Einige sind noch gar nicht angekommen, da sind andere schon müde. Müde, ob des ganzen social Media Zeugs.
Gartner hat zwischen Dezember 2010 und Januar 2011 mal so 6.295 Anwender in elf Industrie- und Entwicklungsländern im Alter zwischen 13 und 74 Jahren befragt: Welches ist Euer bevorzugtes soziales Netzwerk.
Und wen erstaunt es: 24 Prozent der Befragten gaben an, ihr liebstes soziales Netzwerk seltener aufzurufen als kurz nach dem Beitritt. Das am häufigsten genannte Argument dafür sind Bedenken beim Datenschutz und dem Schutz der Privatsphäre.
Fazit von Gartner: “Die Inhalte müssen aktuell gehalten sein und die Aufmerksamkeit des Publikums sofort wecken. Die neue User-Generation ist sehr schnelllebig und hat eine kurze Aufmerksamkeitsspanne. Es braucht eine Menge Kreativität, um bei ihnen eine nachhaltigen Eindruck zu machen.”
Erfolge von Social Games beruhen auf einfachen Prinzipien:
der Spieler sollte auf Anhieb verstehen, worum es in dem Spiel geht und was von ihm verlangt wird
direkte Spielmotivationen: typisch hierfür sind schnelle Levelvorstöße. Es wird dem Spieler für die einfachsten Dinge auf die Schulter geklopft.
Interaktion mit Freunden: dazu zählt das Einladen von Freunden , die das Spiel nicht spielen, als auch die Motivation mit levelhöheren Freunden gleichzuziehen
425 deutsche Twitterer und 40 ihrer Tweets wurden untersucht. Das result-Forschungsunternehmen ist der Frage nachgegangen, ob Nutzer von Twitter sich einzelnen Nutzertypen zuordnen lassen.
Twitternde Unternehmen lassen sich in zwei Cluster gliedern:
Promotor
Credible Companys
Private Nutzer unterscheiden 7 Cluster
Exogenen,
Mono-Thematikern
Chattern
Impulsive
Chronisten
RealTimer
Repeater
Neben dem kostenlosen Download gibt es auch Tipps zum erfolgreichen Umgang mit Twitter.
Aber: Websites, die mit einer geringeren Publikationsfrequenz agieren, können mit besseren Conversion rechnen. Denn die neuen Posts schieben die alten nicht so schnell nach unten. Ebenso erfolgsversprechend für Likes sind Infografiken.
So werden und bleiben Beiträge attraktiv und regen zum sharen an:
Gute Stories brauchen Zeit und die entsprechenden Ressourcen. Also nicht daran geizen.
Selbst dann, wenn ein guter Beitrag nicht mehr topaktuell ist, kann es sich noch lohnen ihn zu bewerben.
Artikel, die kein Selbstläufer wie geschnitten Brot waren, im Detail analysieren und beim nächsten Mal besser machen.
Die aktuellen Themen und auch Wünsche der Nutzer erkennen bzw. in Erfahrung bringen und diese bedienen.
In die Social Media Optimization der Beiträge investieren und sie für ein “Like” und somit auch Teilen aufpeppen.
Schnell auf den Link bei Facebook, Twitter und Co. gedrückt. Schließlich ist man unter Freunden. Böse Falle hierbei sind die so beliebten Kurz-URLs. Hier ist auf den ersten Blick nicht sichtbar, wohin der Weg führt.
Spammer und Abzocker haben einen neuen Weg gefunden. Drum prüfe, wer sich Freund nennt.
Sie nutzen die sozialen Netzwerke für Reichweite. Sie nutzen den Spieltrieb der User. Die Macher vom Keks mit der Schoki dazwischen.
Auf Facebook können Freunde eingeladen werden, am virtuellen Keks zu knuspern. Der Versender kann nachverfolgen, wohin der Keks auf der Welt geschickt wurde. Natürlich gibt es einen Anreiz: Ein Gewinnspiel bei dem Städtereisen und Erlebnisgutscheine winken.
32 amerikanische, 47 europäische, 18 asiatische und 3 lateinamerikanische Unternehmen wurden zu deren Social Media-Aktivitäten in 2010 befragt. Der Burson-Marsteller Blog kommt zu folgendem Ergebnis:
Im Durchschnitt betreibt jedes dieser großen Unternehmen heute: