Wie lang ist lang genug?

Ein ganz spannender Artikel über die Länge des idealen Artikels – in bezug auf das Leseverhalten und das Ranking in den Suchmaschinen.

Wie lang ist lang genug?Ergebnis:

Je länger der Content ist, desto besser ist die Position in den Suchmaschinen.

Im Idealfall liest ein Nutzer ca 7 Minuten einen Artikel; was einer Wortanzahl von rund 1.600 entspricht. Liest ein Nutzer so lange auf der Webseite, dann ist davon auszugehen, dass die richtige Zielgruppe erreicht wurde und der Inhalt interessant für ihn ist. Das wiederum gilt bei den Suchmaschinen als Rankingfaktor.

 

Lesen ganz anschaulich

Buchmarketing mit AppsBuchmarketing mit Apps: Carlos Ruis Zafón in den Buch-Bestsellerlisten. Jetzt ist es sogar möglich, mit der iPhone-App „Das Barcelona des Carlos Ruiz Zafón“ interaktive multimediale Touren durch Barcelona zu unternehmen. Neben Informationen und historische Bilder zu den Sehenswürdigkeiten und Schauplätzen des Romans kann man sich an Ort und Stelle passende Auszüge des Romans direkt anhören.

Natürlich soll damit auch der Verkauf der Zafón-Bücher verstärkt werden. 

Umgesetzt von opus 5.

Wissen vom Fach

Grin109.384 E-Books.
2.083.515 Fachbücher.
46.852 Autoren
99 Fachbereiche.
Millionen Besucher.

Das alles ist auf Grin zu finden. Dem Wissenesnetzwerkes des Verlages.

Mit einer Gruppenfunktion bietet der Verlag Autoren die Möglichkeit, Texte gemeinsam zu veröffentlichen und als E-Book- und Buchreihe mit eigenem Logo auf dem Cover herauszubringen.

2600 Fachtitel im Angebot

Mal eben schnell im Buch stöbern. Und wenn es mir wirklich zusagt, dann gegen einen Seitenpreis die Infos herunterladen, speichern und drucken. Das alles ist in der virtuellen Bibliothek von PaperC möglich.

PaperC, die Plattform zum kostenfreien Lesen von Fachbüchern im Netz, ist „Start-up des Jahres 2009“. Das junge Unternehmen aus Leipzig bietet Fachbücher im Internet zum kostenfreien Lesen an. Ein halbes Jahr nach dem Online-Start hat PaperC bereits über 2600 Titel von 26 Fachverlagen im Angebot.

Nach dem Buch kommt das eBook

Nach der Buchmesse ist vor der Buchmesse. Und dort wurden elektronische Bücher und dazugehörige Lesegeräte vorgestellt. Die Branche scheint aber aus den Startlöchern nicht herauszukommen. War es doch schon DIE Ankündigung im letzten Jahr. 

In Deutschland werden E-Books einem neuen Publizierungs-Standard, sog. Epub-Format, angeboten. Dabei passt sich  die Textgröße automatisch an jeden beliebigen Bildschirm an.  Die Bücher sind außerdem mit einem Kopierschutz versehen. Gekaufte Titel können auf fünf weiteren Lesegeräten genutzt werden, für die mane sich vorab registrieren muss.

Kirchner+Robrecht haben sich die Mühe gemacht und über den Markt der eBook-Lesegeräte recherchiert. 39 eReader, die bereits auf dem Markt sind oder angekündigt wurden. Neben den Gerätedaten gibt das Papier einen Einblick in die Marktentwicklung und berichtet von den Erfahrungen, die zwei Zeitungsverlage mit ihrem eReader-Abonnement gemacht haben.

Nach Registrierung kann man der PDF kostenfrei downloaden.

BücherRechte gesucht

Bereits seit 2005 digitalisiert der Suchmaschinengigant Bücher für eine weltweite Großbibliothek. Der bisherigen Vertrag (aus Oktober 2008) lässt  weitgehende Verwertungsrechte für Bücher aus US-Bibliotheken zu.

Gegen eine Zahlung von 125 Millionen US-Dollar soll Google nun das Recht erhalten, Bücher aus Universitäten und Bibliotheken zu scannen und sie dann im Internet zu veröffentlichen ohne die Inhaber der Rechte an den Werken zuvor einzeln um Erlaubnis zu fragen. Diese hätten dafür Anspruch auf Gewinnbeteiligung.

Diese Vereinbarung zwischen dem Giganten und den Verlagen liegt in der endgültigen Fassung noch nicht vor. Zudem steckt Google in Prozessen mit französische Verband SNE und der Schriftstellerverband SGDL wegen unrechtmäßiger Veröffentlichung.

Print-Revolution

Nachrichten auf Webseiten wirken oft entweder mit Inhalten überladen oder aber optisch schick, jedoch inhaltlich ärmlich.  Wie kann es also gelingen, dem Leser die Fülle der Inhalte effektiv zu erschließen.

Wie die New York Times im Netz überleben will: Sie feilt an einem Methodenbündel, das die News-Web-Seite nur noch als eine von vielen Schnittstellen hin zu den Informationen der „New York Times“ ist. Aus der erfolgreichsten Zeitungs-Web-Seite der Welt soll eine flexible Plattform für digitale Informationen werden: Eine API- und News-Gadget-Börse mit zentralem Leseraum.

1. Beispiel: Skimmer – RSS war gestern
2. Beispiel: Die API: Löse Dich auf und fließe überall hin

So könnte es aussehen: Die Nachrichtenwelt von morgen >>>

Lesen und lesen

In den Buchladen gehen, aus den verstaubten Regalen das eine oder andere Buch rausfischen. Das Luxusproblem, auf Buchmessen oder Festivals sich für eine Lesung oder Buchvorstellung entscheiden zu müssen. Stöbern. Lesen. So war es immer. So wird es immer bleiben.

Aber es wird auch anders gehen. Mit dem E-Book. 2 Millionen Deutsche geben ihm eine Chance. Das fand eine Studie im Auftrag der BITKOM heraus.

iLiad, Sony Reader, Cybook, Kindle… alles schicke Namen speziell konzipierter E-Book-Reader. Sie sind optimierungsfähig.