Wie funktioniert das jetzt genau mit dem Social Media Monitoring

Gar nicht so einfach, sich im Dschungel der verschiedenen Netzwerke richtig zu positionieren und dann auch noch das Umfeld zu beobachten. Im besten Fall lernt man aus den Fehlern seiner Mitbewerber.

Die Fokusgruppe Social Media im BVDW veröffentlicht regelmäßig Tipps zu diesem Thema. Aktuell gibt es den Leitfaden „Social Media Monitoring in der Praxis“. Darin werden Themen wie für welche Unternehmen lohnt sich in welcher Tiefe Social Media Monitoring, wie funktioniert es genau , welche Faktoren sind bei der Auswahl eines geeigneten Technologie-Anbieters zu berücksichtigen und welche Trends herrschen in der Monitoring-Industrie aktuell.

Der BVDW biete den Leitfaden kostenlos zum Download an.

Die Zeit verrinnt im Social Media Universum

Mal eben schnell bei Instagram durchscrollen. Bei Facebook mal eben sehen, was die Freunde machen. Diese kleinen Dinge im social Media Universum summieren sich auf. Auf 5 Jahre und 4 Monate! Mehr Zeit als die, die wir für Essen und Trinken aufwenden!

Zeiten für social Media in Lebenszeit

 

 

 

Wie viel Zeit wir täglich auf den einzelnen Kanälen verbringen, findet sich unter den anderen Infografiken.

Infos und Grafiken via Mediakix.

Ranking optimieren auch in der Bildersuche

Wer nicht nur auf der Ergebnisseite der Suchmaschinen gelistet sein will, der sollte sich Gedanken über Traffic bei der Bildersuche machen.

OnlineMarketing erklärt die wichtigsten Faktoren:

  • Bilder mit Keywords benennen
  • Abkürzungen vermeiden
  • spezifische Informationen verbinden
  • einheitliche Dateinamen
  • Alt-Tag sinnvoll nutzen
  • Bildtitel nicht unterschätzen
  • Bildunterschriften mit Keywords versehen
  • Ankertexte mit Schlagworten verbinden

 

Webseiten im 21. Jahrhundert

Schlicht und elegant. So kommen sie daher, die Webseiten. Funktion und Design in Einheit.

  • Flat Design – graphisch minimalistisch wirken solche Seiten immer klar und strukturiert
  • Videos – immer und immer wieder laufen sie in Dauerschleife, wenn man eine Geschichte erzählen will
  • Scharfer Bildausschnitt – vor einem klaren einfarbigen Hintergrund gut für Produktplatzierungen geeignet
  • Illustrationen – findet man nicht „an jeder Ecke“ und bilden den Anbieter ab
  • Grid Design – im Raster können vielfältige Informationen „versteckt“ werden und wirken doch nicht überladen

 

Der Bericht ist nicht aus dem aktuellen Jahr. Aber immer noch gültig.

 

Wie lang ist lang genug?

Ein ganz spannender Artikel über die Länge des idealen Artikels – in bezug auf das Leseverhalten und das Ranking in den Suchmaschinen.

Wie lang ist lang genug?Ergebnis:

Je länger der Content ist, desto besser ist die Position in den Suchmaschinen.

Im Idealfall liest ein Nutzer ca 7 Minuten einen Artikel; was einer Wortanzahl von rund 1.600 entspricht. Liest ein Nutzer so lange auf der Webseite, dann ist davon auszugehen, dass die richtige Zielgruppe erreicht wurde und der Inhalt interessant für ihn ist. Das wiederum gilt bei den Suchmaschinen als Rankingfaktor.

 

Das soziale Netz des Suchriesen

Google will sich der Konkurrenz nähern und hat seinem eigenen sozialen Netzwerk Google+ einige neue Funktionen bei den Hangouts, den Fotos und Videos spendiert.

Warum man im Such-Netzwerk mitmachen sollte, wird hier erläutert. Und dazu zählt nicht nur, dass man in den Suchergebnissen besser gelistet wird oder sich das Ranking verbessert.

Wichtig wird ebenso die Darstellung in den Suchergebnissen. Mit beim Authorship angemeldet ist, der sieht seine Autoreninfos neben dem Suchergebnis. Wer also WordPress oder Typepad nutzt, der sollte sich mit seiner Google+ID anmelden und dann werden die eigenen Blogbeiträge automatisch mit dem eigenen Google+Profil verknüpft.