Videobeiträge versprechen mehr Reichweite in den sozialen Medien

Wobei es darauf ankommt? Eine Studie von Social Bakers zeigt, dass Besonderheiten der Plattformen optimal genutzt werden sollten und Videoinhalte auf die dortigen Zielgruppen angepasst werden müssen.

Facebook:

  • nutze native Facebook-Videos
  • mit emotionalem Storytelling den Fan begeistern

Twitter:

  • Videos sowohl auf organische als auch auf bezahlte Reichweite ausrichten
  • Die Videolänge wurde von 30 auf 140sec angehoben. User sehen aber nur 30-Sekünder bis zu Ende.

youtube:

  • Nutzer wollen hier ausführliche Inhalte
  • für Video-Content sollte das die bevorzugte Plattform sein

 

Ausführliche Infos dazu finden sich bei onlinemarketing.de.

Was wird los sein in 2017?

Der Blick in die Glaskugel.

Was meinen die Marketer wird Trend in diesem Jahr in den sozialen Medien wie Facebook, Instagram, Twitter, Snapchat und Pinterest >>>

Gehören die Social-Fans dem Arbeitgeber?

Eine gute Frage.

iBusiness geht der Sache nach und stellt folgendes fest: „Rein privat ist ein Account dann, wenn er mit der privaten EMail-Adresse verknüpft ist, die private Adresse des Arbeitnehmers hinterlegt wurde und der Arbeitnehmer den Account selbst bezahlt.“ Anderfalls, wenn also die geschäftliche E-Mail und Adresse in den sozialen Netzwerken angegeben wird, sowie der Account vom Arbeitgeber bezahlt wird, handelt es sich um einen dienstlichen Account.

Der Mitarbeiter ist somit nach Aufgabe seiner Tätigkeit wegen Arbeitgeberwechsel, verpflichtet, die Daten herauszugeben. Das betrifft in erster Linie natürlich die Login-Daten. Ob Fans und Follower dem neuen Mitarbeiter treu bleiben, bleibt dann abzuwarten.

Schwieriger ist die Lage, wenn der Mitarbeiter seine Beiträge und Postings meist nach Feierabend schreibt. Sollte der Arbeitnehmer die Herausgabe der Admindaten verweigern, so kann der Arbeitgeber dieses Recht geltend dennoch machen. Denn der Mitarbeiter hat den Account „im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses“ erhalten.

Um Missverständnisse und Reputationsschäden zu vermeiden, sollten Unternehmen immer offizielle Kommunikationskanäle in den sozialen Netzwerken einrichten und die Nutzung vertraglich mit dem Mitarbeiter regeln.

Danke für die Info.

Und? Wie gehts?

Mal sehen, was die Freunde tun – ist das häufigste Motiv, weshalb die Leute in sozialen Netzwerken online sind. Sogar 92 Prozent der 14 bis 29jährigen e-mailen, chatten oder tauschen sich in mindestens einem sozialen Netzwerk aus.

Bitkom befragte 1.000 Internetuser ab 14 Jahren.

Hängt die Hürden niedriger

Nur wer sich mit Ruby on Rails und no-SQL Mongo-Datenbank auskennt, sollte sich an Diaspora versuchen. Die Idee des Open Source Networks war nicht schlecht, die Umsetzung scheint mit diversen Hürden belastet zu sein. Nun liegt der Quellcode offen und die vier Jungs erhoffen sich von vielen nun Mitentwicklern, den Einstieg für nicht so technikaffine User leichter zu gestalten.

Erste Meinungen und Tests kann man hier nachlesen.

„Weltenstürmer“ zieh dich warm an

Es gibt eine Alternative zu Facebook.

Aus den gaplanten 10.000 Doller sind mal locker 200.000 geworden. Das sollte als Startkapital für Diaspora reichen. Sogar der geplante Start kann eingehalten werden.

Neben den gleichen Funktionen, die es auf Facebook gibt, gibt es doch einen Unterschied. Einen technischen. Das als Open-Source-Projekt entwickelte Soziale Netzwerk Diaspora verbindet die Teilnehmer  direkt miteinander. Sie sind per Internet verbunden und betreiben die Software jeweils auf dem eigenen Rechner. Alle Daten bleiben also im eigenen Besitz.

Start ist der 15. September. Da Facebook in letzter Zeit immer mal wieder in die Kritik der Datenschützer geriet, ein guter Zeitpunkt, was Neues anzubieten. Sehen wir mal, ob die Versprechen der vier Jungs ihre Versprechen halten können.