Nach 2 Stunden und 56 Minuten beginnt der Post-Tod. Endgültig erreicht wird er nach ca. 3 Stunden und 7 Minuten.
Der EdgeRank Checker hat die Lebensdauer von Facebook-Posts untersucht. Analysiert wurden 30.000 Posts von über 500 Seiten mit mehr als 140.000 Fans. Definiert wurde das Ende der Post-Lebensdauer, wenn ein Engagement zum Post unter 10 Prozent innerhalb einer Stunde lag.
Wo hat sich was getan. Wer hat sich welchen Platz gesichert? Gleich auf den vorderen Plätzen ist einiges passiert.
iBusiness hat zusammen mit BVDW eine Liste erstellt. Inzwischen zum 12ten Mal.
Das Branchenbaromater listet die umsatzgrößten Agenturen, Dienstleister und Produzenten rund um die Herstellung von interaktiven Anwendungen.
Auch zum Bestellen und an die Wand hängen.
So kennt es jeder aus dem TV: Kinder erklären Begriffe – das Dingsda. Jetzt versuchen das auch Grundschüler mit “Internet”. Eine Kampagne von Interoute prima umgesetzt von n3 medialab.
Flattr ist raus aus der geschlossenen Betaphase. Von nun an kann jeder seine Beiträge im Netz in Geld umwandeln.
Und so gehts: Um bei Flattr mitzumachen, muss man sich registrieren und einen größeren Geldbetrag an Flattr überweisen. Dann legt man fest, wie viel Geld man im Monat ausgeben will. Von nun an braucht man nichts anderes zu tun, als auf die Flattr-Buttons zu klicken (wie zum Beispiel unter diesem Artikel), falls einem ein Artikel gefallen hat. Flattr zählt, wie oft man geklickt hat und überweist am Monatsende, den monatlichen Betrag geteilt durch die Zahl der Klicks an jeden so bezahlten Urheber. [via taz]
Den Besuchern auf taz.de waren verschiedene Beiträge im Juni 1.420 Euro wert. Welche das waren, ist hier nachzulesen.
.. warum das Internet scheisse ist, findet Felix Schwenzel auf der re:publica nicht wirklich. Dennoch ist der lange und rhetorisch optimierungsfähige Vortrag spannend. Und belustigend. An der einen und anderen Stelle.
Das Netz ist zum Inbegriff der Permanenz geworden. Ständig geht es vor sich, es aktualisiert sich, es vibriert vor Mitteilsamkeit. Früher gab es einen Zustand, dann kam eine Veränderung, dann ein neuer Zustand. Jetzt ist Veränderung der Zustand. Früher hat der Große den Kleinen gefressen, dann fraß der Schnelle den Langsamen. Nun wird das Manchmal vom Immer verschluckt.
Interessanter langer Artikel von Peter Glaser auf der re:publica 2010.