Artikel-Schlagworte: „Menschen“

postheadericon Gehören die Social-Fans dem Arbeitgeber?

Eine gute Frage.

iBusiness geht der Sache nach und stellt folgendes fest: “Rein privat ist ein Account dann, wenn er mit der privaten EMail-Adresse verknüpft ist, die private Adresse des Arbeitnehmers hinterlegt wurde und der Arbeitnehmer den Account selbst bezahlt.” Anderfalls, wenn also die geschäftliche E-Mail und Adresse in den sozialen Netzwerken angegeben wird, sowie der Account vom Arbeitgeber bezahlt wird, handelt es sich um einen dienstlichen Account.

Der Mitarbeiter ist somit nach Aufgabe seiner Tätigkeit wegen Arbeitgeberwechsel, verpflichtet, die Daten herauszugeben. Das betrifft in erster Linie natürlich die Login-Daten. Ob Fans und Follower dem neuen Mitarbeiter treu bleiben, bleibt dann abzuwarten.

Schwieriger ist die Lage, wenn der Mitarbeiter seine Beiträge und Postings meist nach Feierabend schreibt. Sollte der Arbeitnehmer die Herausgabe der Admindaten verweigern, so kann der Arbeitgeber dieses Recht geltend dennoch machen. Denn der Mitarbeiter hat den Account “im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses” erhalten.

Um Missverständnisse und Reputationsschäden zu vermeiden, sollten Unternehmen immer offizielle Kommunikationskanäle in den sozialen Netzwerken einrichten und die Nutzung vertraglich mit dem Mitarbeiter regeln.

Danke für die Info.

postheadericon Was erzählt man sich so in den sozialen Netzwerken?

Facebook, Google+, Instagramm usf. überall erzählen die Menschen über sich. Doch was? UNd was wird am meisten geteilt? Der Frage ging Go-Gulf nach und erstellte eine interessante Grafik

Hier ein Auszug:

2014_inhalte_in_sozialen_netzwerken

 

postheadericon Für die, die Ungehört sind

… eine “Social Media”-Initiative, die Obdachlosen in NY hilft

 

postheadericon Was wurde aus…

… den ersten Mitarbeitern des Suchmaschinenriesen? 9 von 21  – wenn man die Gründer Larry Page und Sergey Brin mitzählt – arbeiten immer noch dort. Andere haben sich sogar schon zur Ruhe gesetzt.

Hier gibt es die Liste, wer was derzeit so tut >>>

 

 

postheadericon Lächle

… und die Welt um dich herum wird freundlicher

 

postheadericon Content ist…

Bitte notieren:

“Content is king“ aber “Kuratieren is emperor”

Dem User ist es egal, aus welcher Quelle der Inhalt kommt. Wichtig ist ihm nur, dass er alles, was der Markt der Möglichkeiten hat, angeboten bekommt.

[via LEAD]

 

postheadericon Neu entdeckt

Die ganze #aufschrei-Debatte um Brüderles Spruch spült auch interessante Dinge nach oben. Volle Kelle Birgit Kelle :-)

Bei ihr lese ich bestimmt öfter.

 

 

postheadericon Posten vs. bloggen

“Stell dir vor du gehst durch eine Einkaufsstraße und alle Schaufenster schauen wie geklont aus: Die selbe Deko, die gleichen Puppen, die gleiche Inszenierung. Nur die Farben der Kleider die sie tragen sind anders…

Was, wenn die Mieten ab morgen verzehnfacht werden? Wenn du Kosten tragen musst, weil eine Zwischenwand aufgestellt wird die du gar nicht brauchst? Was, wenn der Stadtrat die Frequenz in deiner Straße morgen reglementiert? Was, wenn der Wanderzirkus der Geeks, Nerds mitsamt dem Publikum weiterzieht?”

So beschreibt Hannes Treichl das Treiben auf Facebook. Absolut lesenwerter Artikel, warum bloggen `menschlicher` ist.

 

postheadericon Vom Strassenkünstler und Mitmach-Aktionen

So wird die Stadt bunter und Lücken ausgefüllt: Mit bunten Plastiksteinchen.

postheadericon Über alle Grenzen

Stimung ist das, was Du draus machst. Matt tanzt wieder um die Welt und lässt uns teilhaben.

 

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