Die Zeit verrinnt im Social Media Universum

Mal eben schnell bei Instagram durchscrollen. Bei Facebook mal eben sehen, was die Freunde machen. Diese kleinen Dinge im social Media Universum summieren sich auf. Auf 5 Jahre und 4 Monate! Mehr Zeit als die, die wir für Essen und Trinken aufwenden!

Zeiten für social Media in Lebenszeit

 

 

 

Wie viel Zeit wir täglich auf den einzelnen Kanälen verbringen, findet sich unter den anderen Infografiken.

Infos und Grafiken via Mediakix.

Marketer sollten diese Themen kennen

Jedes Jahr die gleiche Frage: was sind die Trends von morgen? Bzw. von diesem Jahr. Forscher der Universität St. Gallen haben 12 Trends identifiziert:

  1. Human Centered Design Thinking
  2. The Convenient Customer
  3. Personalization
  4. Sensor-Driven Marketing
  5. Big Data-Management
  6. Marketing Automation
  7. Seamless Integration
  8. Content Marketing
  9. Customer Integration
  10. Flexible Use
  11. Integrated Customer Experience
  12. Transparency

Trends im Marketing für 2017

 

 

 

Im übrigen haben sie eine super gestaltete Webseite mit allen relevanten Infos, Grafiken und Videos erstellt >>>

 

Was kostet ein Influencer auf Instagram?

Es gibt Tools, die ungefähre Richtwerte angeben, was ein Influencer an einem Post verdienen kann; z.B. die Insta Datenbank für Analyse und Monitoring InfluencerDB

Eines muss man sich immer bewusst machen – Beiträge zu posten, sei es im Blog oder bei Instagram bedürfen immer Arbeit seitens des Influencers. Da wird sich mit dem Inhalt auseinandergesetzt – schließlich sollen die Follower ja was davon haben – und da werden professionelle Fotos gemacht – auch das Auge isst mit. All das kostet Zeit. Zeit, die die viele Instagrammer neben ihrem normalen Job investieren.

Laut einer Studie von influence.co kann man von ungefähren Zahlen ausgehen:

Will man als Unternehmen einen Influencer für sich gewinnen, so gibt es verschiedene Faktoren, die passen sollten, um auch das Unternehmensziel zu erreichen:

  • Influencer sollten zum Unternehmen passen
  • Influencer sollten eine Kompentenz für das Unternehmensprodukt aufweisen
  • das Verhältnis/die Bindung zwischen Influencer und Followern sollte stimmen

Weder die Anzahl der Follower noch die Höhe der Interaktionsrate sind das alleinige entscheidende Kriterium.

Weitere Infos hat futurebiz.de >>>

Und das Wort zum Samstag: Wichtiger als Reichweite ist Charakter! 🙂

Videobeiträge versprechen mehr Reichweite in den sozialen Medien

Wobei es darauf ankommt? Eine Studie von Social Bakers zeigt, dass Besonderheiten der Plattformen optimal genutzt werden sollten und Videoinhalte auf die dortigen Zielgruppen angepasst werden müssen.

Facebook:

  • nutze native Facebook-Videos
  • mit emotionalem Storytelling den Fan begeistern

Twitter:

  • Videos sowohl auf organische als auch auf bezahlte Reichweite ausrichten
  • Die Videolänge wurde von 30 auf 140sec angehoben. User sehen aber nur 30-Sekünder bis zu Ende.

youtube:

  • Nutzer wollen hier ausführliche Inhalte
  • für Video-Content sollte das die bevorzugte Plattform sein

 

Ausführliche Infos dazu finden sich bei onlinemarketing.de.

Damit läuft es ideal

Des einen Ideal ist des anderen Maß.

  • Der ideale Tweet hat 100 Zeichen.
  • Der ideale Facebook-Post hat 40 Zeichen.
  • Die ideale Länge einer Überschrift beträgt sechs Wörter.
  • Der ideale Blog-Post ist sieben Minuten oder 1600 Wörter lang.
  • Die ideale Textbreite liegt zwischen 40 und 55 Zeichen.
  • Die ideale Betreffzeile einer E-Mail hat 28 bis 33 Zeichen.
  • Die ideale Präsentation dauert 18 Minuten.
  • Die ideale Domain besteht aus acht Zeichen.

idealdaten_social_media

 

 

 

 

 

 

 

 

bei Lead digital in deutscher Kürze

im Buffer-Blog die ausführliche Version

 

Foto: Buffer

Mein Smarthphone und ich

STUDIE

Was sind die Anforderungen an ein Smartphone, wenn es die große Liebe werden soll? SevenOne Media und Interrogare haben da mal bei 600 Nutzern nachgefragt.

  • Männer bearbeiten regelmäßig Dokumente.
  • Frauen schießen Fotos oder drehen Videos.
  • Zwischen 14- und 29-Jährige konsumieren vor allem Spielfilme und Serien.
  • Die Generation ab 50 Jahre liest vorzugsweise E-Books oder Magazine.

 

[via LEAD digital]

SEO 2013

“Was haben gut bei Google positionierte Webseiten gemeinsam und was unterscheidet sie von schlechter rankenden Seiten?” Dieser Frage ging Searchmetrics nach.

Das sind die Ergebnisse in Kurzform:

1. Keyword-Links und -Domains haben an Relevanz verloren
2. Brands bilden die Ausnahme von vielen Regeln
3. Social Signals korrelieren weiterhin sehr gut mit besseren Rankings
4. Guter Content wird immer wichtiger: es kommt auf Qualität an
5. Die Anzahl von Backlinks bleibt weiterhin immens wichtig
6. Onpage-Technik gehört weiterhin zu den Basics

SEO Rankingfaktoren

AGFEAs besorgniserregend?

STUDIE:

Amazon, Google, Facebook, eBay und Apple  – die  AGFEAs. Diese Technologie-Unternehmenwerden bewundert – und von manchen auch gefürchtet.Bis auf Facebook haben die meisten Befragten eine positive Einstellung gegenüber diesen Riesen. Das soziale Netzwerk wird von 15 Prozent als “bedenklich” und von 30 Prozent als “sehr bedenklich” wahrgenommen.

AGFEAs in der Wahrnehmung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Studie von Fittkau und Maaß

 

Werbungsgezwitscher

“Create Tweets that align with what mobile users need: real-time information that helps them make decisions as they go about their daily lives.” So lautet der Tipp von Twitter-Werbern für noch mehr Interaktion mit Marken.

Festgestellt wurde in einer Studie, dass

  • Twitterer vorrangig mobil online gehen
  • am liebsten Tablets nutzen
  • die meisten Interaktionen auf dem Weg zur/von der Arbeit passieren
  • mobile Twitterer folgen 11 und mehr Marken

Was das für die Werbung bedeutet, wird im Blogbeitrag erklärt.

Online = Mobile?

71 Prozent der User von mobilen Webseiten erwarten, dass diese genau so schnell lädt, wie eine herkömmliche Desktop-Site. Das die Realität den Erwartungen hinterherhinkt, zeigt die schon 2011 von Compuware durchgeführten Studie “What Users Want from Mobile”.

Aufhorchen lassen sollte die Aussage, dass 40 Prozent der User nach einer schlechten Erfahrung mit einer mobilen Website auf das mobile Angebot eines Konkurrenten umgestiegen sind.

 

FAZIT:  Mobilen Webauftritt gezielt optimieren! Nicht nur dass Links unproblematisch auswählbar sein sollten, sondern auch die Inhalte sollten den User unterwegs angepasst werden.

[via Adzine]