Archiv für das Tag 'Technik'

Frau B.

Noch kein Standard

Aufwendige und interaktive Werbebanner oder Bewegtbildwerbung? Dann heisst die Antwort meist Flash. Das Format von Adobe.

Nachteil – Bei den mobilen Plattformen hat Adobe das Handtuch geworfen und die Weiterentwicklung von Adobe Flash für Mobile eingestellt. Die Chance für HTML5.

Thomas Achab, von triplesense, erklärt: „Aus Agentursicht bieten HTML5-Video und HTML5 in Verbindung mit CSS3 für Animationen und interaktive Komponenten viele Vorteile. So beherrschen alle modernen Browser (Firefox, Chrome, Safari, Opera, Internet Explorer ab Version 10) zumindest in großen Teilen den HTML5-Standard und benötigen dafür keine zusätzliche Plug-ins. Das ist für viele Auftraggeber das schlagende Argument. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Quellcode der Animationen jederzeit als HTML-, CSS- und JavaScript-Code offen vorliegt und sich einfach anpassen lässt. Im Gegensatz zu Flash handelt es sich bei HTML5 nämlich um einen offenen Standard, der nicht nur von einer einzelnen Firma vorangetrieben wird.“

Umdenken!

 

[via Adzine]

Frau B.

Freunde und Freunde

Schnell auf den Link bei Facebook, Twitter und Co. gedrückt. Schließlich ist man unter Freunden. Böse Falle hierbei sind die so beliebten Kurz-URLs. Hier ist auf den ersten Blick nicht sichtbar, wohin der Weg führt.

Spammer und Abzocker haben einen neuen Weg gefunden. Drum prüfe, wer sich Freund nennt.

Frau B.

Gute Vorsätze

Wer an seinen Tagebuch-Schreibereien bisher scheiterte, sollte mal dort hin gehen – die haben es bisher `ìm Griff`. Der einfache Tipp: OhLife. Wunderbar erzählt, wie “unsozial” der Dienst ist und es inzwischen doch mit den Schreibeinheiten klappt.

Frau B.

So kommuniziert man heute

“Beste Grüsse aus dem Bauch des trojanischen Pferdes..” In der Agenturwelt kennt man das Pferd auch als Jung von Matt.  So grüsste die Agentur die Mitbewerber mittels Facebook Places. Ein Hackerangriff kleiner technischer Trick umging die Sperre für den vorläufig nur für die USA nutzbaren Dienst. Somit brauchten nicht alle Deutschen Werber Facebook-User ihre Standorte einpflegen. Den Job hatte schon jemand übernommen.

Und so ganz nebenbei wollte man Personal abwerben. Und promt kam die Antwort.

Frau B.

Hände weg!

Hand drauf - Funk wegZumindest die linke Hand. Das aktuelle Handy (Generation 4) vom Apfel-Hersteller sorgt für Unmut. Scheinbar vor allem bei den Linkshändern: Hält man das Gerät in der linken Hand und liegt der Handballen links im unteren Bereich am Geräterahmen an, sinkt die Signalstärke stark.

“Haltet es einfach anders” kann nicht die alleinige Antwort vom Chef sein.

SpOn berichtet u.a. über technische Sichtweisen.

Frau B.

Nichts als die Wahrheit

… über Suchmaschinenoptimierung:

1. Aussagen wie “SEO ist Bullshit” sind der größte Bullshit
2. Für SEO ist Zeit und/oder Geld nötig
3. Content is King, but SEO is Queen
4. Jeder Internet-Publisher betreibt SEO
5. Die Global Player beherrschen die Suchergebnisse
6. Große Marken werden von Google bevorzugt
7. Es gibt keine wirklichen SEO-Geheimnisse
8. SEO ist nicht nur SEO
9. Gute SEO ist unsichtbar
10. Viele verwechseln bezahlte und organische Ergebnisse

[ausführliche Erklärungen  via SEOptimize; übersetzt von hier]

Spielzeug für GroßeJa es ist ein iPad – der 680 Gramm coole “Luxus-E-Book-Reader”. Zum surfen, mailen, Videos ansehen, Musik hören und spielen.

Apple zielt schon lange nicht mehr primär auf die featureberauschte Geek-Population, sondern auf den Massenmarkt. Die Geeks dürfen die erste Gerätegeneration kaufen und für den Wirbel sorgen, aber die eigentliche Zielgruppe sind ganz normale Leute, die ein simples, problemloses Unterhaltungsgerät wollen. Und genau danach sieht das iPad aus.

Solche und andere Meinungen sind neuerdings hier zu lesen. Doch Ap*le ist der Geldregen sicher. Bestimmt.

erfolgreiches MarketingDen Marketing-Ansatz der anderen Art stellt die Grafik wunderbar dar. Nachzulesen hier >>>

Gruselig dagegen der Beitrag in der FAZ über die Methoden, wie solch technischen Geräte produziert werden: Fast 250.000 Menschen arbeiten auf dem Werksgelände, heißt es. Arbeiter schlafen in Sälen mit bis zu hundert Menschen in Etagenbetten. Sechs Tage in der Woche arbeiten sie, ein Monatslohn von rund 200 Euro gilt als üblich.

Statt E-Book-Reader gelten die ultraflachen Tablet-Computer als das Werkzeug für E-Books.

Handicap der Reader ist die Technik. Noch gibt es kein allgemeines System. Je nachdem bei welchem Anbieter man kauft, ist man denen ausgeliefert kann man die Bücher der Konkurrenz nicht lesen.

Nun sollen Anfang 2010 die kleinen schwarzen flachen Bildschirme auf den Markt kommen. Ähnlich wie beim iPhone kann man per Fingerbewegung blättern oder vergrößern oder verkleinern. Designcrack Apple ist am werkeln. Eine animierte Version ist hier zu sehen >>> 

Die Süddeutsche meint, dass die Ära des E-Book vorbei ist.

Frau B.

Ist das die Alternative?

Das Schöne an E-Books ist doch, dass man sie immer und überall lesen kann. Muss man jetzt den Compi mit sich rumschleppen?

Amazon als die meist bekannteste Online-Buchplattform bringt jetzt eine Applikation “Kindle for PC” auf den Markt. Bücher können damit auf den PC heruntergeladen und gelesen werden. Sie steht kostenlos den Lesern in aller Welt zur Verfügung. Bislang steht das Lesegerät hier in Deutschland nicht zur Verfügung.

Features sind z.B. die Auswahl von verschiedenen Schriftarten, die automatische Markierung der zuletzt gelesenen Seiten oder auch die Zoom-Möglichkeit.