Archiv für das Tag 'Studie'

Frau B.

Social Media wird deutsch?

STUDIE:

Die USA ist im Hinblick auf Social Media klar ein Vorreiter. Doch was tut sich in Deutschland? Die Universität Oldenburg und die construktiv-Agentur analysierte die 100 größten deutschen Marken auf ihre Social Media Aktivitäten.

Nutzung von Social MediaDie Mehrheit der 100 größten deutschen Marken nutzt mindestens einen der untersuchten Social Media-Dienste YouTube, Facebook, Twitter oder Corporate Blogs.

Alle Ergebnisse können hier nachgelesen werden.

Interessante Zahlen und Fakten hat der socialmedia-blog zusammengestellt:

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STUDIE

Social-Networking wächst und wächst. E-Mails sind immer noch ein Kommunikationsmittel, aber weniger akzeptiert, wenn es um Werbebotschaften geht. 

Silverpop hat nun eine Benchmark-Studie “E-Mails Gone Viral: Measuring ‘Share-to-Social’ Performance” rausgegeben, die Verbindungen zwischen beiden Disziplinen aufzeigt.

  • Social Sharing kommt bereits heute schon auf Click-through-Raten, die sieben Mal höher sind als die bisher hauptsächlich genutzte Forward-to-a-Friend-Funktion. Auch ohne besondere Angebote erreicht Social Sharing heute schon Durchschnittswerte von 0,5 Prozent – diejenigen von Forward-to-a-Friend liegen gerade einmal bei einigen Zehntelprozenten.
  • Selbst bei zurückhaltender Interpretation kommt ein Rechenmodell von Silverpop auf die Schätzung, dass E-Mails im Sharingverfahren, die für die Studie ausgewertet wurden, im Vergleich zur Orginal-Mail durchschnittlich 24,3 Prozent mehr Personen erreichen.  Darüber hinaus führt Social Sharing zu 1,0 Prozent zusätzlichen E-Mail-Öffnungen durch den Empfänger.
  • Während “kreative” Elemente einer Mail den Anreiz zum Sharing nicht unbedingt erhöhen, wurde klar, dass gern und oft geteilte Mails häufig einen Markennamen oder ein bestimmtes Produkt in der Betreffzeile haben – deutlich öfter jedenfalls als ein konkretes Angebot.
  • Genau wie bei allen E-Mails im Posteingang werden geteilte Mails mehrheitlich in den ersten Tagen angeklickt und geöffnet, nachdem sie auf einer Social Site gepostet wurden. Im Schnitt erfolgt der letzte Klick auf eine solche Mail etwa sieben Tage nach dem ersten Sharing, die Aktivitätsspanne reicht von einem bis zu 44 Tagen.

[via E-Mail-Marketing]

Frau B.

Wer ist der Beste?

Der Ideal Observer verglich und bewertete 230 Kriterien aus den Bereichen Dashboards, Segmentierung, Tests und Surveys, Datenerfassung, Systemflexibilität und Datensicherheit. Für eine Gesamtbewertung wurden diese gewichtet zusammengefasst. Der aktuelle Einkaufsführer Web Analytics zeigt, was die aktuellen Webanalysesysteme leisten und wo sie scheitern.

Wurde bisher der Schwerpunkt auf eine attraktive Auswertungsdarstellung und eine Verbesserung  von Zielgruppen und Besucherströmen gelegt, so geht es jetzt immer mehr um die Erfassung von Interaktionen mit der Webseite, um die Personalisierbarkeit der Reportings und um den Ausbau von Test- und Umfragefunktionen.

[via Internetworld]

Frau B.

Schnell und lautlos

STUDIE

Zukunft-Digital-Studie “Bewegung im Netz” zeigt: Werbespots mit einer schnellen Dramaturgie kommen bei Usern besser an. Wiederholungen und interaktive Elemente schaden nicht. Auch Spots mit Untertitel statt Ton erhöhen die Wirkung von Bewegtbildwerbung im Netz.

Die größten Erfolgschancen haben Spots, die speziell für das Internet aufbereitet werden.

[via Horizont und Internetworld]

Die Studie wurde vom Forschungsinstitut Facit Digital im Auftrag von Plan.net, dem Burda Community Network und dem Online-Video-Spezialisten Tremor Media durchgeführt. In Zusammenarbeit mit Coca-Cola, Jägermeister und Intersnack wurden zum Thema Online-Video-Werbung 5.000 Internetnutzern befragt.

Die komplette Studie gibt es nach Registrierung zum Download.

Frau B.

Früher war alles anders

STUDIE:
Früher war alles anders. Da saßen die Studenten zuhörend und mitschreibend in den Vorlesungen und lernten in der Freizeit fleissig für Klausuren. Zumindest taten das manche.
Heute tummeln sich 88 Prozent der deutschen Studierenden in sozialen Netzwerke wie StudiVZ, Facebook oder Xing. Sechs Prozent nutzen das Web 2.0 so intensiv, dass sie deshalb nur noch wenig Zeit für andere Dinge hätten.
Das ist das Ergebnis der Studie „Studentenmatrix”, die das Hamburger Institut für Markt- und Trendforschung „EARSandEYES” im Auftrag des Bochumer Unicum Verlags erstellt hat. Die komplette Studie ist im Oktober käuflich zu erwerben.

[via HorizontJobs 12.08.2009]

STUDIE

Es gibt eine aktuelle W3B-Studie in der Fittkau & Maaß die tatsächliche Verbreitung von Mikro-Blogs und Twitter untersucht haben. Das Ergebnis scheint nicht überraschend, wenn man  älteren Berichten schon Glauben geschenkt hat: Das 140-Zeichen-Gezwitscher ist nicht so verbreitet, wie vielfach angenommen.

Die Studie zeigt weiterhin: Eine hohe Bekanntheit (70%) und doch nur geringe Nutzung (16%) von Twitter. Das Profil der Mikro-Blogger wird so beschrieben:

  • Die Nutzer von Mikro-Blogs sind im Vergleich zum Internet-Durchschnitt recht jung.
  • Sie fallen durch eine ausgesprochen hohe Computer- sowie Web 2.0-Affinität auf.
  • Die meisten Mikro-Blogger sind wesentlich trendorientierter und kommunikativer als der typische Internet-Nutzer.
Frau B.

220 networken

Jemand der zählt: webmarkets-today will künftig Marktanteile verschiedener Player in definierten Onlinemärkten ermitteln und damit die Bewertung dieser Märkte optimieren. Fürs erste liegt das Augenmerk auf Social Networks, Frauenwebsites, deutsche Nachrichtenseiten, Kino- und Gesundheitsportalen.

220 networken

Aktuell wurden die knapp 220 der derzeit aktiven Social Websites in Deutschland und erstmals auch deren Marktanteile erfasst. Von insgesamt rund 140 Milliarden monatlich in Deutschland generierten Seitenabrufen (Quelle: Google) entfallen der Studie zufolge knapp ein Viertel oder 33 Milliarden Abrufe auf Social Networks wie StudiVZ, wer-kennt-wen.de oder Facebook.

In welchen Nischen noch Marktlücken zu finden sind, ist in der kompletten Studie für 500 Euronen nachzulesen.

Frau B.

zwei.null trends

Internet-Marktforscher Innofact und deutsche-startups.de planen Studien um Trends und Entwicklungstendenzen im Internet. Schwerpunkttehmen sollen Twitter, Meta Communities, Mobile Shopping, Mobile Usability, Datenschutz, Open ID & Co sowie Social Bookmarking sein.

Im vergangenen Jahr erschien erstmalig zwei.null trends im PDF-Format. Dafür wurden im August 2008 in einer internet-repräsentative Online-Umfrage über 1.000 Internetnutzer sowie 297 Besuchern von deutsche-startups.de in einer On-Site-Befragung (aus Sicht von Internet-Professionals) zu Web 2.0, Tendenzen im Online-Shopping, Mobiles Internet sowie Gaming befragt.

Aktuell erschienen sind die Ergebnisse zum Thema Twitter. Fazit: Obwohl Twitter von den meisten Befragten als neu und innovativ angesehen wird und die Microblog-Nutzung unter den Web-Professionals bislang wächst, ist es nicht „the next big thing“ – wie schon so häufig publiziert. Nur 15 Prozent der Befragten haben diesen Anspruch an Twitter. So ist zu erwarten, dass zukünftig der Anteil an inaktiven Twitter-Nutzern, die keine Meldungen verfassen (liegt derzeit bei 10 Prozent) oder keine Meldungen (mehr) lesen (4 Prozent), zunehmen wird.

Die Webevangelisten haben gezählt: Im April 2009 gab es etwa 62.000 aktive deutschsprachige Twitternutzer.

Demografische Twitter-Daten aus den USAErstaunliche Daten kommen dazu aus den US: Der Mikro-Blogging-Dienst Twitter ist zwischen Februar 2008 und Februar 2009 in den USA um 1382 Prozent gewachsen (7,038,000 Member). Das geht aus einer Nielsen-Untersuchung hervor, in der das Marktforschungsinstitut die fünf am schnellsten wachsenden Web-2.0-Plattformen listet.

Aber: Trotz des rasanten Wachstums kehren 60 Prozent der Nutzer im Folgemonat nicht wieder zurück. So steht es hier und hier.

Weiter rauscht es im Twitterwald…

STUDIE

Online-Media ist  in Europa fest etabliert und wird bereits ähnlich häufig genutzt wie die klassischen Medien.  Selbst in Krisenzeiten planen mehr als drei Viertel aller befragten Media-Entscheider in 2009 mehr in Onlinemarketing zu investieren als 2008.

In 14 Ländern Europas (Türkei, Schweden, Portugal, Polen, den Niederlanden, Italien, Frankreich, Spanien, Dänemark, Deutschland, der Schweiz, Belgien und Österreich) wurden Ende 2008/ Anfang 2009 873 Mediaplaner über den Status quo ihrer Investments, zukünftige Budget-Planung und ihre Einstellungen zu Online-Marketing befragt.

Neo@Ogilvy Düsseldorf hat gemeinsam mit dem Hürther Marktforschungsunternehmen SKOPOS die Befragung durchgeführt.

Ergebnisse der Digital Marketing Compass 06 sind:

1. Online-Media wird in Europa bereits ähnlich häufig genutzt wie die klassischen Medien.

2. Auch in Zeiten der Krise ändert sich die Verteilung der Budgets im Vergleich zu 2008 nur geringfügig. Insgesamt planen 79 Proeznt der Befragten in 2009 mehr ins Internet zu investieren als 2008.

3. Die vielfältigen Möglichkeiten des digitalen Marketings sind in der Regel bekannt und werden entsprechend genutzt. Die Nutzungshäufigkeit von Social Media steigt von sechs Prozent in 2008 auf sieben Prozent in 2009.

4. Insgesamt ist ein eindeutiger Trend zu Qualität und Professionalisierung zu erkennen. Die Instrumente des digitalen Marketingmixes, etwa SEO und SEM, werden zunehmend von spezialisierten Agenturen umgesetzt.

5. Insgesamt glaubt die Mehrheit der Befragten (75 %) an eine signifikante Änderung des Kommunikationsmixes, bedingt durch grundlegende Veränderungen beim Medienkonsum. Am stärksten werden Mobile Marketing, das Email-Marketing mit eigenen Adressen sowie Search (SEO und SEM) an Bedeutung gewinnen.
Die Mehrheit ist der Ansicht, dass ihr Unternehmen auch 2009 mehr oder deutlich mehr in das Internet investieren wird.

6. Im Ländervergleich zeigen sich deutliche Differenzen im Hinblick auf das digitale Marketing.

7. In einigen Ergebnissen zeigen sich bemerkenswerte Unterschiede zwischen Selbstplanern mit Budgets unter einer Million Euro und Nicht-Selbstplanern, die Agenturen einschalten.

via eu-marketingportal.de

Frau B.

Technisches ODER Wer hat was?

STUDIE

Webtrekk hat mal wieder analysiert: die technische Ausstattung der User auf den eigenen Kundenwebsites.  Berücksichtigt wurden 105 Millionen Nutzer von Webseiten aus den Themenkreisen Bau, Elektro, Food & Beverage, Mode, Musik, Spielwaren, Tourismus und Wissenschaft.

Ergebnis: Die meisten Internetsurfer nutzen Microsofts Internet Explorer 7 auf dem Betriebssystem Windows XP bei einer Bildschirmauflösung von 1024×768 Bildpunkten und akzeptieren 3rd-Party-Cookies.

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