“geshared”. Nicht via Facebook, wie im Artikel angesprochen, sondern über einen Blogeintrag, der wiederum auf diesen interessanten Blogeintrag “Was soll denn das mit Facebook? Viralität, Freunde, gute Musik…” hinwies. Eigentlich geht es ja um die Musik, die man einfach per Facebook an seine Freunde verteilen kann. Einfacher als per Twitter. Und beinahe nebenbei wird im Kommentar Artikel auf den Unterschied zwischen beiden Medien eingegangen.
Unternehmen, die sich ins Web-2.0-Geschäft stürzen, machen schon mal Fehler. Die Skandale des Jahres von Bahn, Vodafone und Konsorten wurden hier zusammengetragen >>>
Grillen ist auch im Winter angesagt. Und dazu braucht man natürlich Würstchen mit Heinz Ketchup >>>
Im neu gewandeten Webauftritt kann man viele Web 2.0 Features bestaunen: eigene Heinz Bilder auf Flickr hochladen, über YouTube mit einem Video Generator einen eigenen Clip drehen, man kann Fan der Facebook Page werden, ein neuer TV Spot aus UK präsentiert und im Shop findet Anhänger all das was man gebrauchen könnte…
Gibt es Bookmarks die einem peinlich sind? Werber und Medienmacher wurden von wuv zur Web 2.0-Gewohnheiten und Marotten im Internet befragt. Und zwischendrin findet sich der eine oder andere spannende Web-Gehimtipp.
Zugegeben, ich kannte sie nicht. Und dennoch spricht inzwischen die Internetwelt von ihr – der “Quotenmutti” Ute Hamelmann alias “Frau Schnutinger” aus der Kampagne eines großen Mobilfunkanbieters .
Seit 11. Juli ist der Spot zu sehen und seit Anfang Juli betreibt Voda*** auch ein eigenes Blog. Dort erzählt sie aus ihrem Leben und ganz nebenbei über diverse Online-Portale und eben auch ihr neues Handy. Der Aufschrei der Bloggerwelt nach unterschwelliger PR und Unglaubwürdigkeit als Testimonial wurde laut. Die Quotenmutti macht da nicht mehr mitund nimmt Seiten vom Netz und verabschiedet sich von der bunten Glitzerwelt. Die witzigen Cartoons von Frau Schnutinger bleiben aber noch erhalten.
Die Süddeutsche berichtet indessen von inzwischen kursierenden gefälschten Kampagnen-Plakaten.
Diese erzielt wohl nicht den erhofften positiven Effekt. Dennoch ist sie derzeit in aller Munde. Es gibt eben auch die andere Seite des Web 2.0 – Es ist nicht alles glitzernd, schillernd und bunt.
Es gibt eine aktuelle W3B-Studie in der Fittkau & Maaß die tatsächliche Verbreitung von Mikro-Blogs und Twitter untersucht haben. Das Ergebnis scheint nicht überraschend, wenn man älteren Berichten schon Glauben geschenkt hat: Das 140-Zeichen-Gezwitscher ist nicht so verbreitet, wie vielfach angenommen.
Die Studie zeigt weiterhin: Eine hohe Bekanntheit (70%) und doch nur geringe Nutzung (16%) von Twitter. Das Profil der Mikro-Blogger wird so beschrieben:
Die Nutzer von Mikro-Blogs sind im Vergleich zum Internet-Durchschnitt recht jung.
Sie fallen durch eine ausgesprochen hohe Computer- sowie Web 2.0-Affinität auf.
Die meisten Mikro-Blogger sind wesentlich trendorientierter und kommunikativer als der typische Internet-Nutzer.
“Es wird fröhlich gezwitschert, empfohlen, kommentiert, kritisiert – bis zum Crash, dann kommt Web 3.0.” So war im Newsletter von Business Village zu lesen.
Dazu gab es einen elendig langen passenden Artikel, der sich mit Marketingtrends beschäftigt. Nicht alle Informationen waren brandneu, doch die ersten Versuche des Marketing 2.0 wurden nach der Hälfte des Artikels einleuchtend erklärt. Und es gab interessantes Zahlenmaterial:
Auf dem Video-Portal YouTube kommen täglich 65.000 neue Videos hinzu. Nach Schätzungen soll YouTube für 20 Prozent des gesamten Web-Traffics verantwortlich sein. Hier tummeln sich auch nicht nur die nachrückenden Generationen. Mehr als 50 Prozent der User sind über 35 Jahre alt.
Bei Wikipedia, dem Online-Lexikon, werden täglich 8.000 Artikel eingestellt, jeder Artikel wird im Durchschnitt 20 Mal überarbeitet.
Im Forum von Leo, dem Online-Wörterbuch, werden Anfragen zu Übersetzungen im Schnitt innerhalb von zehn Minuten beantwortet.
Internet-Marktforscher Innofact und deutsche-startups.de planen Studien um Trends und Entwicklungstendenzen im Internet. Schwerpunkttehmen sollen Twitter, Meta Communities, Mobile Shopping, Mobile Usability, Datenschutz, Open ID & Co sowie Social Bookmarking sein.
Im vergangenen Jahr erschien erstmalig zwei.null trends im PDF-Format. Dafür wurden im August 2008 in einer internet-repräsentative Online-Umfrage über 1.000 Internetnutzer sowie 297 Besuchern von deutsche-startups.de in einer On-Site-Befragung (aus Sicht von Internet-Professionals) zu Web 2.0, Tendenzen im Online-Shopping, Mobiles Internet sowie Gaming befragt.
Aktuell erschienen sind die Ergebnisse zum Thema Twitter. Fazit: Obwohl Twitter von den meisten Befragten als neu und innovativ angesehen wird und die Microblog-Nutzung unter den Web-Professionals bislang wächst, ist es nicht „the next big thing“ – wie schon so häufig publiziert. Nur 15 Prozent der Befragten haben diesen Anspruch an Twitter. So ist zu erwarten, dass zukünftig der Anteil an inaktiven Twitter-Nutzern, die keine Meldungen verfassen (liegt derzeit bei 10 Prozent) oder keine Meldungen (mehr) lesen (4 Prozent), zunehmen wird.
Die Webevangelisten haben gezählt: Im April 2009 gab es etwa 62.000 aktive deutschsprachige Twitternutzer.
Erstaunliche Daten kommen dazu aus den US: Der Mikro-Blogging-Dienst Twitter ist zwischen Februar 2008 und Februar 2009 in den USA um 1382 Prozent gewachsen (7,038,000 Member). Das geht aus einer Nielsen-Untersuchung hervor, in der das Marktforschungsinstitut die fünf am schnellsten wachsenden Web-2.0-Plattformen listet.
Aber: Trotz des rasanten Wachstums kehren 60 Prozent der Nutzer im Folgemonat nicht wieder zurück. So steht es hier und hier.