X, Y, Z – So heißen die Generationen heute

Nach X kommt Y und dann Z.

Hier kommt eine einfache, aber super selbsterklärende Sicht auf die Dinge, die waren, die sind und die kommen werden.

Das sind die Generationen, die man kennen sollte

 

 

 

[via reif.org]

Will man also die entsprechende Zielgruppe erreichen, muss man wissen, wie sie tickt. Für die derzeitige Z-Gen – die 13 bis 17jährigen –  gilt heutzutage: nicht mehr ‚mobile-first‘, sondern ‚mobile-only‘.

Wer trifft sich auf welcher Social Media Plattform?

Nichts neues bzw. nicht anders zu erwarten ist die aktuelle Auswertung der Nutzerzahlen der sozialen Netzwerke von Toluna und Faktenkontor. Dazu wurden 3.500 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt.

  • sehr junge Zielgruppe zwischen 14 und 19 Jahren

Instagram –> 71 Prozent

Snapchat –> nur 15 Prozent aller Onliner, allerdings fast so beliebt wie Instagram (62 Prozent).

Pinterest –> 37 Prozent

Tumblr –> 28 Prozent

  • 30- bis 39jährigen

Xing –> 30 Prozent

Linkedin –> 19 Prozent

Stayfriends –> 16 Prozent

  • 40- bis 49jährige

Stayfriends –> 16 Prozent

  • ü50

Stayfriends –> 15 Prozent

 

zusammengestellt von haufe.de

Linkbuilding ist nicht out

War es eine Zeitlang verpönt, Links zu sammeln, so gilt heute mehr denn je: Links ja, aber bitte qualitativ hochwertige Links.

Voraussetzung für Linkbuiling ist natürlich Content. Content, der die Zielgruppe interessiert. Dann wird er in den sozialen Medien auch ge- und verteilt.

Ist Content vorhanden, sollten folgende Punkte auf jeden Fall berücksichtigt und im besten Fall optimiert werden:

  • derzeitige Erwähnungen auf anderen Webseiten um Verlinkung bitten
  • Broken Links analysieren und umleiten oder korrigieren
  • Links von Wettbewerbern analysieren und ggf als Inspiration nutzen

Mehr zu Linkbuilding-Strategien finden sich auf internetworld

Ein cooles Tool, das den gesamten Prozess rund um den Content- und Linkbuildingprozess abdeckt, ist Linkbird. Leider nicht kostenfrei, aber hier im Kurztest vorgestellt >>>.

Kommunikation der Zukunft – Gib Chatbots eine Chance

Da spricht nicht mehr der gelangweilte und unfreundliche Mitarbeiter der Hotline mit dir – gut es gibt natürlich Ausnahmen – sondern Alexa. Die nette Stimme aus der Röhre von Amazon.

Das solchen künstlichen Intelligenzen den Vertrieb unterstützen, ist Zukunftsmusik, die nicht mehr so lange auf sich warten wird. Ebay setzte bereits einen Chat-Bot ein, der dem Nutzer auf Basis seiner Anfrage Produktvorschläge in einem Chat-Interface unterbreitet. Auf ein neues Niveau in der Kundenkommunikation hebt Amzons Alexa den Kaufprozess: Der Nutzer sagt dem virtuellen Verkaufs-Bot lediglich, was er haben möchte. Alles was dann kommt, passiert von allein –  ohne Klick, ohne Website, ohne Bildschirm.

Webseiten im 21. Jahrhundert

Schlicht und elegant. So kommen sie daher, die Webseiten. Funktion und Design in Einheit.

  • Flat Design – graphisch minimalistisch wirken solche Seiten immer klar und strukturiert
  • Videos – immer und immer wieder laufen sie in Dauerschleife, wenn man eine Geschichte erzählen will
  • Scharfer Bildausschnitt – vor einem klaren einfarbigen Hintergrund gut für Produktplatzierungen geeignet
  • Illustrationen – findet man nicht “an jeder Ecke” und bilden den Anbieter ab
  • Grid Design – im Raster können vielfältige Informationen “versteckt” werden und wirken doch nicht überladen

 

Der Bericht ist nicht aus dem aktuellen Jahr. Aber immer noch gültig.

 

Wie lang ist lang genug?

Ein ganz spannender Artikel über die Länge des idealen Artikels – in bezug auf das Leseverhalten und das Ranking in den Suchmaschinen.

Wie lang ist lang genug?Ergebnis:

Je länger der Content ist, desto besser ist die Position in den Suchmaschinen.

Im Idealfall liest ein Nutzer ca 7 Minuten einen Artikel; was einer Wortanzahl von rund 1.600 entspricht. Liest ein Nutzer so lange auf der Webseite, dann ist davon auszugehen, dass die richtige Zielgruppe erreicht wurde und der Inhalt interessant für ihn ist. Das wiederum gilt bei den Suchmaschinen als Rankingfaktor.

 

Tools und Tipps fürs Online-Marketing

Neben den bekannten Webmastertools, die der Suchriese anbietet, gibt es noch einiges andere, was man sich mal genauer anschauen sollte:

  • Ready Creatives
  • Structured Data Testing Tool
  • Structured Data Markup Helper
  • Google URL-Builder für Kampagnen
  • Autoren-Statistik in den Google Webmaster Tools
  • Google Tag Manager
  • SiteApps
  • ….

 

Mehr und die Details dazu bei t3n >>>