Archiv für das Tag 'Internet'

Frau B.

Are you ready for the future

Letztens auf der Online-Marketing-Veranstaltung darauf gestossen worden:

Frau B.

Das richtige Finden

Es ist 1. ärgerlich, wenn man auf eine Website trifft, bei der man nicht das findet, was man sucht. Es ist 2. noch ärgerlicher, wenn die Suchfunktion nicht das hergibt, was sie verspricht: Das passende Ergebnis.
Also immer dran denken, die Suche zu optimieren. Hier ein paar Tipps von Mediascore:

  • Sucheingabefeld gut sichtbar platzieren
  • Bezeichnung der Suchfunktion optimieren
  • Suchstart per Enter-Taste
  • Sprache der User sprechen
  • Tippfehler verzeihen
  • Ergebnisse erwartungsgemäß sortieren
  • Filtermöglichkeiten nicht sofort anbieten
  • Suchbegriffe hervorheben
  • Kontext der Zielseite kommunizieren
  • Rubrik der Zielseite angeben

Fünf Sekunden entscheiden über hot oder flop. Wie macht man als Website-Betreiber nun den besten Eindruck?

Sekunde 1 – Eindruck: Der erste Eindruck entsteht auf Grund dessen, was und wie Website-Elemente geladen werden.  Wenn nun schon das Design langweilt, was ist dann erst mit dem Angebot?

Sekunde 2 – Definition: Der Besucher braucht eine Vorstellung dessen, was Sinn und Zweck der Website und welches das Alleinstellungsmerkmal ist.

Sekunde 3 – Relevanz: Findet der Besucher auf der Landingpage das, wonach er gesucht hat?

Sekunde 4 – Der Köder: Jetzt nur den Besucher nicht verlieren! Jeder Typ – vom Schnäppchenjäger bis hin zu den Schnellentscheidern - sollte sich nun angesprochen fühlen.

Sekunde 5 – und Action: Jetzt ist es kein Besucher mehr sondern ein Interessent!  Starke Handlungsaufrufe sind jetzt entscheidend.

[via Internetworld]

Frau B.

Das Verhältnis zum Internet

Es gab eine Zeit, da wurde von und über `Klowände` gesprochen, diskutiert und zerissen. Jetzt heisst es `Manifest` und erhitzt erneut die Gemüter. Dabei werden 17 Thesen aufgestellt, wie Online-Journalismus funktioniert.

Hier die Kurzfassung:

[create with wordle.net]

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Projekte stemmen

Einkaufen im Web ist heute allgegenwärtig. Und dabei reichen die Erfahrungen wie im realen Leben von sehr gut bis `da gehe ich nie wieder hin`.  Damit alles reibunglos verläuft, hat der Hightech-Verband BITKOM einen Ratgeber für Unternehmen veröffentlicht, die ins E-Commerce-Geschäft einsteigen oder ihre Onlineshopping-Strategie überarbeiten wollen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Planung, Organisation und Realisierung von E-Commerce-Projekten.

Den “Praxisleitfaden E-Commerce – E-Commerce Projekte erfolgreich vorbereiten und realisieren” gibt es kostenfrei zum Download.

Frau B.

Selbst das Web trauerte

3 Millionen Usern sahen per Videostream zu. Facebook-Nutzer setzten in den ersten dreißig Minuten 800.000 Statusmeldungen ab. So berichtet es die News York Times. Die öffentliche Trauerfeier von MJ wurde nicht nur im TV zum Medienereignis vom Clan ausgeschlachtet. Weitere interessante Zahlen liefert TechCrunch.

Es ist nicht irgendjemand der da gegangen ist. Schienen seine Zeiten von Skeptikern schon lange vorbei, so lebt er nach seinem Tod wieder auf: Michael Jackson.

MJ Memories

Es schlägt Wellen im Netz: Twitter brach unter der Last der Anfragen zusammen und nahm sogar zeitweise die Suchfunktion von der Site.

Für Fans mitreißend wie eh und je: eine Probe zu seiner “This Is It“-Tour.

Frau B.

Das 100-Millionen-Dollar-Bing

BingEine weitere Suchmaschine ist online. Ab sofort macht Microsoft “Bing”. Der Nachfolger von Windows Live Search. Dem Marketing ist die Einführung 100 Millionen Dollar wert. Üblicherweise rechnet man in der Regel mit einem Kampagnen-Budget von durchschnittlich 50 Millionen US-Dollar für den US-Markt.

Den ersten TV-Spot der “Offenbarung” gibt es natürlich hier zu sehen.

Frau B.

Social vs. Viral

Beide Formen des Marketing wollen letztlich das Gleiche: weiterempfohlen werden.  Zur Zeit ist Social Media Marketing in aller Munde.

Wie man virales Marketing optimal in den Media-Mix einbezieht oder auf was man unbedingt achten sollte, um Kampagnen in nachhaltigere Kommunikationserfolge einzubinden, erläutern zwei Experten. Gemeinsam haben beide eine Studie zur Bedeutung von Emotionen für die Viralität von Videokampagnen vorgelegt.

Emotionen in viralen Videos

Emotionen in viralen Videos

Zwei Fragen und Antworten aus dem Interview:

W&V Media: Womit kann VM punkten bzw. was macht “Virals viral”, was sind die Key Facts?

Nils Andres: Schnelligkeit, vergleichsweise geringere Kosten, weniger Aufwand qualitativer und quantitativer Mafotests (als in der klassischen Werbung) sowie eine authentischere, höhere Anreizbildung bei guter Ausführung.
Martin Dräger: Wenn ein Unternehmen initiiert durch eine VM-Kampagne siebenstellige Reichweiten und eine wochen- bis monatelange Markenpräsenz im Internet erreicht, wenn Menschen sich dazu hinreißen lassen, für ihre Marke aktiv zu werden, dann hinterlässt das Spuren in der Markenwahrnehmung. Für mich enthält VM eine ganz wichtige DNA, die für Planer von entscheidender Bedeutung ist: “Finde die realen Themen des Konsumenten, spiel eine Rolle in seinem Leben, sei Gastgeber, Impulsgeber, um Rat Fragender. Entwickle Produkte oder kommunikative Inhalte, die sich nahtlos in seinen Alltag einfügen.”

W&V Media: Sie haben eine Studie aufgesetzt zu VM – wie lauten die Haupt-Erkenntnisse?

Nils Andres: Die Ansprache von negativen Emotionen wie Angst, Groll und Zorn haben den größten Einfluss auf die Motivation, Inhalte weiterzuleiten. Angst steht dabei für Unsicherheitsreduzierung durch Austausch mit anderen, Aufdeckung der Wahrheit, den Abbau kognitiver Dissonanzen und die Reduzierung eines inneren Spannungszustandes. Groll bzw. Zorn stehen für Spannung durch Schadenfreude, die Gemeinsamkeit des Gönnens dieser Schadenfreude und auch hier die Solidarität zur Reduzierung eines inneren Spannungszustandes.
Martin Dräger: Die Studie betrachtet isoliert, welche Emotionen anteilig für die virale Verbreitung von “Videos” verantwortlich sind. Eine für mich sehr interessante Erkenntnis ist, dass der emotionale Moment der freiwilligen Weitergabe zu fast einem Drittel darüber entscheidet, ob ein Video erfolgreich seine Runde macht oder im Internet unentdeckt herumliegt. Angst sowie Groll und Zorn sind dabei der stärkste Motor für die Verbreitung, während Fröhlichkeit und Humor kollektiv deutlich weniger antreiben.

Frau B.

Nicht neu aber innovativ

Zehn Internet-Start-Ups rangen auf dem Web 2.0 Kongress in München um die Gunst des Publikums.

Nominiert waren:

   1. Pendla.de ist eine Online-Plattform zur Vermittlung von Fahrgemeinschaften.
   2. Das Beko Käuferportal unterstützt Mittelständler, Freiberufler und Selbständige beim Kauf von preiswerten gewerblichen Produkten und Dienstleistungen.
   3. Schenkando ist nach eigenen Angaben Deutschlands erstes Portal für die direkte Monetisierung von Gutscheinen und Geschenkkarten.
   4. Smaboo, eine Agentur für Botschafter-Marketing, hat eine Plattform eingerichtet, auf der Unternehmen und Agenturen Botschafter-Programme aufsetzen und durchführen können.
   5. Comicstars hat eine Plattform-Software-Kombination entwickelt, die es jedem erlaubt, Comics und Mangas für den Vertrieb vorzubereiten und zu verkaufen.
   6. Loomondo, ein virtueller Jobvermittlungsdienst für Heimarbeit.
   7. sMeet bietet audiovisuelle 3D-Welten, in denen sich Menschen treffen und austauschen können.
   8. Auf Roccatune können zwei Millionen Lieder kostenlos und in voller Länge angehört werden.
   9. Kellnerkartei ist eine Internet-Stellenbörse für Gastro-Jobs im Aushilfs-, Nebenjob- und Saisonbereich.
  10. Talential hilft Unternehmen Fach- und Führungskräfte zu finden.

Sieger wurde die Nummer acht:
Roccatune ist ein kostenloses, interaktives und legales Musikportal, über das sich mehr als 1,5 Millionen Songs in bester Qualität einzeln und in voller Länge abspielen lassen. Nutzer können unbegrenzt Playlisten erstellen und diese von jedem Computer mit Internet-Anschluss in ganz Deutschland abrufen. Neben einzelnen Liedern werden auch ganze Alben zur kostenlosen Nutzung angeboten.

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