Guerilla Marketing. Was ist denn das?

Ganz kurz: Eine Marketingaktion.

Eine Aktion, die Emotionen wecken soll. Eine Aktion, die auf unkonventionelle Weise wow-Effekte schafft. Sie bietet einen hohen Unterhaltungswert, die die Werbung unaufdringlich macht.

Es gibt tolle Beispiele….

Bank von Nivea

 

 

 

 

 

Kreative Beispiele, wie die Guerilla-Kampagne ein Erfolg wird, gibt es hier und hier zum nachlesen und anschauen.

Hier sind die Kreativen am Werk

Aufmerksamkeit erzeugen und das idealerweise mit wenig finanziellen Mittel – kein Werkzeug schafft das besser, als das sog. Guerilla-Marketing. Hier gibt es ein paar tolle Beispiele aus den letzten Jahren…

guerilla_beispiele

 

 

 

 

 

[via t3n]

 

Was Twitter kann..

… kann Facebook nun auch. Das Ding mit der Raute.

Funktionieren soll es genau so: Ist ein bestimmter Begriff von Wichtigkeit, so kann er mit dem Hashtag markiert werden. Das muss man nicht gleich beim Schreiben erledigen, sondern kann diese auch nachträglich oder an den Abschluss des Postings stellen.

allthefacebook berichtet, dass auch solche Hashtags ausgewertet werden, die von den anderen sozialen Netzwerken stammen. Vorausgesetzt, man ist mit dem Twitter- oder Instgramm-Account zu Facebook verbunden.

Die Werbeindustrie wirds freuen. Aber auch für den herkömmlichen User wird es leichter, Beiträge zu bestimmten Themen zu finden.

Welcher Facebook-Typ bist du?

Es gibt viele. Viele verschiedene Typen auf Facebook. Welche das sind und wie man sie kriegt, hat Reachlocal recherchiert:

Quiet Follower – intensive Ansprache nötig
Casual Liker – kreativ posten
Deal Seekers – werden mit Rabatten und Coupons glücklich
Unhappy Customer – erwarten schnelle Reaktion
Ranter – bei Diskussionen im Auge behalten
Cheerleader – wertvollen Input liefern
Loyal Fan – Treuegeschenke erhöhen die Freundschaft

 

[via Lead digital]

Freunde auf der ganzen Welt

Obermutten. Wer kennt schon Obermutten? Ein beschauliches Dorf in der Schweiz. Mit mehr als 45.000 Fans aus 32 Ländern!

Social Media macht es möglich. Denn eine Kampagne hat sich ausgezahlt:

Dahinter steckt Jung von Matt/Limmat. Und die haben dafür den goldenen Facebook-Award eingeheimst. Toll! Das werden Kleine ganz groß.

Hier sind der Gewinner – Oreo-Twist mit dem blauen Studio Award ausgezeichnet – und alle anderen platzierten mit Gold, Silber und Bronze.

 

Werbungsgezwitscher

“Create Tweets that align with what mobile users need: real-time information that helps them make decisions as they go about their daily lives.” So lautet der Tipp von Twitter-Werbern für noch mehr Interaktion mit Marken.

Festgestellt wurde in einer Studie, dass

  • Twitterer vorrangig mobil online gehen
  • am liebsten Tablets nutzen
  • die meisten Interaktionen auf dem Weg zur/von der Arbeit passieren
  • mobile Twitterer folgen 11 und mehr Marken

Was das für die Werbung bedeutet, wird im Blogbeitrag erklärt.

Ewig lockt die Sommerliebe?

“Alles, was die Sinne anspricht, gilt als heilig – vom Hausduft und den Models über die Musik bis zur Ausleuchtung. Man erkennt es unbewusst wieder und weiß, dass die Welt hier in Ordnung ist. Als ob man in einen Club reinkommt, und man gehört dazu.” Nach diesem Motto setzt A&F seine Läden in Szene.

Mehr spannende Hintergrunünde zu deren Markenkommunikation findet sich in brand eins 02/2012 (oder online) unter dem Motto “scharf”.