Archiv für das Tag 'Network'

Frau B.

Alles im Blick

So wie demnächst die Timeline den Lauf der Zeit abbildet, so hat SpOn die Zeit schon mal vorgedreht und eine Facebook-Timeline erstellt. Klasse!

Frau B.

Wir sehen uns

Auf Xing. Oder bei LinkedIn.

Je nachdem, ob es eher um nationale oder internationale Kontakte geht, trifft man beim deutschen Anbieter auf 2,5 Millionen und beim amerikanischen Pendant auf 120 Millionen Mitglieder. Dabei zählt LinkedIn als das bis dato weltweit größte Business-Netzwerk. Nun eröffnet das internationale Netzwerk sein Büro in München.

Schauen wir mal, ob zukünftig zwei Netzwerke gepflegt werden auf das wohl die wenigsten Lust haben oder ob und wer die Oberhand gewinnt.

Frau B.

Soziale Netzwerke ganz global

Wer networkt in 2011 wie? Der Global Web Index hat da mal eine Karte zusammengestellt.

 

Social Networking 2011 ganz global

 

Frau B.

Magnetisch angezogen

… werden die User von Facebook. Warum deutsche Netzwerke so wenig Beachtung finden bzw. warum sie nicht als Konkurrenz in Frage kommen, hat der Basic-Blogger beleuchtet:

Seine Meinung:
“Zusammegefasst krankt es für deutsche Startups an
1. der schwachen Medienberichterstattung inkl. Blogs
2. der knappen Finanzkapitaldecke
3. der Kurzdenke der Investoren
4. dem Herdentrieb der deutschen Nutzer
5. am mangelnden Funktionsumfang”

Frau B.

Welchen Wert haben Beziehungen?

Hashable - Ein BeziehungsnetzwerkWas Internetseiten der Pagerank ist, wird für Personen der Hashable. Hashabel ist ein soziales Netzwerk und bewertet Beziehungen zwischen Menschen.  Ein Beziehungsindex, in dem die Qualität der einzelnen Beziehungen eine wichtige Rolle spielt. Das funktioniert ähnlich wie Twitter und Facebook im Bezug zur Echtzeit sowie Foursquare hinsichtlich dem loken Bezug.

Was Neues im Web 2.0? Wir werden abwarten. Hier und hier steht mehr dazu.

Frau B.

Hängt die Hürden niedriger

Nur wer sich mit Ruby on Rails und no-SQL Mongo-Datenbank auskennt, sollte sich an Diaspora versuchen. Die Idee des Open Source Networks war nicht schlecht, die Umsetzung scheint mit diversen Hürden belastet zu sein. Nun liegt der Quellcode offen und die vier Jungs erhoffen sich von vielen nun Mitentwicklern, den Einstieg für nicht so technikaffine User leichter zu gestalten.

Erste Meinungen und Tests kann man hier nachlesen.

Es gibt eine Alternative zu Facebook.

Aus den gaplanten 10.000 Doller sind mal locker 200.000 geworden. Das sollte als Startkapital für Diaspora reichen. Sogar der geplante Start kann eingehalten werden.

Neben den gleichen Funktionen, die es auf Facebook gibt, gibt es doch einen Unterschied. Einen technischen. Das als Open-Source-Projekt entwickelte Soziale Netzwerk Diaspora verbindet die Teilnehmer  direkt miteinander. Sie sind per Internet verbunden und betreiben die Software jeweils auf dem eigenen Rechner. Alle Daten bleiben also im eigenen Besitz.

Start ist der 15. September. Da Facebook in letzter Zeit immer mal wieder in die Kritik der Datenschützer geriet, ein guter Zeitpunkt, was Neues anzubieten. Sehen wir mal, ob die Versprechen der vier Jungs ihre Versprechen halten können.

NetzwerkbesucherDie 9,4 Mio Besucher, die StudiVZ (-2,60 Mio.), MySpace (-2,40 Mio.), SchülerVZ (-2,10 Mio.), wer-kennt-wen.de (-1,20 Mio.) und Flickr (-1,10 Mio.) verloren haben, sind möglicherweise zu Facebook gewandert.  Ein Plus von 10,60 Mio. bzw. 143,2%  hat Facebook.com laut Ad Planner im Verlauf der vergangenen 12 Monate in Deutschland hinzugewonnen.

Die Zahlen stammen vom Google-Research-Tools Ad Planner.

via Meedia

Frau B.

Der Blick ins Wohnzimmer

welikeEmpfehlen und entdecken - Musik, Filme, Bücher. All dies verbindet die Plattform welike.com. Über Vernetzung verbindet das “Navigationssystem” persönliche Lieblingsprodukte mit Menschen ähnlicher Interessen und schlägt mit einem Klick Musik, Filme und Bücher vor, die zum eigenen Geschmack passen.

Die VZ-Netzwerke haben diese App als Entertainment-WG in ihr Angebot integriert.

Neben “i like” nun auch “we like”. Persönliche Interessen. Was Worte nicht beschreiben können, sagen Bücher, Filme oder Musikgeschmack über den User aus. Ein Eldorado für die Werbung?

Frau B.

Zusammen und nicht allein

Co-Working heisst das neue Zauberwort, dass von der Idee her schon lange praktiziert wird: eine Bürogemeinschaft, die sich die Kosten für Internetzugang, Telefon und Kaffeemaschine ein Büro teilt. Nicht nur für Unternehmensgrüner. Auch Freelancer können hier kreativ sein. Wer seinen Arbeitsplatz gern teilt und sich mit Anderen austauschen will, kann beim Hallenprojekt nachsehen, wo es Co-Worker gibt.

Auf deutsche-startups.de gibt es einen Beitrag zum Thema.

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