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postheadericon Tools und Tipps fürs Online-Marketing

Neben den bekannten Webmastertools, die der Suchriese anbietet, gibt es noch einiges andere, was man sich mal genauer anschauen sollte:

  • Ready Creatives
  • Structured Data Testing Tool
  • Structured Data Markup Helper
  • Google URL-Builder für Kampagnen
  • Autoren-Statistik in den Google Webmaster Tools
  • Google Tag Manager
  • SiteApps
  • ….

 

Mehr und die Details dazu bei t3n >>>

postheadericon Ranking ohne Content

Content ist King. Das hört man doch immer wieder. Aber wie kommt guter Content in den Suchmaschinen auch nach oben? Dafür gibt es ein paar Möglichkeiten, wie man sein Ranking optimieren kann:

  • Snippets – ansprechend, keyword-reich und mit einem Call-to-Action beschreiben; idealerweise noch mit Rich Snippet Informationen aufwerten
  • Crawlability und Indexierung - mittels guten Verlinkungen innerhalb der Seite den Crawlern eine Navigation durch die Seite ermöglichen
  • Page Speed – ein guter Page Speed Wert liegt im Idealfall unter 2 Sekunden (2’000 ms)
  • Backlinks und Social Links – nicht nur Quantität, eher die Qualität der Links ist wichtig; dazu zählen u.a. Themenrelevanz oder die Internetpopularität

[via blueglass]

postheadericon Monitoring- und Analytics-Tools

Unterschiede und Gemeinsamkeiten:

  • Social Media Monitoring und Social Analytics: Passive systematische Beobachtung und Analyse der Gespräche und Interaktionen im Social Web
  • Social Media Engagement: Proaktives Agieren und Reagieren des Unternehmens mit dem Nutzer im Social Web

Analyse und Monitoring

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und welches Tool könnte zu welcher Auswertung passen? Hier gibt es eine Beispiele.

 

postheadericon So funktioniert SEO

Man kann es nicht oft genug sagen: SO sollte eine gute suchmaschienenoptimierte Webseite aussehen…

  • lass den Bot (technisch) scrawlen
  • denke an “guten” Content
  • Inhalte zum Teilen anbieten
  • die Seite sollte leicht zu bedienen sein
  • kann der Inhalt auf vielfältigen Geräten ordentlich angezeigt werden
  • ein bisschen meta darf es sein

 

[via Moz Blog, in deutsch aufbereitet von Björn Tantau]

SuMa optimierte Webseite

 

postheadericon Was Twitter kann..

… kann Facebook nun auch. Das Ding mit der Raute.

Funktionieren soll es genau so: Ist ein bestimmter Begriff von Wichtigkeit, so kann er mit dem Hashtag markiert werden. Das muss man nicht gleich beim Schreiben erledigen, sondern kann diese auch nachträglich oder an den Abschluss des Postings stellen.

allthefacebook berichtet, dass auch solche Hashtags ausgewertet werden, die von den anderen sozialen Netzwerken stammen. Vorausgesetzt, man ist mit dem Twitter- oder Instgramm-Account zu Facebook verbunden.

Die Werbeindustrie wirds freuen. Aber auch für den herkömmlichen User wird es leichter, Beiträge zu bestimmten Themen zu finden.

postheadericon Social Media Aktivitäten im Überblick

Wer auf vielen Social Media-Kanälen unterwegs ist und gleichzeitig den Überblick behalten will, dem ist ein Dashboard willkommen. Alles auf 1 Blick – unabhängig, welcher Kanal.

tn3 stellt drei Tools vor:

  • Sprout Social: Schicker Alleskönner mit Infografik-Stil
    Möglich ist die Integration von Facebook-Profilen und -Seiten, Twitter sowie LinkedIn. Google+ fehlt bisher noch
  • Bottlenose: Wenn die Inhalte am wichtigsten sind
    Die „Dashboard“ genannte Übersicht zeigt demzufolge die Top-Themen der verknüpften Facebook-, Twitter- und LinkedIn-Kanäle.
  • HootSuite: Das Chamäleon unter den Social Media Dashboards
    In den letzten Jahren hat sich das Twittertool zu einem echten Social Media Dashboard für Twitter, Facebook, LinkedIn und andere entwickelt.
  • Falcon Social: Der Teamplayer
    Im Mittelpunkt steht hier ein Dashboard, das nicht nur Unternehmenskanäle verknüpft, sondern auch die Social-Media-Mitarbeiter. Anfragen, Kritik sowie Erwähnungen einer Marke bei Facebook, Twitter, Google+ oder YouTube erfasst es zentral.

 

postheadericon Noch kein Standard

Aufwendige und interaktive Werbebanner oder Bewegtbildwerbung? Dann heisst die Antwort meist Flash. Das Format von Adobe.

Nachteil – Bei den mobilen Plattformen hat Adobe das Handtuch geworfen und die Weiterentwicklung von Adobe Flash für Mobile eingestellt. Die Chance für HTML5.

Thomas Achab, von triplesense, erklärt: „Aus Agentursicht bieten HTML5-Video und HTML5 in Verbindung mit CSS3 für Animationen und interaktive Komponenten viele Vorteile. So beherrschen alle modernen Browser (Firefox, Chrome, Safari, Opera, Internet Explorer ab Version 10) zumindest in großen Teilen den HTML5-Standard und benötigen dafür keine zusätzliche Plug-ins. Das ist für viele Auftraggeber das schlagende Argument. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Quellcode der Animationen jederzeit als HTML-, CSS- und JavaScript-Code offen vorliegt und sich einfach anpassen lässt. Im Gegensatz zu Flash handelt es sich bei HTML5 nämlich um einen offenen Standard, der nicht nur von einer einzelnen Firma vorangetrieben wird.“

Umdenken!

 

[via Adzine]

postheadericon Freunde und Freunde

Schnell auf den Link bei Facebook, Twitter und Co. gedrückt. Schließlich ist man unter Freunden. Böse Falle hierbei sind die so beliebten Kurz-URLs. Hier ist auf den ersten Blick nicht sichtbar, wohin der Weg führt.

Spammer und Abzocker haben einen neuen Weg gefunden. Drum prüfe, wer sich Freund nennt.

postheadericon Gute Vorsätze

Wer an seinen Tagebuch-Schreibereien bisher scheiterte, sollte mal dort hin gehen – die haben es bisher `ìm Griff`. Der einfache Tipp: OhLife. Wunderbar erzählt, wie “unsozial” der Dienst ist und es inzwischen doch mit den Schreibeinheiten klappt.

postheadericon So kommuniziert man heute

“Beste Grüsse aus dem Bauch des trojanischen Pferdes..” In der Agenturwelt kennt man das Pferd auch als Jung von Matt.  So grüsste die Agentur die Mitbewerber mittels Facebook Places. Ein Hackerangriff kleiner technischer Trick umging die Sperre für den vorläufig nur für die USA nutzbaren Dienst. Somit brauchten nicht alle Deutschen Werber Facebook-User ihre Standorte einpflegen. Den Job hatte schon jemand übernommen.

Und so ganz nebenbei wollte man Personal abwerben. Und promt kam die Antwort.

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