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AGFEAs besorgniserregend?
STUDIE:
Amazon, Google, Facebook, eBay und Apple – die AGFEAs. Diese Technologie-Unternehmenwerden bewundert – und von manchen auch gefürchtet.Bis auf Facebook haben die meisten Befragten eine positive Einstellung gegenüber diesen Riesen. Das soziale Netzwerk wird von 15 Prozent als “bedenklich” und von 30 Prozent als “sehr bedenklich” wahrgenommen.
Der wahre RO-Social-Media
ROI in den sozialen Netzwerken sollte als Investment in dauerhafte Kundenbeziehungen gesehen werden. Sie sind ein Sprachrohr, ein Reputationsmacher, ein Verbundenheitskatalysator, ein digitaler Interessenten-Bezauberer und ein Kundenbegeisterungsptimierer. Darum kann der ROInteraction folgendes sein:
- in Forschung & Entwicklung: Produktverbesserungen und Serviceideen
- in der Rechtsabteilung: Aufspüren von Markenmissbräuchen etc.
- in der Marktforschung: Früherkennung von Trends im Kundenverhalten
- im Marketing: Vorbereiten, Testen und Optimieren von Kampagnen
- im Brand Management: Einblick in Kundenalltag und –seele (Customer Insights)
- in der Öffentlichkeitsarbeit: Krisenherde aufspüren und schnell reagieren
- im Vertrieb: Konkurrenzbeobachtung, Markt- und Wettbewerbsanalysen
- im Verkauf: Sichten von Vorinformationen über Gesprächspartner
- im After Sales Service: etwaige Probleme zügig erfassen und beheben
- im Support: Kostenersparnisse, wenn Kunden Kunden helfen
- in der Finanzabteilung: Früherkennung von Bonitätsproblemen
- im Recruiting: Suche und Evaluierung von Bewerbern
- in der Personalentwicklung: Einsatz interaktiver Wissenstools
[via media-treff]
So siehts aus
Wie groß ist Social Media? Sascha Lobo hat es anschaulich zusammengestellt.
Die Welt in Zahlen
Das Statistik-Jahrbuch von Brand eins ist wieder da. Mit Zahlen wie diese hier:
Kalorien einer “Milch-Schnitte” pro 100 Gramm 420
Kalorien einer Sachertorte pro 100 Gramm 337
Zahl der Sportler, die 2011 für “Milch-Schnitte” geworben haben 3
Zahl der Sportler, die je für Sachertorten geworben haben 0
Twitter in bunt
Aktuelle Kennzahlen rund um Twitter stellt Touch zur Verfügung.
Damit es nicht so dröge daherkommt, gibt es die Infos in bunt.
Danke.
Das deutsche Social Web
Die Social Web-Zahlen für Deutschland auf einen längeren Blick
Internetagentur-Ranking
Wo hat sich was getan. Wer hat sich welchen Platz gesichert? Gleich auf den vorderen Plätzen ist einiges passiert.
iBusiness hat zusammen mit BVDW eine Liste erstellt. Inzwischen zum 12ten Mal.
Das Branchenbaromater listet die umsatzgrößten Agenturen, Dienstleister und Produzenten rund um die Herstellung von interaktiven Anwendungen.
Auch zum Bestellen und an die Wand hängen.
Interesse gross – Budget klein
Befragt wurden von Temmel, Seywald & Partner Konzerne in Deutschland (50), Österreich (20) und der Schweiz (16) nach deren Nutzung von Social Media in der Unternehmenskommunikation.
Ergebnis: Sie setzen hohe Erwartungen, bleiben bei den Ausgaben aber kleinlich. Facebook und Twitter dominieren die Aktivitäten, gefolgt von einem weiteren Mainstreamportal youtube.
Hier steht alles >>> oder auch an dieser Stelle mit mehr Bildern.
Eine 1 mit 12 Nullen
1 Billion Beiträge auf youtube.
Welcher Typ bist Du?
Das konnte ja nicht lange auf sich warten lassen. Jetzt gibt es für die sozialen Netzwerke auch Nutzertypen
- Mediacs - 23 Prozent: sind sehr engagiert in sozialen Netzen unterwegs und verbringen mit über 160 Minuten täglich in den Networks
- Tagtics – 22 Prozent: nutzen die Netzwerke eher, um gezielt an Informationen heranzukommen
- Skipits - 17 Prozent: stehen sozialen Netzwerken distanziert gegenüber. Ihnen fällt es schwer, den Sinn solcher Netzwerke zu erkennen.
- Funatics – 15 Prozent: sind vor allem auf der Suche nach Entertainment in den sozialen Netzen und schauen lieber zu was die anderen machen statt selbst aktiv zu werden
- Crewsers - 13 Prozent: sehen soziale Netzwerke vorwiegend als Ort des Austauschs mit Freunden
- Nobuddies – 12 Prozent: wollen soziale Netzwerke nicht nutzen oder haben es einmal probiert und dann damit aufgehört
Die Agentur Rich Harvest hat für die Social Media Studie “Me Public” jugendliche Zielgruppen in zehn verschiedenen Ländern (Mexiko, USA, Australien, Neuseeland Japan, UK, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien) befragt.
[mehr via wuv]



