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So ändern sich die Jahrzehnte

Freitag, 23. Juli 2010 22:07

Nach 500 Millionen aktiven Nutzern bei Facebook ist klar: “Nach dem Google-Jahrzehnt kommt jetzt das Facebook-Jahrzehnt… Facebook ist nicht ‘nur’ das nächste Google. Es ist ein Google, das seine eigene Hyperlink-Struktur gleich mitbringt.”

Ein interessante Artikel über Zahlen, Zentralität/Dezentralität, Markteintrittsbarrieren und Alternativen >>>.

Wissenswertes: Al Pacinos Kopf zierte anfänglich den Header. Hier gibt es neun weitere “secrets“.

Thema: Socials | Kommentare (0) | Autor: Frau B.

Das Missverständnis von Social Networks

Dienstag, 20. Juli 2010 20:59

“Social Media ist keine Tupperparty die der Verkaufsmaximierung dient. Im social web reden Menschen miteinander, kommentieren gegenseitig ihre Aussagen, hören sich zu, diskutieren und bilden sich eine Meinung. Genau wie bei einem Networking-dinner.”

Interessanter Artikel über das was Social Media ist und was nicht.

Thema: Socials | Kommentare (0) | Autor: Frau B.

Monitoring ist Handarbeit

Mittwoch, 14. Juli 2010 21:22

Monitoring wird immer auch mit Handarbeit verbunden bleiben. Dann ist man jedoch sehr dicht am Puls der Konsumenten und kann beginnen, das volle Potential von Social Media zu erschließen.

Free-Tools zum Mithören, die für den Anfang geeignet sein können:

  • booshaka: durchsucht die  öffentlich zugänglichen Facebook-Status-Updates
  • topsy: für Stichproben in Twittertweets
  • socialmention: kann in Blogs, Micro-Blogs, Kommentare, Bookmarks, Events, Bilder, Nachrichten und Videos nach den jeweiligen Suchbegriffen suchen. Vorteil hier, alle Suchergebnisse kann man auch als RSS-Feed abonnieren.

Für Social-Media-Arbeit gilt: erst zuhören, dann handeln. Weitere Infos zum Mithören gibt es hier >>>

Thema: Socials | Kommentare (0) | Autor: Frau B.

Das geht nicht wieder weg

Freitag, 9. Juli 2010 21:49

Nein. Das 2-nuller Web wird bleiben.

Doch was bringt es den kleinen und mittelständischen Unternehmen? Testet mit den 140 Zeichen, was im 2-nulligen Web möglich ist und ob das was für euch ist. So die Reaktion von Nicole Simon zur Frage nach Twitter und Social Media für KMU. Sie gibt Ratschläge und Tipps.

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Malerischer Zoobesuch

Montag, 12. April 2010 22:26

Sammeln, organisieren und teilen. Bilder, Videos, Dokumente und Links. Nichts Neues im Mit-Mach-Web.  Aber hier gibt es was Neues aufs Auge:

Zoologie>>> Zootool

Und das sagt der deutsche Entwickler Bastian Allgeier dazu:

Das Besondere an Zootool ist, dass es verschiedene Inhalte automatisch erkennt und kategorisiert. So kann man damit zum Beispiel neben Webseiten und Bildern, auch Videos von über 30 Video-Plattformen, Slideshare-Präsentationen, Wikipedia-Artikel und vieles mehr bookmarken und erhält passende Informationen und Vorschauen dazu… Bei Zootool geht es nicht darum, Originale abzugreifen, sondern interessante Fundstücke im Netz zu verlinken und darauf aufmerksam zu machen. Um das so visuell wie möglich tun zu können, werden zu jedem Eintrag Thumbnails generiert.

Damit die spielerische Komponente nicht zu kurz kommt, ist im Zoo so einiges los:

  • Mit dem Lasso kann der Jäger  Websites, Fotos, Videos, etc. eingefangen und in den Zoo schicken.
  • Im Aquarium hat man über die Suche von überall Zugriff auf seine Zoobewohner.
  • Das Vogelhaus dient dazu, über seine Tierchen zu zwitschern.

Fröhliches Jagen und Sammeln!

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aufgesammeltes V

Montag, 29. März 2010 22:21

“Sie müssen lernen, die eintreffenden Informationen als nicht enden wollenden Strom von Daten zu begreifen, der sich nur dann handhaben lässt, wenn man den Anspruch ablegt, ihn komplett abarbeiten zu müssen.”

Wissen zum Thema Information-Overload von netzwertig.com

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Jetzt steigt die AGOF in die Social Media-Planung ein

Donnerstag, 11. März 2010 20:00

Die AGOF-Ausweisungen internet facts liefern zukünftig auch Daten zu Social Media für die Mediaplanung. Dazu präsentiert die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung ein Kategorisierungsmodell, das Social Media anhand von vier “Aktivitäts-Clustern” einteilt:  

  • Networking - erfasst die Vernetzungsaktivitäten der Nutzer untereinander
  • Contribution - Produktion von Inhalten durch Nutzer (auch Kommentare und Bewertungen)
  • Sharing - Weiterleitung von Inhalten durch Empfehlungen, Verlinkungen und ähnliches
  • Messaging – direkte Kommunikation über Mail oder Messenger-Tools

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Der Schlüssel zum sozialen Online-Universum

Mittwoch, 24. Februar 2010 23:12

So heisst es bei Yahoo. Denn der Internet-Pionier integriert neben Facebook (Ende 2009) nun auch Twitter in sein Angebot. Via Mail oder Homepage können Y!-Nutzer eigene Tweets aktualisieren und auch die Tweets von Freunden und Bekannten lesen.

Die Idee, die dahinter steckt ist, den Yahoo-Nutzern Zugang zu populären Online-Netzwerken zu gewähren, ohne dass sie dafür die Yahoo-Websites verlassen müssten.

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Doch keine 2-nullige Mediaplanung?

Freitag, 19. Februar 2010 22:15

Kaum sind die Thesen raus, schon gibt es die ersten Widersprüche. Der Gründer von nugg.ad meint:

“Diese Thesen gehen an der Realität der Mediaplanung – bei aller Begeisterung für Social Media – in mehrfacher Hinsicht grob vorbei”

Weil:

  • In aller Regel wird Werbung für große Reichweiten geplant – nur wenige Produkte mit nennenswerten Budgets richten sich an wirklich spitze Zielgruppen. So beeindruckend die Reichweiten der Social Communities sind – für eine typische Werbekampagne sind diese Zahlen nicht einmal annähernd ausreichend!
  • Die aufregenden Web2.0 Beispiele werden meist mit Marken illustriert, die von Natur aus ein hohes Involvement erzeugen. Die Realität ist aber, dass Werbung häufig für typische Low-Involvement-Produkte gemacht wird, die Menschen eben beiläufig im Supermarkt kaufen.
  • Zielgruppenmodelle sind – das sollte man nicht vergessen – auch immer Modelle gewesen, um skalierbar große Mengen von potenziellen Konsumenten anzusprechen.

Thema: Werbung | Kommentare (0) | Autor: Frau B.

Mediaplanung 2.0

Donnerstag, 18. Februar 2010 22:56

Mediaplanung im Web 2.0Was ist ein Fan auf Facebook wert? Und wie misst man die Bedeutung eines Retweets auf Twitter? Der Chef der webguerillas antwortet im Interview.

Um es vorweg zu nehmen: Eine konkrete Antwort bleibt er schuldig. Aber er 12 Thesen zur zukünftigen Mediaplanung zusammengetragen und diese sogar kommentierbar gemacht, um eine Dikussion über Messgrößen in der neue n Mediaplanung anzuregen.

 ”Wir brauchen ein Umrechnungsmodell zwischen den klassischen Mediawährungen und neuen Formen wie zum Beispiel Kontakte in sozialen Medien. Erst dann können wir zum Beispiel die Wirkung einer bestimmten Anzahl von Ad Impressions zu der von Twitter-Followern in Beziehung setzen.”

Wie immer visuell toll umgesetzt.  Auch wenn es dafür berechtigte Kritik in den Kommentaren zu lesen gab.

Thema: Agenturen | Kommentare (0) | Autor: Frau B.