Archiv für das Tag 'social'

Frau B.

Welchen Wert haben Beziehungen?

Hashable - Ein BeziehungsnetzwerkWas Internetseiten der Pagerank ist, wird für Personen der Hashable. Hashabel ist ein soziales Netzwerk und bewertet Beziehungen zwischen Menschen.  Ein Beziehungsindex, in dem die Qualität der einzelnen Beziehungen eine wichtige Rolle spielt. Das funktioniert ähnlich wie Twitter und Facebook im Bezug zur Echtzeit sowie Foursquare hinsichtlich dem loken Bezug.

Was Neues im Web 2.0? Wir werden abwarten. Hier und hier steht mehr dazu.

Frau B.

übersichtliches Monitoring

Wer sagt was über wen in den social Media-Anwendungen? t3n hat 10 kostenlose Monitoring-Tools gelistet. Sie wurden nach Kriterien wie Usability, Filteroptionen und Ergebnisqualität bewertet.

Frau B.

Adventsfrust

Advents-AktionDie 1.460 Kommentare haben es gezeigt. Die Adventsaktion vom großen A*mazonhändler war für viele eher ein Frust-Kaufversuch.

Der sog. Cyber Monday versprach im Zweistundentakt Produktangebote mit kräftigen Preisnachlässen. Nur leider reichte die stark begrenzten Lockangebote verfügbare Anzahl nur für die ersten Sekunden oder die Webseite war gar nicht erst erreichbar. Kritik hagelte es dann im sozialen Netzwerk.

Frau B.

Das ist so 2010

Was bei Facebook innerhalb enger Grenzen möglich ist, bietet Kreativen bei Tumblr großen Spielraum. Was Tumblr ist? Mit/auf Tumblr teilen Millionen Menschen miteinander Dinge, die sie tun, finden, lieben, hassen, denken oder gestalten.

“Poste Texte, Fotos, Zitate, Links, Musik und Videos von deinem Browser, Handy, Desktop oder E-Mail-Programm aus, wo auch immer du bist. Du kannst alles anpassen, von den Farben bis hin zum HTML deines Templates.”

Dass das bei den Nutzern ankommt, zeigen diese Zahlen:

Tumblr-Faszination

 

 

Warum Tumblr das neue MySpace ist, kann man hier nachlesen.

Studie zu Social Media in der Unternehmenskommunikation STUDIE:

Befragt wurden von Temmel, Seywald & Partner Konzerne in Deutschland (50), Österreich (20) und der Schweiz (16)  nach deren Nutzung von Social Media in der Unternehmenskommunikation.

Ergebnis: Sie setzen hohe Erwartungen, bleiben bei den Ausgaben aber kleinlich. Facebook und Twitter dominieren die Aktivitäten, gefolgt von einem weiteren Mainstreamportal youtube.

Hier steht alles >>> oder auch an dieser Stelle mit mehr Bildern.

Frau B.

Welcher Typ bist Du?

Das konnte ja nicht lange auf sich warten lassen. Jetzt gibt es für die sozialen Netzwerke auch Nutzertypen

  • Mediacs - 23 Prozent: sind sehr engagiert in sozialen Netzen unterwegs und verbringen mit über 160 Minuten täglich in den Networks
  • Tagtics – 22 Prozent: nutzen die Netzwerke eher, um gezielt an Informationen heranzukommen
  • Skipits - 17 Prozent: stehen sozialen Netzwerken distanziert gegenüber. Ihnen fällt es schwer, den Sinn solcher Netzwerke zu erkennen.
  • Funatics – 15 Prozent:  sind vor allem auf der Suche nach Entertainment in den sozialen Netzen und schauen lieber zu was die anderen machen statt selbst aktiv zu werden
  • Crewsers - 13 Prozent:  sehen soziale Netzwerke vorwiegend als Ort des Austauschs mit Freunden
  • Nobuddies – 12 Prozent: wollen soziale Netzwerke nicht nutzen oder haben es einmal probiert und dann damit aufgehört

Die Agentur Rich Harvest hat für die Social Media Studie “Me Public” jugendliche Zielgruppen in zehn verschiedenen Ländern (Mexiko, USA, Australien, Neuseeland Japan, UK, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien) befragt.

[mehr via wuv]

Frau B.

Wissenswertes

Internetworld hat in einem Special viele Fragen zu Facebook beantwortet. Dazu zählt u.a.

Zusätzlich gibt es Zahlen, Daten und Fakten sowie exemplarischen Fallbeispiele.

Frau B.

Hängt die Hürden niedriger

Nur wer sich mit Ruby on Rails und no-SQL Mongo-Datenbank auskennt, sollte sich an Diaspora versuchen. Die Idee des Open Source Networks war nicht schlecht, die Umsetzung scheint mit diversen Hürden belastet zu sein. Nun liegt der Quellcode offen und die vier Jungs erhoffen sich von vielen nun Mitentwicklern, den Einstieg für nicht so technikaffine User leichter zu gestalten.

Erste Meinungen und Tests kann man hier nachlesen.

Frau B.

Twitter + Facebook = Apple?

iTunes social NetzwerkVerbindet man Twitter- und Facebook-Möglichkeiten und mischt eine Prise Musik dazu, so spricht man von “Ping”. Ein Social Network für iTunes-Nutzer und iPhone, iPhone Touch-Besitzer.

Jeder Ping-Nutzer hat ein Profil mit drei simplen Privatsphären-Optionen:
1. Jeder kann einem folgen (wie bei Twitter)
2. Followers müssen manuell akzeptiert werden (wie bei Facebook)
3. Niemand kann einem folgen

Allerdings: Nur wer die iTunes-Software installiert hat, kann den neuen Service auch nutzen.

[via netzwertig]

Es gibt eine Alternative zu Facebook.

Aus den gaplanten 10.000 Doller sind mal locker 200.000 geworden. Das sollte als Startkapital für Diaspora reichen. Sogar der geplante Start kann eingehalten werden.

Neben den gleichen Funktionen, die es auf Facebook gibt, gibt es doch einen Unterschied. Einen technischen. Das als Open-Source-Projekt entwickelte Soziale Netzwerk Diaspora verbindet die Teilnehmer  direkt miteinander. Sie sind per Internet verbunden und betreiben die Software jeweils auf dem eigenen Rechner. Alle Daten bleiben also im eigenen Besitz.

Start ist der 15. September. Da Facebook in letzter Zeit immer mal wieder in die Kritik der Datenschützer geriet, ein guter Zeitpunkt, was Neues anzubieten. Sehen wir mal, ob die Versprechen der vier Jungs ihre Versprechen halten können.

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