Wann ist social Media erfolgreich?

Die Frage, die Marketer immer beschäftigt: Wie erfolgreich verkauft sich mein Produkt? Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein physisches oder virtuelles Produkt handelt. Ist mein Geld/Budget gut angelegt?

Aktuell sind diese Metriken ein guter Maßstab:

  • Reichweite / Impressions
  • CPC / CPM
  • Conversions
  • Interaktionen
  • Engagement Rate
  • Share Rate
  • Video View Retention Rate

Was diese im Detail beinhalten findet sich hier >>>

Ranking optimieren auch in der Bildersuche

Wer nicht nur auf der Ergebnisseite der Suchmaschinen gelistet sein will, der sollte sich Gedanken über Traffic bei der Bildersuche machen.

OnlineMarketing erklärt die wichtigsten Faktoren:

  • Bilder mit Keywords benennen
  • Abkürzungen vermeiden
  • spezifische Informationen verbinden
  • einheitliche Dateinamen
  • Alt-Tag sinnvoll nutzen
  • Bildtitel nicht unterschätzen
  • Bildunterschriften mit Keywords versehen
  • Ankertexte mit Schlagworten verbinden

 

Der wahre RO-Social-Media

ROI in den sozialen Netzwerken sollte als Investment in dauerhafte Kundenbeziehungen gesehen werden. Sie sind ein Sprachrohr, ein Reputationsmacher, ein Verbundenheitskatalysator, ein digitaler Interessenten-Bezauberer und ein Kundenbegeisterungsptimierer. Darum kann der ROInteraction folgendes sein:

  • in Forschung & Entwicklung: Produktverbesserungen und Serviceideen
  • in der Rechtsabteilung: Aufspüren von Markenmissbräuchen etc.
  • in der Marktforschung: Früherkennung von Trends im Kundenverhalten
  • im Marketing: Vorbereiten, Testen und Optimieren von Kampagnen
  • im Brand Management: Einblick in Kundenalltag und –seele (Customer Insights)
  • in der Öffentlichkeitsarbeit: Krisenherde aufspüren und schnell reagieren
  • im Vertrieb: Konkurrenzbeobachtung, Markt- und Wettbewerbsanalysen
  • im Verkauf: Sichten von Vorinformationen über Gesprächspartner
  • im After Sales Service: etwaige Probleme zügig erfassen und beheben
  • im Support: Kostenersparnisse, wenn Kunden Kunden helfen
  • in der Finanzabteilung: Früherkennung von Bonitätsproblemen
  • im Recruiting: Suche und Evaluierung von Bewerbern
  • in der Personalentwicklung: Einsatz interaktiver Wissenstools

 

[via media-treff]

Stimmung messen

Wie misst man die Performance eines Unternehmens im sozialen Netz plattformübergreifend? Mc Kinseys Antwort ist der Social Media GRP (Gross Rating Point – Werbedruck in der Zielgruppe). Ermittelt werden dabei die Anzahl und Reichweite von unternehmensbezogenen User-Postings.
Dem ist noch nicht genug: Zusätzlich findet eine Sentiment-Messung statt – eine Differenzierung zwischen negativen, positiven und neutralen Kommentaren.

Mit dem Social Media GRP können die interaktiven Medien vollständig in Marketing-Mix-Modelle integriert werden. Damit werden sie mit den anderen Medien vergleichbar und deren Wirkung auf das Geschäftsergebnis kann ermittelt werden.

 

[via LEAD digital]

Qualitative Webwährung

Es gab schon immer Ambitionen. Wie misst man die Nutzung von Internetseiten? GfK und Sirvaluse bieten aktuell eine Alternative zu IVW und Agof – Ein Verfahren, das die Nutzungsintensität von Websites zeigen soll.

Der WebValue Index (WVI) trifft eine Aussage über die qualitativen Nutzungsmerkmale auf quantitativem Niveau: Je intensiver die Nutzung der Seite, desto höher ist der WebValue Index. Dabei kann der Index einen Wert zwischen 0 und 100 einnehmen. Aus der Mischung bzw. dem Zusammenwirken der Faktoren Retention, Power User, Bounce Rate, Page Impressions und Besuchsdauer wurde ein Indexentwickelt, der einen aussagekräftigen und vor allem vergleichbaren Wert liefert.

Onlinenutzung messen

Schon lange wurde drüber nachgedacht. Sind PIs die richtige Messgröße?

Seit Anfang Dezember etabliert die IVW  nun die offizielle Online-Währung: Reichweite wird mit Visits gemessen. Das entspricht den Besuchen – der Summe der einzelnen zusammenhängenden Nutzungsvorgänge. Unterschieden wird lediglich nach Visits aus dem IN- oder Ausland.