Artikel-Schlagworte: „Zahlen“

postheadericon Wie lang ist lang genug?

Ein ganz spannender Artikel über die Länge des idealen Artikels – in bezug auf das Leseverhalten und das Ranking in den Suchmaschinen.

Wie lang ist lang genug?Ergebnis:

Je länger der Content ist, desto besser ist die Position in den Suchmaschinen.

Im Idealfall liest ein Nutzer ca 7 Minuten einen Artikel; was einer Wortanzahl von rund 1.600 entspricht. Liest ein Nutzer so lange auf der Webseite, dann ist davon auszugehen, dass die richtige Zielgruppe erreicht wurde und der Inhalt interessant für ihn ist. Das wiederum gilt bei den Suchmaschinen als Rankingfaktor.

 

postheadericon So schreibt man,

AUfbau von Posts für Social Media… um möglichst viele Leser, die sich in den sozialen Netzwerken rumtreiben, zu erreichen. Wie immer machte sich einer MobileMarketingWatch die Mühe, eine schicke Grafik zu erstellen. Am Ende gibt es sogar Hinweise für “gute Zeiten und schlechte Zeiten” zum veröffentlichen.

 

 

postheadericon AGFEAs besorgniserregend?

STUDIE:

Amazon, Google, Facebook, eBay und Apple  – die  AGFEAs. Diese Technologie-Unternehmenwerden bewundert – und von manchen auch gefürchtet.Bis auf Facebook haben die meisten Befragten eine positive Einstellung gegenüber diesen Riesen. Das soziale Netzwerk wird von 15 Prozent als “bedenklich” und von 30 Prozent als “sehr bedenklich” wahrgenommen.

AGFEAs in der Wahrnehmung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Studie von Fittkau und Maaß

 

postheadericon Der wahre RO-Social-Media

ROI in den sozialen Netzwerken sollte als Investment in dauerhafte Kundenbeziehungen gesehen werden. Sie sind ein Sprachrohr, ein Reputationsmacher, ein Verbundenheitskatalysator, ein digitaler Interessenten-Bezauberer und ein Kundenbegeisterungsptimierer. Darum kann der ROInteraction folgendes sein:

  • in Forschung & Entwicklung: Produktverbesserungen und Serviceideen
  • in der Rechtsabteilung: Aufspüren von Markenmissbräuchen etc.
  • in der Marktforschung: Früherkennung von Trends im Kundenverhalten
  • im Marketing: Vorbereiten, Testen und Optimieren von Kampagnen
  • im Brand Management: Einblick in Kundenalltag und –seele (Customer Insights)
  • in der Öffentlichkeitsarbeit: Krisenherde aufspüren und schnell reagieren
  • im Vertrieb: Konkurrenzbeobachtung, Markt- und Wettbewerbsanalysen
  • im Verkauf: Sichten von Vorinformationen über Gesprächspartner
  • im After Sales Service: etwaige Probleme zügig erfassen und beheben
  • im Support: Kostenersparnisse, wenn Kunden Kunden helfen
  • in der Finanzabteilung: Früherkennung von Bonitätsproblemen
  • im Recruiting: Suche und Evaluierung von Bewerbern
  • in der Personalentwicklung: Einsatz interaktiver Wissenstools

 

[via media-treff]

postheadericon So siehts aus

Wie groß ist Social Media? Sascha Lobo hat es anschaulich zusammengestellt.

Seitenaufrufe von Social Web-Seiten Juli 2011

postheadericon Die Welt in Zahlen

Das Statistik-Jahrbuch von Brand eins ist wieder da. Mit Zahlen wie diese hier:

Kalorien einer “Milch-Schnitte” pro 100 Gramm 420
Kalorien einer Sachertorte pro 100 Gramm 337
Zahl der Sportler, die 2011 für “Milch-Schnitte” geworben haben 3
Zahl der Sportler, die je für Sachertorten geworben haben 0

 


postheadericon Twitter in bunt

Zahlen zu TwitterAktuelle Kennzahlen rund um Twitter stellt Touch zur Verfügung.

Damit es nicht so dröge daherkommt, gibt es die Infos in bunt.

 

Danke.

 

postheadericon Das deutsche Social Web

Die Social Web-Zahlen für Deutschland auf einen längeren Blick

deutsche Social Media Nutzungszahlen

postheadericon Internetagentur-Ranking

Internetagentur-Ranking 2011Wo hat sich was getan. Wer hat sich welchen Platz gesichert? Gleich auf den vorderen Plätzen ist einiges passiert.

iBusiness hat zusammen mit BVDW eine Liste erstellt. Inzwischen zum 12ten Mal.
Das Branchenbaromater listet die umsatzgrößten Agenturen, Dienstleister und Produzenten rund um die Herstellung von interaktiven Anwendungen.
Auch zum Bestellen und an die Wand hängen.

postheadericon Interesse gross – Budget klein

Studie zu Social Media in der Unternehmenskommunikation STUDIE:

Befragt wurden von Temmel, Seywald & Partner Konzerne in Deutschland (50), Österreich (20) und der Schweiz (16)  nach deren Nutzung von Social Media in der Unternehmenskommunikation.

Ergebnis: Sie setzen hohe Erwartungen, bleiben bei den Ausgaben aber kleinlich. Facebook und Twitter dominieren die Aktivitäten, gefolgt von einem weiteren Mainstreamportal youtube.

Hier steht alles >>> oder auch an dieser Stelle mit mehr Bildern.

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