Influenza vs. Influencer

Influenza – wer sie hat, der weiß, wie schnell sie sich ausbreiten kann oder man sich angesteckt hat.

Lassen sich Social-Media-Nutzer ebenso schnell anstecken? Zum großen Thema Influencer gibt es eine neue Studie. Im Auftrag von Olapic wurden  jeweils 1.000 aktive Social-Media-Nutzer (im alter von 16 bis 61 Jahren)  aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA befragt (insgesamt also 4.000 Personen), ob sie durch einen Post von einem Influencer zum Kauf animiert wurden.

Weiterhin wurde hinterfragt, warum die Personen den Influencern in den sozialen Medien folgen und ihrer Meinung vertrauen.

Wichtige Ergebnisse sind u.a.:

  • Influencer werden als authentisch empfunden. 39% vertrauen den Empfehlungen
  • Videos (33%) und Bilder (25%) werden bevorzugt konsumiert. DIe beliebtesten Plattformen sind Facebook, Instagram und youtube.
  • 31% der Befragten gaben an, dass sie schon ein Produkt wegen eines Posts gekauft haben.

Dazu gibt es wieder eine tolle Übersicht via Olapic

Die Psychologie der Influencer

Wie funktioniert das jetzt genau mit dem Social Media Monitoring

Gar nicht so einfach, sich im Dschungel der verschiedenen Netzwerke richtig zu positionieren und dann auch noch das Umfeld zu beobachten. Im besten Fall lernt man aus den Fehlern seiner Mitbewerber.

Die Fokusgruppe Social Media im BVDW veröffentlicht regelmäßig Tipps zu diesem Thema. Aktuell gibt es den Leitfaden „Social Media Monitoring in der Praxis“. Darin werden Themen wie für welche Unternehmen lohnt sich in welcher Tiefe Social Media Monitoring, wie funktioniert es genau , welche Faktoren sind bei der Auswahl eines geeigneten Technologie-Anbieters zu berücksichtigen und welche Trends herrschen in der Monitoring-Industrie aktuell.

Der BVDW biete den Leitfaden kostenlos zum Download an.

Das ist doch alles das Gleiche

Die sozialen Netzwerke ähneln sich in ihren Funktionen immer mehr. Wer das eine nicht mag, findet eine Alternative.

Soziale Netzwerke ähneln sich

 

 

 

 

 

 

[via recode.net]

Wenn sich die Netzwerke angleichen, dann kommt das den Werbetreibenden zugute. Immerhin hat Facebook inzwischen mehr als 5 Millionen Werbekunden [via Horizont]. Der Nutzer kann Gelerntes von einer Plattform bei der nächsten anwenden. Gerade Video- und Bildmaterial erhöht die Verweildauer und das Geld fließt den Playern in die Taschen. Andersherum ist das auch eine Chance für Nischen.

Hier gibt es noch ein paar Infos, wer welchen Kanal lieber nutzt – Facebook vs. Instagram.

Die Zeit verrinnt im Social Media Universum

Mal eben schnell bei Instagram durchscrollen. Bei Facebook mal eben sehen, was die Freunde machen. Diese kleinen Dinge im social Media Universum summieren sich auf. Auf 5 Jahre und 4 Monate! Mehr Zeit als die, die wir für Essen und Trinken aufwenden!

Zeiten für social Media in Lebenszeit

 

 

 

Wie viel Zeit wir täglich auf den einzelnen Kanälen verbringen, findet sich unter den anderen Infografiken.

Infos und Grafiken via Mediakix.

Die Updates des Suchriesen

Mehr als 3 Stunden verbringen User heute täglich mit dem Smartphone – das sind mal schlappe 8 Lebensjahre! Wer also seinen Content an den Mann und die Frau bringen will, braucht Webseiten, die mobilfähig sind.

Der Suchriese stellt sich (und seine Suchergebnisse) auf diese Veränderungen im Nutzerverhalten ein und ließ einige Updates in 2016 ausrollen:

  • April – Mobile-friendly Update
  • Oktober – Mobile First Index
  • Google hat AMP weiter vorangetrieben
  • Die Mobile-friendly Featured Snippets sind inzwischen noch stärker verbreitet

 

Gianluca Fiorelli hat dazu eine tolle Grafik für den Überblick erstellt:

Updates von Google in 2016

 

 

 

Blue: Official Google Updates
Red: Businesses/companies acquired by Google/Alphabet
Green: Main posts in Google Webmaster Blog
Purple: Main Google patents published
Brown: Products Google launched in the market

 

 

Wann ist social Media erfolgreich?

Die Frage, die Marketer immer beschäftigt: Wie erfolgreich verkauft sich mein Produkt? Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein physisches oder virtuelles Produkt handelt. Ist mein Geld/Budget gut angelegt?

Aktuell sind diese Metriken ein guter Maßstab:

  • Reichweite / Impressions
  • CPC / CPM
  • Conversions
  • Interaktionen
  • Engagement Rate
  • Share Rate
  • Video View Retention Rate

Was diese im Detail beinhalten findet sich hier >>>

Was kostet ein Influencer auf Instagram?

Es gibt Tools, die ungefähre Richtwerte angeben, was ein Influencer an einem Post verdienen kann; z.B. die Insta Datenbank für Analyse und Monitoring InfluencerDB

Eines muss man sich immer bewusst machen – Beiträge zu posten, sei es im Blog oder bei Instagram bedürfen immer Arbeit seitens des Influencers. Da wird sich mit dem Inhalt auseinandergesetzt – schließlich sollen die Follower ja was davon haben – und da werden professionelle Fotos gemacht – auch das Auge isst mit. All das kostet Zeit. Zeit, die die viele Instagrammer neben ihrem normalen Job investieren.

Laut einer Studie von influence.co kann man von ungefähren Zahlen ausgehen:

Will man als Unternehmen einen Influencer für sich gewinnen, so gibt es verschiedene Faktoren, die passen sollten, um auch das Unternehmensziel zu erreichen:

  • Influencer sollten zum Unternehmen passen
  • Influencer sollten eine Kompentenz für das Unternehmensprodukt aufweisen
  • das Verhältnis/die Bindung zwischen Influencer und Followern sollte stimmen

Weder die Anzahl der Follower noch die Höhe der Interaktionsrate sind das alleinige entscheidende Kriterium.

Weitere Infos hat futurebiz.de >>>

Und das Wort zum Samstag: Wichtiger als Reichweite ist Charakter! 🙂

Videobeiträge versprechen mehr Reichweite in den sozialen Medien

Wobei es darauf ankommt? Eine Studie von Social Bakers zeigt, dass Besonderheiten der Plattformen optimal genutzt werden sollten und Videoinhalte auf die dortigen Zielgruppen angepasst werden müssen.

Facebook:

  • nutze native Facebook-Videos
  • mit emotionalem Storytelling den Fan begeistern

Twitter:

  • Videos sowohl auf organische als auch auf bezahlte Reichweite ausrichten
  • Die Videolänge wurde von 30 auf 140sec angehoben. User sehen aber nur 30-Sekünder bis zu Ende.

youtube:

  • Nutzer wollen hier ausführliche Inhalte
  • für Video-Content sollte das die bevorzugte Plattform sein

 

Ausführliche Infos dazu finden sich bei onlinemarketing.de.

139 Fakten in einer Grafik?

Instagram. 6 Jahre alt. Eine Welt der bunten Bildchen… #mehrrealtitätaufinstagram

  • 2012 von Facebook für 1 Mrd Doller aufgekauft.
  • 4,2 Billionen Herzchen werden pro Tag vergeben.
  • Mehr als 80% der User leben außerhalb der USA.
  • Der beste Hashtag für Marketing ist #social.
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