X, Y, Z – So heißen die Generationen heute

Nach X kommt Y und dann Z.

Hier kommt eine einfache, aber super selbsterklärende Sicht auf die Dinge, die waren, die sind und die kommen werden.

Das sind die Generationen, die man kennen sollte

 

 

 

[via reif.org]

Will man also die entsprechende Zielgruppe erreichen, muss man wissen, wie sie tickt. Für die derzeitige Z-Gen – die 13 bis 17jährigen –  gilt heutzutage: nicht mehr ‚mobile-first‘, sondern ‚mobile-only‘.

Influencer statt Reichweite?

Marketing-Mix geht neue Wege.

Marketing-Mix im klassischen Sinne besteht aus den 4Ps: Produkt, Price, Place, Promotion.

Neu hinzugekommen ist das “Influencer-Marketing”. Influencer wie youtuber, Blogger oder Instagrammer… Bisher führte die Disziplin eher ein Nischen-Leben, will es dieses Jahr groß rauskommen. Denn: “Der Großteil der Unternehmen weiß, dass es bei der Auswahl von Multiplikatoren längst nicht mehr nur auf große Followerzahlen ankommt. Vielmehr achten Entscheider darauf, dass die Inhalte, Sprache, das Story-Telling und die Zielgruppe des Influencers zu ihren Marken und ihren Themen passen. ” weiß Oliver Nermerich.

 

So gehts weiter

…mit der mobilen Zukunft:

  • Bildschirm-Untergang: Aufkommen von Projektoren, Kontaktlinsen und Brillen als Alternativen zum klassischen Display
  • mobiles Breitbandinternet: 4G-Verbindungen ermöglichen Downloadraten bis 1Gbit/s
  • Mobiles Payment: Entstehen einer ‘bargeldlosen Gesellschaft’ dank NFC
  • Mobile Gesundheit:Health-Logs überwachen mit Hilfe von am Handy angebrachten Sensoren die Gesundheit der Handybesitzer
  • Neue Entwicklungsumgebung: Dank HTML5 und cloudbasierten Systemen werden Handy-Apps intelligenter und nutzerfreundlicher
  • Überwindungen von Sprachbarrieren: Die Übersetzung von Sprache und Texten revolutioniert die globale Kommunikation
  • Neue Bedienkonzepte: Optimierte Bedienung von Handys über Spracheingabe, Touchsensoren, Bewegungsmelder und Spracheingabe

so prognostiziert es Softonic anlässlich des Mobile World Congress.

 

[via iBusiness]

Der Blick in die Glaskugel

Social- und Mobile-Commerce: “Wie kann man Facebook für den Abverkauf nutzen, wie kann man Smartphones für mobiles Shopping nutzen, und wie kann man die Kaufprozesse mit den Freunden der Nutzer verknüpfen?”

Das sind die beiden großen Themen der Zukunft, die Social Media-Experte Nico Lumma sieht.

Bei w&v gibt es paar Blicke zurück in sein Leben und Aktivitäten.

Wer gewinnt?

Google+ oder Facebook?

Hier gibt es ein paar Gründe, warum es der Suchriese als Sieger aus diesem Match herausgehen könnte. Das sind u.a.

  • Einige der besten Ingenieure der Welt arbeiten für Google
  • Google hat aus Wave, Buzz und anderen Flops gelernt
  • Google hat schon alles, was Facebook hat – nur viel besser
  • Privacy-Features besser gelöst
  • Mit Adsense ist die Monetarisierung bereits vorhanden
  • Das Social Web ist Googles Kernprojekt 2011

Nach den ersten Begeisterungen für das neue Projekt, muss diese anhalten.

Information werden interaktiv

“Information becames an expirience that i can watch”, so die Idee hinter der Gründung von Qwiki.

Informationen in Suchmaschinen werden nicht mehr als Trefferliste angezeigt, sondern Informationen als eine Art Erfahrung vermittelt. Die Technologie die hinter Qwiki steckt, ermöglicht die Umformung des Textes und kann somit laut vorgelesen werden. Dazu gibt es verschiedene Bilder oder Videos zum Thema.

Twitter + Facebook = Apple?

iTunes social NetzwerkVerbindet man Twitter- und Facebook-Möglichkeiten und mischt eine Prise Musik dazu, so spricht man von “Ping”. Ein Social Network für iTunes-Nutzer und iPhone, iPhone Touch-Besitzer.

Jeder Ping-Nutzer hat ein Profil mit drei simplen Privatsphären-Optionen:
1. Jeder kann einem folgen (wie bei Twitter)
2. Followers müssen manuell akzeptiert werden (wie bei Facebook)
3. Niemand kann einem folgen

Allerdings: Nur wer die iTunes-Software installiert hat, kann den neuen Service auch nutzen.

[via netzwertig]

So ändern sich die Jahrzehnte

Nach 500 Millionen aktiven Nutzern bei Facebook ist klar: “Nach dem Google-Jahrzehnt kommt jetzt das Facebook-Jahrzehnt… Facebook ist nicht ‘nur’ das nächste Google. Es ist ein Google, das seine eigene Hyperlink-Struktur gleich mitbringt.”

Ein interessante Artikel über Zahlen, Zentralität/Dezentralität, Markteintrittsbarrieren und Alternativen >>>.

Wissenswertes: Al Pacinos Kopf zierte anfänglich den Header. Hier gibt es neun weitere “secrets“.

Das geht nicht wieder weg

Nein. Das 2-nuller Web wird bleiben.

Doch was bringt es den kleinen und mittelständischen Unternehmen? Testet mit den 140 Zeichen, was im 2-nulligen Web möglich ist und ob das was für euch ist. So die Reaktion von Nicole Simon zur Frage nach Twitter und Social Media für KMU. Sie gibt Ratschläge und Tipps.