Artikel-Schlagworte: „Zukunft“
So gehts weiter
…mit der mobilen Zukunft:
- Bildschirm-Untergang: Aufkommen von Projektoren, Kontaktlinsen und Brillen als Alternativen zum klassischen Display
- mobiles Breitbandinternet: 4G-Verbindungen ermöglichen Downloadraten bis 1Gbit/s
- Mobiles Payment: Entstehen einer ‘bargeldlosen Gesellschaft’ dank NFC
- Mobile Gesundheit:Health-Logs überwachen mit Hilfe von am Handy angebrachten Sensoren die Gesundheit der Handybesitzer
- Neue Entwicklungsumgebung: Dank HTML5 und cloudbasierten Systemen werden Handy-Apps intelligenter und nutzerfreundlicher
- Überwindungen von Sprachbarrieren: Die Übersetzung von Sprache und Texten revolutioniert die globale Kommunikation
- Neue Bedienkonzepte: Optimierte Bedienung von Handys über Spracheingabe, Touchsensoren, Bewegungsmelder und Spracheingabe
so prognostiziert es Softonic anlässlich des Mobile World Congress.
[via iBusiness]
Der Blick in die Glaskugel
Social- und Mobile-Commerce: “Wie kann man Facebook für den Abverkauf nutzen, wie kann man Smartphones für mobiles Shopping nutzen, und wie kann man die Kaufprozesse mit den Freunden der Nutzer verknüpfen?”
Das sind die beiden großen Themen der Zukunft, die Social Media-Experte Nico Lumma sieht.
Bei w&v gibt es paar Blicke zurück in sein Leben und Aktivitäten.
Wer gewinnt?
Google+ oder Facebook?
Hier gibt es ein paar Gründe, warum es der Suchriese als Sieger aus diesem Match herausgehen könnte. Das sind u.a.
- Einige der besten Ingenieure der Welt arbeiten für Google
- Google hat aus Wave, Buzz und anderen Flops gelernt
- Google hat schon alles, was Facebook hat – nur viel besser
- Privacy-Features besser gelöst
- Mit Adsense ist die Monetarisierung bereits vorhanden
- Das Social Web ist Googles Kernprojekt 2011
Nach den ersten Begeisterungen für das neue Projekt, muss diese anhalten.
Information werden interaktiv
“Information becames an expirience that i can watch”, so die Idee hinter der Gründung von Qwiki.
Informationen in Suchmaschinen werden nicht mehr als Trefferliste angezeigt, sondern Informationen als eine Art Erfahrung vermittelt. Die Technologie die hinter Qwiki steckt, ermöglicht die Umformung des Textes und kann somit laut vorgelesen werden. Dazu gibt es verschiedene Bilder oder Videos zum Thema.
Twitter + Facebook = Apple?
Verbindet man Twitter- und Facebook-Möglichkeiten und mischt eine Prise Musik dazu, so spricht man von “Ping”. Ein Social Network für iTunes-Nutzer und iPhone, iPhone Touch-Besitzer.
Jeder Ping-Nutzer hat ein Profil mit drei simplen Privatsphären-Optionen:
1. Jeder kann einem folgen (wie bei Twitter)
2. Followers müssen manuell akzeptiert werden (wie bei Facebook)
3. Niemand kann einem folgen
Allerdings: Nur wer die iTunes-Software installiert hat, kann den neuen Service auch nutzen.
[via netzwertig]
So ändern sich die Jahrzehnte
Nach 500 Millionen aktiven Nutzern bei Facebook ist klar: “Nach dem Google-Jahrzehnt kommt jetzt das Facebook-Jahrzehnt… Facebook ist nicht ‘nur’ das nächste Google. Es ist ein Google, das seine eigene Hyperlink-Struktur gleich mitbringt.”
Ein interessante Artikel über Zahlen, Zentralität/Dezentralität, Markteintrittsbarrieren und Alternativen >>>.
Wissenswertes: Al Pacinos Kopf zierte anfänglich den Header. Hier gibt es neun weitere “secrets“.
Das geht nicht wieder weg
Nein. Das 2-nuller Web wird bleiben.
Doch was bringt es den kleinen und mittelständischen Unternehmen? Testet mit den 140 Zeichen, was im 2-nulligen Web möglich ist und ob das was für euch ist. So die Reaktion von Nicole Simon zur Frage nach Twitter und Social Media für KMU. Sie gibt Ratschläge und Tipps.
Das Leben endet virtuell
Wer hätte das gedacht_ Am 24. Juni werden sie 6 Jahre - Die virtuelle Welt der Avatare – Second Life. Doch so wie es aussieht, werden sie nicht viel älter. Linden Lab, der Betreiber aus San Francisco streicht Stellen. Der Luft um die Parallelwelt ist dünn geworden.
5.830 Wörter
Aus so vielen Worten bestehen die AGBs von Facebook. Nachgezählt von der NYT und festgestellt, dass deren AGBs länger sind als die Verfassung. Das damit die Datenschutzbstimmungenvon Facebook nicht klarer sind, ist immer wieder Thema in den Medien. Nun wollen vier Studenten, so wie sie hier erklären, etwas “besseres” schaffen: Diaspora - statt die eigenen Daten einem zentralen Netzwerk zu übergeben, soll jeder Nutzer in Besitz seiner persönlichen Informationen bleiben.
Obwohl noch nicht eine einzige Codezeile geschrieben wurde, inzwischen mehr als 175.000 Dollar für die Anschubfinanzierung gesammelt wurden, soll im Herbst das Ding Projekt an das Start gehen.
[via Süddeutsche]
Evolutionsstufe drei
Die von netzwertig haben ein paar interessante Gedanken niedergeschrieben:
Stufe 1: Walled Gardens
Die erste Evolutionsstufe dauerte ungefähr vom Beginn des neuen Jahrtausends bis 2006/2007. In dieser Phase entstanden die ersten nutzerstarken, globalen Netzwerke wie Friendster (Start 2002), MySpace (Start 2003), Netlog (Start 2003), Hi5 (Start 2003) oder Bebo (Start 2005). Auch Facebook wurde in dieser Zeit gegründet und ging anfänglich als Dienst ausschließlich für Studenten der Harvard University im Jahr 2004 online.
Stufe 2: Das Netzwerk als Plattform
Facebook gab den Startschuss für die zweite Evolutionsstufe von sozialen Netzwerken: Als erstes Social Network ermöglichte es der damals rund 25 Millionen Mitglieder zählende Dienst externen Websites, mit Applikationen innerhalb des Walled Gardens vertreten zu sein. Aus Walled Gardens wurden Plattformen – zwar nach wie vor mit teilweise schwer überwindbaren Mauern – aber immerhin durchlässiger als vorher, besonders für Anbieter, die hinein wollten.
Stufe 3: Das Web als Plattform
Geprägt ist diese Stufe von der Dominanz einiger weniger, führender Anbieter. Sie weiten ihre Präsenz auf das gesamte Web aus. Nun geht es nicht mehr darum, möglichst viele Applikationen externer Anbieter in den eigenen, löchrig gewordenen Walled Garden zu befördern, sondern stattdessen die Social-Networking-Funktionalität auf die Websites Dritter auszuweiten.
Dort gibt es noch ausführlichere Infos.