Die Updates des Suchriesen

Mehr als 3 Stunden verbringen User heute täglich mit dem Smartphone – das sind mal schlappe 8 Lebensjahre! Wer also seinen Content an den Mann und die Frau bringen will, braucht Webseiten, die mobilfähig sind.

Der Suchriese stellt sich (und seine Suchergebnisse) auf diese Veränderungen im Nutzerverhalten ein und ließ einige Updates in 2016 ausrollen:

  • April – Mobile-friendly Update
  • Oktober – Mobile First Index
  • Google hat AMP weiter vorangetrieben
  • Die Mobile-friendly Featured Snippets sind inzwischen noch stärker verbreitet

 

Gianluca Fiorelli hat dazu eine tolle Grafik für den Überblick erstellt:

Updates von Google in 2016

 

 

 

Blue: Official Google Updates
Red: Businesses/companies acquired by Google/Alphabet
Green: Main posts in Google Webmaster Blog
Purple: Main Google patents published
Brown: Products Google launched in the market

 

 

Marketer sollten diese Themen kennen

Jedes Jahr die gleiche Frage: was sind die Trends von morgen? Bzw. von diesem Jahr. Forscher der Universität St. Gallen haben 12 Trends identifiziert:

  1. Human Centered Design Thinking
  2. The Convenient Customer
  3. Personalization
  4. Sensor-Driven Marketing
  5. Big Data-Management
  6. Marketing Automation
  7. Seamless Integration
  8. Content Marketing
  9. Customer Integration
  10. Flexible Use
  11. Integrated Customer Experience
  12. Transparency

Trends im Marketing für 2017

 

 

 

Im übrigen haben sie eine super gestaltete Webseite mit allen relevanten Infos, Grafiken und Videos erstellt >>>

 

Schon mal was vom Crawl Budget gehört?

Und wie man das optimieren kann?

Große Webseiten mit umfangreichen Unterseiten möchten nicht nur die erste Ebene im Suchindex wiederfinden, sondern auch Unterseiten mit relvanten Infos. Dazu müssen dem Suchbot diese Seiten auch angeboten werden. Doch wie schafft man das, wenn der Suchriese Google die Anzahl seiner zu crawlenden Seiten limitiert? Denn der hat bei dem riesigen Angebot von Inhalten im Netz nicht die Möglichkeit jeden Tag jede Webseite nach Neuigkeiten zu durchsuchen. Daher hat sich Google überlegt, ein sogenanntes “Crawl Budget” einzuführen.

Dabei geht es darum, dass für jede Domain ein individuelles “Budget” vergebenwird das bestimmt, wie oft der Crawler die Domain aufruft und wie tief die Seite gecrawlt wird.

Ausführliche Infos, wie man dies im Dashboard prüfen kann, finden sich bei xovi >>> Dort gibt es auch den Tipp, bestimmte Seiten dem Suchbot einfach zu verwehren, um damit wichtigeren Seiten den Vorragn zu geben.

 

Wie es Pinterest mit so um die 75 Milliarden einzelne Pins und damit einer Unmenge an Content – auch Duplicate Content – schaffte, seine Sichtbarkeit im Suchindex um 344 Prozent (in 2016) zu steigern, haben die OnlineMarketingRockstars recherchiert >>>

Wer will schon allgemein, wenn er speziell haben kann…

Der Suchalgorithmus des Branchenriesen hatte im letzten Jahr einige Updates erfahren:

  • das Core-Update zum Jahresstart: Vorn gelistet wurden Seiten, die relevante und qualitativ hochwertige Inhalte für die Nutzeranfrage liefern.
  • das Mobile Update 2 im Mai: Hier werden nun mobilfreundliche Seiten in den mobilen Suchergebnissen bevorzugt. Domains, die nicht für mobile Endgeräte (insbesondere Smartphones) optimiert sind, mussten Rankingverluste hinnehmen.
  • das Phantom-4-Update im Juli: Wie der Name verrät, ging es um geringwertigen und Duplicate Content als auch um strukturell versteckte Inhalte.
  • das Penguin-4-Update im Oktober: Die Pinguin-typischen Backlink- und Spam-Detektoren sind nun Teil des Google-Kernalgorithmus.

Sie hinterlassen Gewinner und Verlierer bei den Suchergebnissen.

Searchmetrics hatte das ausgewertet und kam zu dem Schluß,  dass Special-Interest-Seiten weiter Aufwind erhielten, während General-Interest-Portale an Sichtbarkeit verloren.

SEO Updates

Quelle: Searchmetrics

 

Kommunikation der Zukunft – Gib Chatbots eine Chance

Da spricht nicht mehr der gelangweilte und unfreundliche Mitarbeiter der Hotline mit dir – gut es gibt natürlich Ausnahmen – sondern Alexa. Die nette Stimme aus der Röhre von Amazon.

Das solchen künstlichen Intelligenzen den Vertrieb unterstützen, ist Zukunftsmusik, die nicht mehr so lange auf sich warten wird. Ebay setzte bereits einen Chat-Bot ein, der dem Nutzer auf Basis seiner Anfrage Produktvorschläge in einem Chat-Interface unterbreitet. Auf ein neues Niveau in der Kundenkommunikation hebt Amzons Alexa den Kaufprozess: Der Nutzer sagt dem virtuellen Verkaufs-Bot lediglich, was er haben möchte. Alles was dann kommt, passiert von allein –  ohne Klick, ohne Website, ohne Bildschirm.

So läuft der Hase

” “Haben wir eine Geschichte, die erzählenswert ist?”
Die nächste Frage muss lauten: “Wie können wir diese Geschichte in ein kontinuierliches Erlebnis für Menschen verwandeln, denen unser Geschäft schon gefällt? ”

Und wenn man jetzt noch wissen will, wie das mit der Social Media Strategie wirklich läuft, der schmunzelt liest das hier.

 

Der Trend geht zum Zweitgerät

Tablets werden Smartphones nicht verdrängen. So das Ergebnis einer Untersuchung von Deloitte – sie analysierten die Nuzung und die Präferenzen von smarten und mobilen Engeräten.

“Das Manko von Tablets ist in erster Linie, dass ihre direkten ‚Konkurrenten‘ Smartphone und Laptop über mehr und exklusivere Produkteigenschaften verfügen. Das macht sie für nahezu alle Verbraucher attraktiver als Tablets. Diese sind zwar stylisch, aber eben Spezialisten, die sich in vielen Disziplinen den ‚Generalisten‘ Laptop und Smartphone geschlagen geben müssen. Damit sind sie eine gute Ergänzung mit bestimmten Nutzungsschwerpunkten, aber eben kein vollwertiger Ersatz.”

 

Die neue Suche 2013

Wie werde ich gefunden? Wie komme ich auf Seite 1? Fragen, die die Suchmaschinen-Optimierung löst. Im speziellen Google+ und der Author Rank.

Google+ sammelt alles an Nachrichten und Informationen. Dies könnte dafür der zentrale Sammelpunkt werden.

Der Author Rank gewinnt an Bedeutung. Der Autor-Tag wird mit dem Google-Profil verknüpft, dann werden in der Suchergebnisliste Bilder des Autors angezeigt. Das sorgt für höhere Klickraten und erzeugt das Gefühl eines Experten.

Zusätzlich werden verstärkt mobile Endgeräte verwendet. Auch hier ist Suchmaschinenoptimierung nötig, z.B. mittels Spracherkennungs- oder Aufzeichnungstechniken

 

Wie ein Status der Webseite aussieht, kann man mit verschiedenen kostenlosen SEO-Tool beantworten. Dazu gehören z.B.