X, Y, Z – So heißen die Generationen heute

Nach X kommt Y und dann Z.

Hier kommt eine einfache, aber super selbsterklärende Sicht auf die Dinge, die waren, die sind und die kommen werden.

Das sind die Generationen, die man kennen sollte

 

 

 

[via reif.org]

Will man also die entsprechende Zielgruppe erreichen, muss man wissen, wie sie tickt. Für die derzeitige Z-Gen – die 13 bis 17jährigen –  gilt heutzutage: nicht mehr ‚mobile-first‘, sondern ‚mobile-only‘.

Das ist doch alles das Gleiche

Die sozialen Netzwerke ähneln sich in ihren Funktionen immer mehr. Wer das eine nicht mag, findet eine Alternative.

Soziale Netzwerke ähneln sich

 

 

 

 

 

 

[via recode.net]

Wenn sich die Netzwerke angleichen, dann kommt das den Werbetreibenden zugute. Immerhin hat Facebook inzwischen mehr als 5 Millionen Werbekunden [via Horizont]. Der Nutzer kann Gelerntes von einer Plattform bei der nächsten anwenden. Gerade Video- und Bildmaterial erhöht die Verweildauer und das Geld fließt den Playern in die Taschen. Andersherum ist das auch eine Chance für Nischen.

Hier gibt es noch ein paar Infos, wer welchen Kanal lieber nutzt – Facebook vs. Instagram.

Die Updates des Suchriesen

Mehr als 3 Stunden verbringen User heute täglich mit dem Smartphone – das sind mal schlappe 8 Lebensjahre! Wer also seinen Content an den Mann und die Frau bringen will, braucht Webseiten, die mobilfähig sind.

Der Suchriese stellt sich (und seine Suchergebnisse) auf diese Veränderungen im Nutzerverhalten ein und ließ einige Updates in 2016 ausrollen:

  • April – Mobile-friendly Update
  • Oktober – Mobile First Index
  • Google hat AMP weiter vorangetrieben
  • Die Mobile-friendly Featured Snippets sind inzwischen noch stärker verbreitet

 

Gianluca Fiorelli hat dazu eine tolle Grafik für den Überblick erstellt:

Updates von Google in 2016

 

 

 

Blue: Official Google Updates
Red: Businesses/companies acquired by Google/Alphabet
Green: Main posts in Google Webmaster Blog
Purple: Main Google patents published
Brown: Products Google launched in the market

 

 

Affiliate ist tot. Es lebe Affiliate.

Es scheint still geworden zu sein um die Disziplin der Online-Vermarktung. Dabei ist es doch im Netz der Möglichkeiten ideal, wenn auf einer Webseite gleich passende Produkte zum Thema angeboten werden, ohne dass man sich durch die Weiten klicken muss.

Auch im neuen Jahr gibt es wieder Lichtblicke und Hürden. Dazu gehören z.B., dass der Traffic über mobile und soziale Netzwerke zunehmen wird, gleichzeitig aber Google Affiliate-Seiten schlechter rankt.

Eine schicke Übersicht dazu findet sich an dieser Stelle beim onlinemarketing.de >>>

 

 

Wer will schon allgemein, wenn er speziell haben kann…

Der Suchalgorithmus des Branchenriesen hatte im letzten Jahr einige Updates erfahren:

  • das Core-Update zum Jahresstart: Vorn gelistet wurden Seiten, die relevante und qualitativ hochwertige Inhalte für die Nutzeranfrage liefern.
  • das Mobile Update 2 im Mai: Hier werden nun mobilfreundliche Seiten in den mobilen Suchergebnissen bevorzugt. Domains, die nicht für mobile Endgeräte (insbesondere Smartphones) optimiert sind, mussten Rankingverluste hinnehmen.
  • das Phantom-4-Update im Juli: Wie der Name verrät, ging es um geringwertigen und Duplicate Content als auch um strukturell versteckte Inhalte.
  • das Penguin-4-Update im Oktober: Die Pinguin-typischen Backlink- und Spam-Detektoren sind nun Teil des Google-Kernalgorithmus.

Sie hinterlassen Gewinner und Verlierer bei den Suchergebnissen.

Searchmetrics hatte das ausgewertet und kam zu dem Schluß,  dass Special-Interest-Seiten weiter Aufwind erhielten, während General-Interest-Portale an Sichtbarkeit verloren.

SEO Updates

Quelle: Searchmetrics

 

Influencer statt Reichweite?

Marketing-Mix geht neue Wege.

Marketing-Mix im klassischen Sinne besteht aus den 4Ps: Produkt, Price, Place, Promotion.

Neu hinzugekommen ist das “Influencer-Marketing”. Influencer wie youtuber, Blogger oder Instagrammer… Bisher führte die Disziplin eher ein Nischen-Leben, will es dieses Jahr groß rauskommen. Denn: “Der Großteil der Unternehmen weiß, dass es bei der Auswahl von Multiplikatoren längst nicht mehr nur auf große Followerzahlen ankommt. Vielmehr achten Entscheider darauf, dass die Inhalte, Sprache, das Story-Telling und die Zielgruppe des Influencers zu ihren Marken und ihren Themen passen. ” weiß Oliver Nermerich.