Und das sagt der deutsche Entwickler Bastian Allgeier dazu:
Das Besondere an Zootool ist, dass es verschiedene Inhalte automatisch erkennt und kategorisiert. So kann man damit zum Beispiel neben Webseiten und Bildern, auch Videos von über 30 Video-Plattformen, Slideshare-Präsentationen, Wikipedia-Artikel und vieles mehr bookmarken und erhält passende Informationen und Vorschauen dazu… Bei Zootool geht es nicht darum, Originale abzugreifen, sondern interessante Fundstücke im Netz zu verlinken und darauf aufmerksam zu machen. Um das so visuell wie möglich tun zu können, werden zu jedem Eintrag Thumbnails generiert.
Damit die spielerische Komponente nicht zu kurz kommt, ist im Zoo so einiges los:
Mit dem Lasso kann der Jäger Websites, Fotos, Videos, etc. eingefangen und in den Zoo schicken.
Im Aquarium hat man über die Suche von überall Zugriff auf seine Zoobewohner.
Das Vogelhaus dient dazu, über seine Tierchen zu zwitschern.
Aufgeschnappt bei Cluetrain PR. Damit sind Social Media Berater gemeint.
Im Artikel “Das Maß ist voll” schreiben sie schmunzelnd wortgewandt über das Messen von Social Media Aktivitäten. Zum Abschluss kommt man zu dem Ergebnis:
“Spitze Zielgruppen, denen sehr spezielle Services angetragen werden sollen, umfassen vielleicht nicht mehr als 200 Personen. Wer sie alle erreicht, ist jedoch erfolgreich, auch, wenn nicht die ganze Welt davon erfährt.”
“Netzwerke wie Facebook und Twitter sowie Videoportale wie Youtube und Vimeo seien von zentraler Bedeutung für die Markenwahrnehmung”
Dass das nicht alles ist, meinen die ReputationBlogger. Sie unterscheiden 19 verschiedene Online-Einflussfaktoren auf das Image einer Marke. Sehr schön mit Beispielen visualisert.
… für die, die auf der richtigen social Plattform werben wollen, liefert der Social Media Planner.
Egal ob man Themen, die Altersgruppe oder eine avisierte Zielgruppe wählt, macht der Planner Vorschläge zu passenden Plattformen. Diese können dann weiter nach Aktivitätslevel oder nach Reichweite sortiert werden.
Listen: Da macht sich wohl jedes Jahr einer Gedanken, was er Gutes tun kann. Letztes Jahr gab es eine Liste von 42 E-Books, dies Jahr gibt es 50 Links zu Studien, Trends, Tutorials von Social Media Themen.
Die koffeinhaltige Brause macht Freude mit der aktuellen Kampagne. Konzipiert als Social-Media-Auftritt zielt sie vorrangig auf Facebook und die VZ-Portale. Hier kann man seinen Freunden mitteilen, ob man gerade “happy”, “zappelig”, ”angenervt” oder “irgendwie komisch” drauf ist. Darauf abgestimmt kann man Musik aus den Genres z.B. Pop, Hip Hop, Alternative oder auch Schlager hören.
Nicht zu vergessen: Herr Dose hat zu jeder Stimmung die passende Klamotte.
Hier wir mit Millionen jongliert: 13 Millionen Artikel in Wikipedia. 350 Millionen Nutzer hat Facebook weltweit. 100 Millionen Videos bei YouTube täglich.
Jeder Menge Zahlenmaterial liefert Daniel Peters. In den 112 Folien fand sich dann auch noch Platz für Beispiele.
Heute startet ein interessantes Projekt: Fünf Journalisten sind abgeschottet von jeglichen Informationen. Lediglich Twitter und Facebook stehen ihnen zur Verfügung. Daraus sollen sie täglich Nachrichten via hauseigenem Radiosender und Twitter publizieren.
Nach fünf Tagen dann die Abrechnung: Wie wird die Welt wahr genommen bzw. welche Qualität haben Informationen, wenn man sich nur auf Aussagen von Twitter und Facebook verlassen kann?
Die USA ist im Hinblick auf Social Media klar ein Vorreiter. Doch was tut sich in Deutschland? Die Universität Oldenburg und die construktiv-Agentur analysierte die 100 größten deutschen Marken auf ihre Social Media Aktivitäten.
Die Mehrheit der 100 größten deutschen Marken nutzt mindestens einen der untersuchten Social Media-Dienste YouTube, Facebook, Twitter oder Corporate Blogs.