Content-Marketing richtig analysieren

Content ist gut. Besser sind die richtigen Werkzeuge, um den guten Content erfolgreich zu machen. Einige dieser Faktoren können Schlüsselfaktoren sein:

  • Unique Visits vs. Returning Visitors
    Wiederkehrende Besucher sind die besseren. Ziel sollte sein, die Anzahl der Returning Visitors zu steigern.

  • Keywordoptimierung
    Im besten Falle ist jede einzelne Seite für ein Keyword(-Thema) suchmaschinenoptimiert sein.

  • Anzahl von Backlinks
    Wichtige Indikatoren für guten Content sind Verlinkungen auf anderen Seiten.

  • Referral Traffic
    Wenn eigener Content auf andern Seiten verlinkt wird, dann ist es noch besser, wenn diese Besucher auch die eigene Seite besuchen. Zudem lässt es Rückschlüsse über die Nutzerherkunft zu.

  • Verweildauer vs. Bouncerate
    Es schwebt ja im Raum, dass Google Content stärker positiv bewertet, wenn Nutzer ihn auch konsumieren. Ziel sollte es sein, die Verweildauer der Besucher zu steigern.

  • Onpage Engagement
    Ebenso wichtig wie der Content-Konsum ist die Interaktion in den sozialen Medien. Inhalt der sich lohnt zu teilen und darüber zu diskutieren, ist guter Content.

 

[via onlinemarketing.de]

Wer trifft sich auf welcher Social Media Plattform?

Nichts neues bzw. nicht anders zu erwarten ist die aktuelle Auswertung der Nutzerzahlen der sozialen Netzwerke von Toluna und Faktenkontor. Dazu wurden 3.500 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt.

  • sehr junge Zielgruppe zwischen 14 und 19 Jahren

Instagram –> 71 Prozent

Snapchat –> nur 15 Prozent aller Onliner, allerdings fast so beliebt wie Instagram (62 Prozent).

Pinterest –> 37 Prozent

Tumblr –> 28 Prozent

  • 30- bis 39jährigen

Xing –> 30 Prozent

Linkedin –> 19 Prozent

Stayfriends –> 16 Prozent

  • 40- bis 49jährige

Stayfriends –> 16 Prozent

  • ü50

Stayfriends –> 15 Prozent

 

zusammengestellt von haufe.de

Die Zeit verrinnt im Social Media Universum

Mal eben schnell bei Instagram durchscrollen. Bei Facebook mal eben sehen, was die Freunde machen. Diese kleinen Dinge im social Media Universum summieren sich auf. Auf 5 Jahre und 4 Monate! Mehr Zeit als die, die wir für Essen und Trinken aufwenden!

Zeiten für social Media in Lebenszeit

 

 

 

Wie viel Zeit wir täglich auf den einzelnen Kanälen verbringen, findet sich unter den anderen Infografiken.

Infos und Grafiken via Mediakix.

Schon mal was vom Crawl Budget gehört?

Und wie man das optimieren kann?

Große Webseiten mit umfangreichen Unterseiten möchten nicht nur die erste Ebene im Suchindex wiederfinden, sondern auch Unterseiten mit relvanten Infos. Dazu müssen dem Suchbot diese Seiten auch angeboten werden. Doch wie schafft man das, wenn der Suchriese Google die Anzahl seiner zu crawlenden Seiten limitiert? Denn der hat bei dem riesigen Angebot von Inhalten im Netz nicht die Möglichkeit jeden Tag jede Webseite nach Neuigkeiten zu durchsuchen. Daher hat sich Google überlegt, ein sogenanntes “Crawl Budget” einzuführen.

Dabei geht es darum, dass für jede Domain ein individuelles “Budget” vergebenwird das bestimmt, wie oft der Crawler die Domain aufruft und wie tief die Seite gecrawlt wird.

Ausführliche Infos, wie man dies im Dashboard prüfen kann, finden sich bei xovi >>> Dort gibt es auch den Tipp, bestimmte Seiten dem Suchbot einfach zu verwehren, um damit wichtigeren Seiten den Vorragn zu geben.

 

Wie es Pinterest mit so um die 75 Milliarden einzelne Pins und damit einer Unmenge an Content – auch Duplicate Content – schaffte, seine Sichtbarkeit im Suchindex um 344 Prozent (in 2016) zu steigern, haben die OnlineMarketingRockstars recherchiert >>>

Wie lang ist lang genug?

Ein ganz spannender Artikel über die Länge des idealen Artikels – in bezug auf das Leseverhalten und das Ranking in den Suchmaschinen.

Wie lang ist lang genug?Ergebnis:

Je länger der Content ist, desto besser ist die Position in den Suchmaschinen.

Im Idealfall liest ein Nutzer ca 7 Minuten einen Artikel; was einer Wortanzahl von rund 1.600 entspricht. Liest ein Nutzer so lange auf der Webseite, dann ist davon auszugehen, dass die richtige Zielgruppe erreicht wurde und der Inhalt interessant für ihn ist. Das wiederum gilt bei den Suchmaschinen als Rankingfaktor.

 

So schreibt man,

AUfbau von Posts für Social Media… um möglichst viele Leser, die sich in den sozialen Netzwerken rumtreiben, zu erreichen. Wie immer machte sich einer MobileMarketingWatch die Mühe, eine schicke Grafik zu erstellen. Am Ende gibt es sogar Hinweise für “gute Zeiten und schlechte Zeiten” zum veröffentlichen.

 

 

AGFEAs besorgniserregend?

STUDIE:

Amazon, Google, Facebook, eBay und Apple  – die  AGFEAs. Diese Technologie-Unternehmenwerden bewundert – und von manchen auch gefürchtet.Bis auf Facebook haben die meisten Befragten eine positive Einstellung gegenüber diesen Riesen. Das soziale Netzwerk wird von 15 Prozent als “bedenklich” und von 30 Prozent als “sehr bedenklich” wahrgenommen.

AGFEAs in der Wahrnehmung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Studie von Fittkau und Maaß

 

Der wahre RO-Social-Media

ROI in den sozialen Netzwerken sollte als Investment in dauerhafte Kundenbeziehungen gesehen werden. Sie sind ein Sprachrohr, ein Reputationsmacher, ein Verbundenheitskatalysator, ein digitaler Interessenten-Bezauberer und ein Kundenbegeisterungsptimierer. Darum kann der ROInteraction folgendes sein:

  • in Forschung & Entwicklung: Produktverbesserungen und Serviceideen
  • in der Rechtsabteilung: Aufspüren von Markenmissbräuchen etc.
  • in der Marktforschung: Früherkennung von Trends im Kundenverhalten
  • im Marketing: Vorbereiten, Testen und Optimieren von Kampagnen
  • im Brand Management: Einblick in Kundenalltag und –seele (Customer Insights)
  • in der Öffentlichkeitsarbeit: Krisenherde aufspüren und schnell reagieren
  • im Vertrieb: Konkurrenzbeobachtung, Markt- und Wettbewerbsanalysen
  • im Verkauf: Sichten von Vorinformationen über Gesprächspartner
  • im After Sales Service: etwaige Probleme zügig erfassen und beheben
  • im Support: Kostenersparnisse, wenn Kunden Kunden helfen
  • in der Finanzabteilung: Früherkennung von Bonitätsproblemen
  • im Recruiting: Suche und Evaluierung von Bewerbern
  • in der Personalentwicklung: Einsatz interaktiver Wissenstools

 

[via media-treff]