Hallo, ich bin Birgit Böttcher.
Gründerin von BB Marketing consult.
Ich wollte eigentlich nie selbstständig sein. Zu unsicher. Zu wenig Kontrolle. Zu viel Risiko.
Nach meinem BWL-Studium mit Schwerpunkt Marketing habe ich Anfang der 2000er eine Weiterbildung zur Online-Marketing-Fachfrau gemacht. Ein Jahr lang. Zu einer Zeit, als Webseiten gerade erst anfingen, selbstverständlich zu werden. Ich habe dort nicht nur Marketing gelernt, sondern auch programmiert. Webseiten gebaut, verstanden, wie Technik funktioniert – nicht theoretisch, sondern praktisch.
Danach kam ein Praktikum in einer Agentur, die sich mit Internetthemen beschäftigte. Mein erster Job. Und dann ziemlich schnell: das Ende. Die Internetblase platzte, die Aufträge wurden weniger, und irgendwann kam das Gespräch. Kündigung. Was ich damals nicht erwartet hatte, war der Satz danach: „Warum machst du dich nicht selbstständig?“ Ein erster Kunde wäre sogar schon da.
Ich hatte großen Respekt davor. Ehrlich. Und habe es trotzdem getan.
Angefangen habe ich mit Newslettern. Dann kamen Websites dazu. Technik. Pflege. Problemlösungen. Und irgendwann war das kein Übergang mehr, sondern mein Alltag. Ohne Masterplan – aber mit jedem Schritt ein bisschen klarer.
Warum mir das heute so leicht fällt
Heute weiß ich: Kein Wunder, dass mir das heute so leicht fällt.
Als Selbstständige habe ich lange versucht, Ausgaben zu vermeiden – vor allem für Weiterbildungen. Man kann sich schließlich vieles selbst beibringen.
Irgendwann habe ich dann doch eine gebucht. Und gemerkt, wie viel einfacher es ist, wenn jemand Struktur reinbringt, Impulse gibt und den roten Faden hält.
In dieser Weiterbildung kamen Menschen mit ganz unterschiedlichem Vorwissen zusammen. Und obwohl alles gut erklärt war, habe ich schnell gemerkt, wie sehr viele an Fachbegriffen und technischen Zusammenhängen hängen bleiben.
Mir dagegen fiel vieles leicht. Durch meine Marketing-Ausbildung konnte ich Dinge einordnen, verstehen und direkt umsetzen. Und genau da wurde mir klar, wie entscheidend es ist, Technik nicht nur zu können, sondern sie auch verständlich zu machen.
Genau dieses Verständnis prägt meine Arbeit heute.
Ein Moment, den ich gut kenne
Ich stand selbst einmal an dem Punkt, an dem viele meiner Kundinnen heute stehen: vor der Aufgabe, die eigene Website aufzubauen.
Der Küchentisch war mein Büro, der Laptop mein Werkzeug, und die vielen Ideen in meinem Notizbuch fühlten sich wie ein riesiger Berg an. Obwohl ich eine Marketing-Ausbildung hatte, war es überwältigend, plötzlich alles selbst entscheiden zu müssen.
Was mir damals geholfen hat, war kein Perfektionsanspruch, sondern ein klarer Plan. Kleine Schritte. Struktur. Die Frage: Was ist jetzt wirklich wichtig – und was kann warten? So wurde aus dem Chaos nach und nach ein Weg. Und am Ende meine eigene Website.
Dieses Vorgehen – Dinge sortieren, greifbar machen und Schritt für Schritt umsetzen – begleitet mich bis heute.
Wie ich heute arbeite
Ich begleite vor allem selbstständige Frauen dabei, ihre eigene Website zu erstellen – mit dem Ziel, dass sie danach nicht komplett von jemand anderem abhängig sind, sondern ihre Seite selbst weiter pflegen können.
Das sind Frauen, die mit ihrer Arbeit sichtbar werden wollen. Die eine Dienstleistung anbieten, ein Projekt nach außen bringen möchten oder merken: Die bisherige Website passt nicht mehr zu dem, was sie heute tun.
Ich erlebe dabei immer wieder, dass viele erst einmal versuchen, alles selbst zu machen. Und das finde ich völlig legitim. Schließlich sollte man zumindest ein Grundverständnis dafür haben, was technisch im Hintergrund passiert.
Was dann aber oft folgt: Es kostet unglaublich viel Zeit, ein Ergebnis zu bekommen, das wirklich passt. Oder es hapert genau an den Fachbegriffen. Denn oft muss man erst verstehen, was etwas bedeutet, um überhaupt den nächsten Schritt gehen zu können.
Genau da unterstütze ich.
Ich übersetze Technik so, dass sie verständlich wird – und sorge dafür, dass am Ende eine Website steht, mit der man auch weiterarbeiten kann.
Technik muss man nicht lieben. Man muss sie verstehen – und wissen, was für die eigene Website wirklich wichtig ist.
Was mir dabei wichtig ist
Was mich an meiner Arbeit wirklich glücklich macht, sind diese Momente, in denen ich merke: Jetzt ist da gerade jemand ein ganzes Stück entspannter.
Eine Website ist mehr als Technik. Sie darf sich richtig anfühlen – und Sicherheit geben.
Wenn aus Unsicherheit Erleichterung wird. Wenn Dinge klarer sind. Wenn jemand merkt: Allein hätte ich das so nicht geschafft – aber jetzt fühlt es sich machbar an.
Ich freue mich ehrlich mit, wenn am Ende etwas entstanden ist, das wirklich passt. Und oft bleibt da auch nach Projektende noch dieses leise Interesse: zu sehen, wie sich eine Website weiterentwickelt und ihren Platz findet.
Und wenn du magst...
Du hast das Gefühl, deine Website könnte Unterstützung gebrauchen – weißt aber noch nicht genau, wo du ansetzen sollst?
Dann ist ein unverbindlicher Website-Check ein guter erster Schritt. Wir lernen uns kennen, schauen gemeinsam auf deine aktuelle Situation und klären, ob und wie ich dich unterstützen kann.
Gemeinsam bringen wir deine Website online
Wenn das für dich passt, buch dir einfach einen Termin – alles Weitere ergibt sich im Gespräch.
Nach der Buchung bekommst du eine Bestätigung per Mail. Dort findest du optional einen kurzen Fragebogen – nur, wenn du willst. Er hilft mir, dein Thema vorab besser zu verstehen, damit wir im Gespräch direkt fokussiert starten können.
Du hast das Gefühl, deine Website könnte Unterstützung gebrauchen?
Dann lass uns gemeinsam draufschauen und klären, was jetzt sinnvoll ist.
