via onlinemarketing.de]

Eine Anleitung für den Crawler

Damit Seiten bei den Suchmaschinen weit oben gelistet werden, ist es nicht nur wichtig, tollen Content zu haben, auch die technische Seite sollte nicht vernachlässigt werden.

Ganz oben auf der Optimierungsliste sollte die robots.txt und die meta robots tags stehen.

Die robots.txt gibt an, inwieweit ein Bot die Website crawlt. Als “Türsteher” erlauben sie, welcher Crawler welche Verzeichnisse durchsuchen darf.

Die meta robots tags steuern den Crawler und legen für jede html-Seite fest, was der Crawler mit der Indexierung und den Links der Seite machen soll.

Detaillierte technische Infos finden sich bei online-marketing.de

 

Die Updates des Suchriesen

Mehr als 3 Stunden verbringen User heute täglich mit dem Smartphone – das sind mal schlappe 8 Lebensjahre! Wer also seinen Content an den Mann und die Frau bringen will, braucht Webseiten, die mobilfähig sind.

Der Suchriese stellt sich (und seine Suchergebnisse) auf diese Veränderungen im Nutzerverhalten ein und ließ einige Updates in 2016 ausrollen:

  • April – Mobile-friendly Update
  • Oktober – Mobile First Index
  • Google hat AMP weiter vorangetrieben
  • Die Mobile-friendly Featured Snippets sind inzwischen noch stärker verbreitet

 

Gianluca Fiorelli hat dazu eine tolle Grafik für den Überblick erstellt:

Updates von Google in 2016

 

 

 

Blue: Official Google Updates
Red: Businesses/companies acquired by Google/Alphabet
Green: Main posts in Google Webmaster Blog
Purple: Main Google patents published
Brown: Products Google launched in the market

 

 

Ranking optimieren auch in der Bildersuche

Wer nicht nur auf der Ergebnisseite der Suchmaschinen gelistet sein will, der sollte sich Gedanken über Traffic bei der Bildersuche machen.

OnlineMarketing erklärt die wichtigsten Faktoren:

  • Bilder mit Keywords benennen
  • Abkürzungen vermeiden
  • spezifische Informationen verbinden
  • einheitliche Dateinamen
  • Alt-Tag sinnvoll nutzen
  • Bildtitel nicht unterschätzen
  • Bildunterschriften mit Keywords versehen
  • Ankertexte mit Schlagworten verbinden

 

Schon mal was vom Crawl Budget gehört?

Und wie man das optimieren kann?

Große Webseiten mit umfangreichen Unterseiten möchten nicht nur die erste Ebene im Suchindex wiederfinden, sondern auch Unterseiten mit relvanten Infos. Dazu müssen dem Suchbot diese Seiten auch angeboten werden. Doch wie schafft man das, wenn der Suchriese Google die Anzahl seiner zu crawlenden Seiten limitiert? Denn der hat bei dem riesigen Angebot von Inhalten im Netz nicht die Möglichkeit jeden Tag jede Webseite nach Neuigkeiten zu durchsuchen. Daher hat sich Google überlegt, ein sogenanntes “Crawl Budget” einzuführen.

Dabei geht es darum, dass für jede Domain ein individuelles “Budget” vergebenwird das bestimmt, wie oft der Crawler die Domain aufruft und wie tief die Seite gecrawlt wird.

Ausführliche Infos, wie man dies im Dashboard prüfen kann, finden sich bei xovi >>> Dort gibt es auch den Tipp, bestimmte Seiten dem Suchbot einfach zu verwehren, um damit wichtigeren Seiten den Vorragn zu geben.

 

Wie es Pinterest mit so um die 75 Milliarden einzelne Pins und damit einer Unmenge an Content – auch Duplicate Content – schaffte, seine Sichtbarkeit im Suchindex um 344 Prozent (in 2016) zu steigern, haben die OnlineMarketingRockstars recherchiert >>>

Wie lang ist lang genug?

Ein ganz spannender Artikel über die Länge des idealen Artikels – in bezug auf das Leseverhalten und das Ranking in den Suchmaschinen.

Wie lang ist lang genug?Ergebnis:

Je länger der Content ist, desto besser ist die Position in den Suchmaschinen.

Im Idealfall liest ein Nutzer ca 7 Minuten einen Artikel; was einer Wortanzahl von rund 1.600 entspricht. Liest ein Nutzer so lange auf der Webseite, dann ist davon auszugehen, dass die richtige Zielgruppe erreicht wurde und der Inhalt interessant für ihn ist. Das wiederum gilt bei den Suchmaschinen als Rankingfaktor.

 

Ranking ohne Content

Content ist King. Das hört man doch immer wieder. Aber wie kommt guter Content in den Suchmaschinen auch nach oben? Dafür gibt es ein paar Möglichkeiten, wie man sein Ranking optimieren kann:

  • Snippets – ansprechend, keyword-reich und mit einem Call-to-Action beschreiben; idealerweise noch mit Rich Snippet Informationen aufwerten
  • Crawlability und Indexierung – mittels guten Verlinkungen innerhalb der Seite den Crawlern eine Navigation durch die Seite ermöglichen
  • Page Speed – ein guter Page Speed Wert liegt im Idealfall unter 2 Sekunden (2’000 ms)
  • Backlinks und Social Links – nicht nur Quantität, eher die Qualität der Links ist wichtig; dazu zählen u.a. Themenrelevanz oder die Internetpopularität

[via blueglass]

So funktioniert SEO

Man kann es nicht oft genug sagen: SO sollte eine gute suchmaschienenoptimierte Webseite aussehen…

  • lass den Bot (technisch) scrawlen
  • denke an “guten” Content
  • Inhalte zum Teilen anbieten
  • die Seite sollte leicht zu bedienen sein
  • kann der Inhalt auf vielfältigen Geräten ordentlich angezeigt werden
  • ein bisschen meta darf es sein

 

[via Moz Blog, in deutsch aufbereitet von Björn Tantau]

SuMa optimierte Webseite

 

Das soziale Netz des Suchriesen

Google will sich der Konkurrenz nähern und hat seinem eigenen sozialen Netzwerk Google+ einige neue Funktionen bei den Hangouts, den Fotos und Videos spendiert.

Warum man im Such-Netzwerk mitmachen sollte, wird hier erläutert. Und dazu zählt nicht nur, dass man in den Suchergebnissen besser gelistet wird oder sich das Ranking verbessert.

Wichtig wird ebenso die Darstellung in den Suchergebnissen. Mit beim Authorship angemeldet ist, der sieht seine Autoreninfos neben dem Suchergebnis. Wer also WordPress oder Typepad nutzt, der sollte sich mit seiner Google+ID anmelden und dann werden die eigenen Blogbeiträge automatisch mit dem eigenen Google+Profil verknüpft.