Startseite bewerten lassen: KI-Check zeigt typische Kritikpunkte

Du kennst das vielleicht: Du sitzt an deiner Startseite, schiebst Abschnitte hin und her, feilst an Formulierungen und trotzdem bleibt dieses Gefühl: „Irgendwas ist noch nicht rund.“

Genau deshalb wollte ich meine Startseite bewerten lassen – nicht, weil ich plötzlich unsicher bin, sondern weil ich wissen wollte: Was ist für Außenstehende wirklich klar? Und wo denke ich mir Dinge nur dazu, weil ich mein Angebot halt in- und auswendig kenne?

Ich hab dafür ein Experiment gemacht: Ich habe eine KI auf meine Startseite losgelassen. Urteil nach nicht mal einer Minute: zu unklar / zu viel / zu wenig Beweise. Autsch.
Aber: Ein paar Punkte waren fair. Und ein paar Punkte sind bei Dienstleisterinnen auch einfach… schwierig.

In diesem Artikel bekommst du die härtesten Kritikpunkte, die bei Startseiten fast immer auftauchen. Du kannst sie direkt als Mini-Checkliste für deine eigene Seite nutzen.

KI bewertet meine Startseite. Das sind die typischen Kritikpunkte

Was die KI überhaupt gesehen hat (und was nicht)

Bevor du jetzt denkst: „Oh Gott, wenn die KI das sagt, muss ich alles neu machen!“: einmal kurz durchatmen.

Eine KI ist beim Startseiten-Check ein bisschen wie eine Person, die an deinem Schaufenster vorbeiläuft. Sie bleibt kurz stehen, schaut rein und entscheidet in Sekunden: „Versteh ich’s? Vertrau ich’s? Klick ich?“

Mehr Zeit nimmt sie sich erstmal nicht.

Was die KI gesehen hat

Die KI bewertet vor allem das, was sofort sichtbar und leicht greifbar ist:

  • deinen Text (Headline, Absätze, Buttons)

  • deine Struktur (Reihenfolge, Überschriften, „was kommt wann?“)

  • deine Signale für Vertrauen (z. B. Kundenstimmen, Ablauf, Beispiele)

  • ob man schnell checkt, für wen das ist und was du anbietest

Kurz gesagt: Sie checkt, ob deine Startseite wie ein klarer Wegweiser wirkt — oder wie ein Zettelstapel auf dem Küchentisch.

Was die KI NICHT gesehen hat

Und jetzt kommt der wichtige Teil, damit du das Feedback richtig einordnest:

  • keine echten Gespräche mit deiner Zielgruppe (also keine „Ich bin unsicher…“-Momente)

  • deinen Ton, deine Persönlichkeit, deine Art zu arbeiten (wenn sie nicht wirklich im Text steckt)

  • alles, was du „eigentlich im Kopf“ ergänzt („Das erkläre ich dann im Kennenlerncall“)

  • deine Erfahrung aus echten Projekten (außer du zeigst sie)

Wichtig zu wissen:

Eine KI ist wie jemand, der dich nicht kennt. Sie sieht nur, was auf der Startseite steht – und entscheidet dann in Sekunden, ob sie weiterliest oder wegklickt.

Warum das trotzdem hilfreich ist

Wenn du deine Startseite bewerten lassen willst, dann ist genau dieser „Fremde-Blick“ oft Gold wert. Du steckst so tief drin, dass du automatisch Abkürzungen nimmst. Zum Beispiel: Du schreibst „Ich unterstütze dich dabei“,  aber die Besucherin fragt sich: wobei genau und wie?

Und genau da setzen wir gleich an: Welche Kriterien zählen wirklich? (Klarheit, Vertrauen, CTA) — und was die KI daran so hart findet.

Für wen die Startseite ist (und was sie erreichen soll)

Damit du die Kritikpunkte gleich richtig einordnen kannst, kurz der Kontext:
Meine Angebote sind für selbstständige Frauen, die sich eine Website wünschen, die nicht nur „nett aussieht“, sondern Anfragen bringt – ohne Technik-Stress.

Typische Gedanken, die ich ständig höre

Ziel meiner Startseite (damit die Bewertung Sinn ergibt)

Nach welchen Kriterien ich die Bewertung bewerte

Wenn du deine Startseite bewerten lassen willst, ist dieser Teil wichtig: Eine Bewertung bringt nur was, wenn klar ist, wohin die Seite führen soll. Sonst optimierst du am Ende wild herum – und wunderst dich, warum trotzdem niemand klickt.

Ich habe mir deshalb drei Kriterien gesetzt, die für Dienstleisterinnen wirklich zählen:

1) Klarheit: Versteht man in 5 Sekunden, worum es geht?

Das ist der „Küchentisch-Test“: Jemand schaut kurz drauf – und kann danach sagen:

  • Was bietest du an?

  • Für wen ist das?

  • Was bringt’s (Ergebnis)?

  • Passt das für mich?

Wenn das nicht klappt, passiert etwas Gemeines: Deine Besucher fangen an, selbst zu denken. Und sobald sie denken müssen, sind sie weg. 😄

Sofort-Check (ganz oben, ohne zu scrollen) Steht da mindestens:

  • wer du bist / was du machst

  • das Ergebnis (nicht nur „ich helfe dir“, sondern „am Ende hast du…“)

  • für wen (z. B. Selbstständige, Dienstleisterinnen, …)

  • ein klarer Button („Kennenlerncall buchen“ o. ä.)

Mini-Beispiel (branchenneutral):

  • Schwammig: „Ich unterstütze dich.“

  • Klarer: „Wir machen X gemeinsam – damit du am Ende Y hast.“

Mini-Merksatz: Klarheit schlägt Kreativität. Immer.

2) Vertrauen: Fühlt sich eine Anfrage sicher an?

Bei Dienstleistung ist die größte Hürde selten „Will ich das?“ Sondern: „Traue ich mich?“

Viele denken (auch wenn sie es nicht schreiben):

  • „Was, wenn ich’s nicht verstehe?“

  • „Was, wenn ich etwas kaputt mache?“

  • „Was, wenn ich mich blamiere?“

  • „Wie läuft das ab? Ist das kompliziert?“

Darum braucht deine Startseite Vertrauenssignale. Nicht in Form von „Ich bin Expertin“, sondern in Form von Sicherheit.

Vertrauen entsteht oft durch:

  • Ablauf: „So arbeiten wir zusammen“ (3 Schritte reichen!)

  • Beispiele: Einblicke, Screenshots, vorher/nachher (wenn möglich)

  • deine Stimme: du klingst nach dir – nicht nach Werbetext

  • klare Erwartungen: „So lange dauert’s“, „das brauchst du“, „das übernehme ich“

  • Beweise: kurze Kundenstimmen, Ergebnisse, Zahlen (wenn du welche hast)

Sofort-Check:
Gibt es auf deiner Startseite mindestens eins von diesen drei Dingen?

  1. Ablauf

  2. Beispiel/Ergebnis

  3. Kundenstimme

Wenn nein: Dann fühlt sich eine Anfrage schnell an wie ein Sprung ins kalte Wasser.

Mini-Merksatz: Vertrauen ist der Moment, in dem der Puls runtergeht.

3) Nächster Schritt: Weiß man, was man jetzt tun soll?

Viele Startseiten sind nett. Aber nett führt nicht.

Wenn es keinen klaren nächsten Schritt gibt, passiert das: Deine Besucher scrollen, nicken innerlich – und denken:
„Ich guck später nochmal.“
(Und wir wissen beide, was „später“ heißt. 😅)

Darum brauchst du:

  • einen Hauptweg (z. B. Kennenlerncall)

  • eine Alternative für Zögernde (z. B. Newsletter)

  • und einen Button, der klar macht, was danach passiert

Sofort-Check für deinen Button:

  • Steht da wirklich, was passiert? („Kennenlerncall buchen“)

  • Ist klar, wie aufwendig es ist? („15 Minuten“, „unverbindlich“, „ohne Vorbereitung“ — wenn das stimmt)

  • Sieht man diesen Button nicht nur einmal ganz unten, sondern auch früher?

Mini-Merksatz: Eine gute Startseite macht Entscheiden leicht.

Die Reihenfolge ist wichtig

Wenn du dich fragst, wo du anfangen sollst, dann hier:

  1. Klarheit (damit man überhaupt versteht, was du machst)

  2. Vertrauen (damit man sich traut)

  3. Nächster Schritt (damit man nicht wieder verschwindet)

Und genau nach diesen drei Kriterien habe ich auch das KI-Feedback eingeordnet.

Mini-Tool: Der Prompt, mit dem du deine Startseite wirklich sinnvoll prüfen lässt

Wenn du deine Startseite bewerten lassen willst, hilft ein guter Prompt mehr als jede „Schau mal drüber“-Bitte. Sonst bekommst du nämlich meistens Feedback à la: „Mach es klarer.“ (Danke.)

Nimm stattdessen diesen Prompt und ersetze nur die Stellen in [eckigen Klammern]:

Prompt zum Kopieren:

Bitte prüfe meine Startseite so, als würdest du Websites für [Zielgruppe] optimieren.
Bewerte nach: Klarheit, Vertrauen, nächster Schritt.

Kontext:
– Zielgruppe: [z. B. selbstständige Frauen / Coaches / Fotograf*innen / …]
– Angebot in 1 Satz: [Was bietest du an – und welches Ergebnis ist möglich?]
– Ziel der Startseite: [z. B. Kennenlerncall / Kontaktanfrage / Newsletter / …]
– Ton: [z. B. locker, direkt, ruhig, humorvoll]

Aufgaben:

  1. Was verstehst du in den ersten 5 Sekunden über Angebot, Zielgruppe und Ergebnis?

  2. Was fehlt dir, um mir zu vertrauen?

  3. Was soll ich als Nächstes tun – und ist der Button dafür klar?

  4. Nenne mir max. 7 konkrete Verbesserungsvorschläge, priorisiert von „bringt am meisten“ bis „nice to have“.

Hier ist der Text meiner Startseite:
[Text einfügen]

Wichtiger Hinweis:
Füge wirklich den Text ein (oder mindestens Headline + die ersten Abschnitte). Nur den Link zu schicken führt oft zu geratenen Antworten.

Das KI-Urteil: Diese Punkte kommen bei Startseiten fast immer

Ich habe meine Startseite bewerten lassen – und die KI war weniger Drama-Queen, als ich erwartet habe. 😄
Kein „Alles falsch“, kein „Mach alles neu“. Eher so: „Ich verstehe schon, worum es geht… aber sag’s bitte klarer. Und zeig mir, warum ich dir vertrauen soll.“

Hier sind die Punkte, die KI bei Startseiten sehr häufig anmerkt – und du kannst direkt mitchecken, ob das bei dir auch zutrifft:

1) „Ich verstehe nicht sofort, was du anbietest.“

Übersetzt heißt das: Dein Besucher muss raten.

Typische Auslöser:

  • Headline klingt nett, aber sagt kein Ergebnis

  • du bist zu allgemein („Ich helfe dir…“)

  • es fehlt „für wen“ (Zielgruppe)

Sofort-Tipp:
Schreib oben einen Satz, der diese vier Dinge enthält: Wer + Ergebnis + für wen + nächster Schritt
(ohne große Schnörkel)

2) "Dein Button ist zu vorsichtig formuliert."

KI mag klare Buttons. Und ehrlich: Menschen auch.

Statt:
„Mehr erfahren“
„Kontakt“
„Schau dich um“

Besser:
„Kennenlerncall buchen“
„Kostenlosen Check starten“
„Termin sichern“

So wird’s klarer:
Wenn dein Button ein Satz wäre: Wüsste man, was danach passiert?

3) „Du hast zu viele Themen auf einmal.“

Das ist der Moment, wo Startseiten sich wie ein Bauchladen anfühlen: alles drin, aber man weiß nicht, was der wichtigste nächste Schritt ist.

Typische Auslöser:

  • mehrere Angebote gleich stark
  • zu viele Buttons
  • zu viele verschiedene Botschaften in einem Abschnitt

Einfacher machen:
Entscheide dich für einen Hauptweg. Und alles andere ist Unterstützung, nicht Konkurrenz.

4) „Es fehlt Vertrauen: Beweise, Beispiele oder ein kurzer Ablauf.“

Gerade bei Dienstleistung ist das ein Klassiker. Die KI „sieht“ nämlich nur, was da steht – und fragt sich: Warum sollte ich ausgerechnet hier anfragen?

Was oft fehlt:

  • 1–2 Kundenstimmen (kurz reicht!)
  • ein Mini-Ablauf in 3 Schritten („So läuft’s“)
  • Beispiele/Einblicke

Schnelllösung:
Wenn du nur eins ergänzen willst: Ablauf in 3 Schritten.
Das beruhigt sofort („Ah, so geht das hier.“).

5) „Man nickt beim Lesen… aber es bleibt nichts hängen.“

Das klingt erstmal gemein, ist aber simpel: Man liest… und weiß trotzdem nicht, was jetzt zu tun ist.

Typische Auslöser:

  • der nächste Schritt kommt erst ganz unten
  • es gibt keinen klaren „Jetzt-klicken“-Moment
  • du erklärst dein Angebot, aber nicht den Einstieg („So startest du mit mir“)

Sofort-Tipp:
Setz nach dem ersten großen Abschnitt wieder einen Button.
Nicht 10 Stück. Einfach einen, klar.

6) „Deine Überschriften sind nicht scanbar.“

Menschen lesen online selten Wort für Wort. Sie scannen. Wenn Überschriften nichts sagen, wird der Text „anstrengend“.

Typische Auslöser:

  • Überschriften wie „Willkommen“ / „Über mich“ / „Mein Angebot“
  • alles klingt gleich wichtig

So wird’s klarer:
Mach Überschriften wie kleine Wegweiser:

  • „Für wen das ist (und für wen nicht)“
  • „So arbeiten wir zusammen“
  • „Was du am Ende in der Hand hast“

7) „Du nutzt Platz, aber sagst wenig Konkretes.“

Das passiert oft, wenn man sehr vorsichtig formuliert (weil man niemanden ausschließen will). Ergebnis: Es klingt nett, aber nicht greifbar.

Sofort-Tipp:
Ersetze einen „weichen“ Satz durch etwas Konkretes, z. B.:

  • statt „individuell“ → „wir machen das Schritt für Schritt gemeinsam“
  • statt „maßgeschneidert“ → „du bekommst einen klaren Fahrplan + Feedback“

Damit du’s einordnen kannst

Wenn du beim Lesen mehrfach gedacht hast „oh… das könnte bei mir auch so sein“: Willkommen im Club. Das ist normal. Diese Punkte tauchen so oft auf, weil sie einfach die Basics sind.

Im nächsten Abschnitt zeige ich dir, welche dieser Hinweise wirklich fair sind (und wo man sich ruhig auch mal entspannen darf).

Was daran fair ist (und warum dich das nicht fertig machen muss)

Bevor du jetzt denkst: „Okay, meine Startseite ist Mist“ – stopp. Diese Hinweise kommen nicht, weil du schlecht bist. Sie kommen, weil Startseiten eine ganz fiese Aufgabe haben: In wenigen Sekunden sollen sie erklären, beruhigen und einen nächsten Schritt zeigen. Das ist nicht „nur ein bisschen Text“. Das ist schwer.

Und trotzdem: Bei ein paar Punkten hat die KI oft wirklich einen fairen Treffer gelandet.

Fairer Punkt 1: Wenn’s oben nicht klar ist, lesen viele gar nicht weiter

Das ist einfach Internet-Realität. Menschen scannen. Wenn sie oben nicht kapieren, worum es geht, gehen sie weiter. Nicht aus Bosheit – aus Zeitmangel.

Sofort-Tipp:
Mach dir den Gefallen und check den ersten Bildschirm: Kann man da in einem Satz verstehen, was du machst und für wen?

Fairer Punkt 2: Ein klarer Button ist kein „Verkaufen“, sondern Orientierung

Viele Selbstständige schreiben Buttons extra vorsichtig, weil sie nicht aufdringlich wirken wollen. Verstehe ich total. Aber, ein klarer Button ist nicht aufdringlich: Er ist wie ein Wegweiser. Ohne Wegweiser steht man da und denkt: „Okay… und jetzt?“

Sofort-Tipp:
Formuliere den Button so, dass er beschreibt, was passiert: „Kennenlerncall buchen“ ist klarer als „Mehr erfahren“.

Fairer Punkt 3: Vertrauen entsteht nicht durch Behauptungen, sondern durch Einblicke

„Ich bin Expertin“ fühlt sich für Leserinnen oft an wie: „Musst du mir halt glauben.“ Viel beruhigender ist, wenn du kurz zeigst:

  • wie du arbeitest (Ablauf)
  • was andere erlebt haben (Stimmen)
  • was am Ende rauskommt (Beispiele)

Gerade wenn jemand eh schon denkt: „Das ist mir alles zu komplex…“, ist das der Unterschied zwischen „ich trau mich“ und „ich verschieb’s“.

Sofort-Tipp:
Wenn du nur eins ergänzen willst: Ablauf in 3 Schritten. Das bringt sofort Ruhe rein.

Was du aus dem KI-Feedback mitnehmen kannst

Wenn du dir nur eine Sache merkst, dann diese: Die meisten KI-Hinweise drehen sich am Ende um dieselben drei Themen: Klarheit, Vertrauen, nächster Schritt. Du musst dafür nicht deine ganze Website neu bauen. Oft reichen ein paar gezielte Anpassungen an den Stellen, die ganz oben und ganz früh entscheiden, ob jemand bleibt oder geht.

Wenn du jetzt denkst: „Okay… und was mache ich damit?“

Wenn du beim Lesen ein paar Mal innerlich genickt hast („japp, kenne ich…“), dann bist du nicht allein. Startseiten sind fies: Du sitzt mitten drin und siehst irgendwann den Wald vor lauter Text nicht mehr.

Wenn du willst, musst du das nicht alleine auseinanderklamüsern.

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