X, Y, Z – So heißen die Generationen heute

Nach X kommt Y und dann Z.

Hier kommt eine einfache, aber super selbsterklärende Sicht auf die Dinge, die waren, die sind und die kommen werden.

Das sind die Generationen, die man kennen sollte

 

 

 

[via reif.org]

Will man also die entsprechende Zielgruppe erreichen, muss man wissen, wie sie tickt. Für die derzeitige Z-Gen – die 13 bis 17jährigen –  gilt heutzutage: nicht mehr ‚mobile-first‘, sondern ‚mobile-only‘.

Senioren sind mehr als eine Persona

Was sie nicht lesen können, kaufen sie nicht. Wofür sie sich bücken müssen, bleibt in den Regalen liegen. Die 50plus-Generation gibt es für die Werbung nicht mehr. Heute beginnt für diese Altersgruppe oft ein neuer Lebensabschnitt.  Personas sollten für die Kommunikation überdacht werden.

Besipiele können sein:

  • Theresa ist eine allein lebende 72-Jährige, genannt Tess. Sie besitzt eine größere Eigentumswohnung und ein schickes Cabriolet….
  • Irmi und Herbert, 64 und 68 Jahre alt, sind beide in Rente. Seit 40 Jahren verheiratet, sind sie überaus glücklich, Opa und Oma zu sein….
  • Peter, 59, bewohnt eine preiswerte 2-Zimmer-Mietwohnung in einer Kleinstadt. Wegen gesundheitlicher Probleme ist er frühpensioniert….
  • Jörg, auch 59. Immer gebräunt, Body gestählt, ein erfolgreicher Geschäftsmann aus der besten Wohngegend Münchens….

via marconomy >>>

 

Marketer sollten diese Themen kennen

Jedes Jahr die gleiche Frage: was sind die Trends von morgen? Bzw. von diesem Jahr. Forscher der Universität St. Gallen haben 12 Trends identifiziert:

  1. Human Centered Design Thinking
  2. The Convenient Customer
  3. Personalization
  4. Sensor-Driven Marketing
  5. Big Data-Management
  6. Marketing Automation
  7. Seamless Integration
  8. Content Marketing
  9. Customer Integration
  10. Flexible Use
  11. Integrated Customer Experience
  12. Transparency

Trends im Marketing für 2017

 

 

 

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Influencer statt Reichweite?

Marketing-Mix geht neue Wege.

Marketing-Mix im klassischen Sinne besteht aus den 4Ps: Produkt, Price, Place, Promotion.

Neu hinzugekommen ist das „Influencer-Marketing“. Influencer wie youtuber, Blogger oder Instagrammer… Bisher führte die Disziplin eher ein Nischen-Leben, will es dieses Jahr groß rauskommen. Denn: „Der Großteil der Unternehmen weiß, dass es bei der Auswahl von Multiplikatoren längst nicht mehr nur auf große Followerzahlen ankommt. Vielmehr achten Entscheider darauf, dass die Inhalte, Sprache, das Story-Telling und die Zielgruppe des Influencers zu ihren Marken und ihren Themen passen. “ weiß Oliver Nermerich.

 

Marketing geht auch für die Kleinen

Wer denkt „Ich kann mir keine Werbung leisten. Ich bin ein kleines Unternehmen. Ich habe keine großen Budgets.“, der sollte diese Denkweisen über Bord werfen. Denn auch Kleinunternehmen können etwas tun. Ein Branding im Kleinen ist möglich. Dazu gibt es hier ein paar Fragen, deren Beantwortung zu einer Marke führen können:

  1. Was ist die Geschichte hinter der Geschäftsgründung?
    Die persönlichen Geschäftspraktiken machen das Unternehmen einzigartig.
  2. Was sagen Kunden?
    Was schätzen die Kunden? Was würden sich die Kunden noch wünschen? Auf diese einfache Art und Weise lassen sich mögliche Lücken aufdecken und beseitigen.
  3. Was macht die Konkurrenz?
    Das, was andere anbieten, kann durchaus auch für das eigene Unternehmen interessant sein. Welche Taktiken verfolgen sie?

Mit all diesen Informationen lässt sich eine Marke bilden. Denn es geht dabei nicht nur um ein Logo oder ein Bild. Manchmal ist es einfach auch nur ein guter Slogan, der bei den (potentiellen) Kunden im Gedächtnis bleibt. Wenn der dann auch mit dem passenden (Klein-)Unternehmen in Verbindung gebracht wird, haben Sie alles richtig gemacht.

 

So schreibt man,

AUfbau von Posts für Social Media… um möglichst viele Leser, die sich in den sozialen Netzwerken rumtreiben, zu erreichen. Wie immer machte sich einer MobileMarketingWatch die Mühe, eine schicke Grafik zu erstellen. Am Ende gibt es sogar Hinweise für „gute Zeiten und schlechte Zeiten“ zum veröffentlichen.

 

 

Was blogge ich heute?

Blogs leben vom Content. Doch was können Unternehmensblogs sich aus den Fingern saugen schreiben? Hier gibt es ein paar Ideen:

  • Backstage-Berichte
  • Erfahrungsberichte
  • Berichterstattung von Anlässen
  • Serien gestalten
  • Listen
  • Interviews
  • Gastbeiträge
  • Studien
  • Gewinnspiele
  • Newsmeldungen & aktuelle Themen

 

Content ist…

Bitte notieren:

„Content is king“ aber „Kuratieren is emperor“

Dem User ist es egal, aus welcher Quelle der Inhalt kommt. Wichtig ist ihm nur, dass er alles, was der Markt der Möglichkeiten hat, angeboten bekommt.

[via LEAD]