X, Y, Z – So heißen die Generationen heute

Nach X kommt Y und dann Z.

Hier kommt eine einfache, aber super selbsterklärende Sicht auf die Dinge, die waren, die sind und die kommen werden.

Das sind die Generationen, die man kennen sollte

 

 

 

[via reif.org]

Will man also die entsprechende Zielgruppe erreichen, muss man wissen, wie sie tickt. Für die derzeitige Z-Gen – die 13 bis 17jährigen –  gilt heutzutage: nicht mehr ‚mobile-first‘, sondern ‚mobile-only‘.

Senioren sind mehr als eine Persona

Was sie nicht lesen können, kaufen sie nicht. Wofür sie sich bücken müssen, bleibt in den Regalen liegen. Die 50plus-Generation gibt es für die Werbung nicht mehr. Heute beginnt für diese Altersgruppe oft ein neuer Lebensabschnitt.  Personas sollten für die Kommunikation überdacht werden.

Besipiele können sein:

  • Theresa ist eine allein lebende 72-Jährige, genannt Tess. Sie besitzt eine größere Eigentumswohnung und ein schickes Cabriolet….
  • Irmi und Herbert, 64 und 68 Jahre alt, sind beide in Rente. Seit 40 Jahren verheiratet, sind sie überaus glücklich, Opa und Oma zu sein….
  • Peter, 59, bewohnt eine preiswerte 2-Zimmer-Mietwohnung in einer Kleinstadt. Wegen gesundheitlicher Probleme ist er frühpensioniert….
  • Jörg, auch 59. Immer gebräunt, Body gestählt, ein erfolgreicher Geschäftsmann aus der besten Wohngegend Münchens….

via marconomy >>>

 

Videobeiträge versprechen mehr Reichweite in den sozialen Medien

Wobei es darauf ankommt? Eine Studie von Social Bakers zeigt, dass Besonderheiten der Plattformen optimal genutzt werden sollten und Videoinhalte auf die dortigen Zielgruppen angepasst werden müssen.

Facebook:

  • nutze native Facebook-Videos
  • mit emotionalem Storytelling den Fan begeistern

Twitter:

  • Videos sowohl auf organische als auch auf bezahlte Reichweite ausrichten
  • Die Videolänge wurde von 30 auf 140sec angehoben. User sehen aber nur 30-Sekünder bis zu Ende.

youtube:

  • Nutzer wollen hier ausführliche Inhalte
  • für Video-Content sollte das die bevorzugte Plattform sein

 

Ausführliche Infos dazu finden sich bei onlinemarketing.de.

Gehören die Social-Fans dem Arbeitgeber?

Eine gute Frage.

iBusiness geht der Sache nach und stellt folgendes fest: “Rein privat ist ein Account dann, wenn er mit der privaten EMail-Adresse verknüpft ist, die private Adresse des Arbeitnehmers hinterlegt wurde und der Arbeitnehmer den Account selbst bezahlt.” Anderfalls, wenn also die geschäftliche E-Mail und Adresse in den sozialen Netzwerken angegeben wird, sowie der Account vom Arbeitgeber bezahlt wird, handelt es sich um einen dienstlichen Account.

Der Mitarbeiter ist somit nach Aufgabe seiner Tätigkeit wegen Arbeitgeberwechsel, verpflichtet, die Daten herauszugeben. Das betrifft in erster Linie natürlich die Login-Daten. Ob Fans und Follower dem neuen Mitarbeiter treu bleiben, bleibt dann abzuwarten.

Schwieriger ist die Lage, wenn der Mitarbeiter seine Beiträge und Postings meist nach Feierabend schreibt. Sollte der Arbeitnehmer die Herausgabe der Admindaten verweigern, so kann der Arbeitgeber dieses Recht geltend dennoch machen. Denn der Mitarbeiter hat den Account “im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses” erhalten.

Um Missverständnisse und Reputationsschäden zu vermeiden, sollten Unternehmen immer offizielle Kommunikationskanäle in den sozialen Netzwerken einrichten und die Nutzung vertraglich mit dem Mitarbeiter regeln.

Danke für die Info.

Content ist…

Bitte notieren:

“Content is king“ aber “Kuratieren is emperor”

Dem User ist es egal, aus welcher Quelle der Inhalt kommt. Wichtig ist ihm nur, dass er alles, was der Markt der Möglichkeiten hat, angeboten bekommt.

[via LEAD]