So werden gute Blogs geschrieben

1o Tipps liefert der PR-Blogger:

  • attraktive und aktuelle Inhalte bieten
  • beim Schreiben die „Leserbrille“ tragen
  • authentisch und verlässlich sein
  • Themen wählen, die zum Blogger passen
  • Geschichten erzählen
  • anschauliche Inhalte bringen
  • kurz und gut
  • Feedback ist eine Chance
  • im Google Pagerank weit oben
  • Übung macht den Meister

Nicht unbedingt neu, aber immer wieder erwähnenswert 🙂

 

Was wurde aus…?

Was machen eigentlich die deutschen social-Medianer heute? Erinnert sich noch einer dran? wuv hat sich bei 7 nachgefragt:

  • Ehssan Dariani verkaufte StudiVZ und `gruschelt` heute
  • Fabian Jager und Patrick Ohler verkauften wer-kennt-wen und setzen heute auf eine neue social-sharing Plattform
  • Lindenberg verkauft auch Stayfriends. Arbeitet heute aber noch für seine alte Firma.
  • Fünf Müncher hatten die Idee zu Lokalisten. Nach und nach verkauften sie auch diese Idee und sind heute mit einer Empfehlungs-social Plattform am Start
  • das Business-Netzwerk Xing hat Lars Hinrichs nach und nach verkauft. Jetzt ist er nur noch Investor
  • Ibrahim Evsan und Thomas Bachemhaben ihr sevenload verkauft, sind aber weiterhin im social Media Bereich tätig
  • Stephan Uhrenbacher launchte Qypes. Heute ist er Hotelvermittler und macht in Sharing-Plattformen.

 

 

Schnitzeljagd

Wer die Jacke trug, wurde zum Ziel. Zum Ziel von Handykameras auf den Straßen von Wien.  Über eine GPS-App auf dem Smartphone konnten die entsprechenden Daten getrackt und online auf einer virtuellen Karte angezeigt werden. Wer die meisten der 50 Läufer der Catch The Flash-Aktion knipste, hatte die Chance auf 1 Platinbarren.

Diese Kombination aus Lauf-Event und Onlinegame wurde von Jung von Matt/Neckar auf die Beine gestellt.

Von nichts kommt nichts

Den „Social-Media Burger“ bauen. Ein individuell designter Schuh durch einen Online-Konfigurator bei Nike. Neue Ideen mit der Starbucks-Geschäftsleitung teilen. Customizing ist das Zauberwort.

Von nichts kommt auch im Web 2.0 nichts. Damit User aber auch was weiterleiten und das Produkt zum Erfolg führen, sollten für die Crowd-Sourcing-Plattformen ein paar Regeln gelten:

  • Auswahl
    Nicht jedes Thema ist „sharebar“, dennoch scheint humorvoll und kreativ immer zu gehen. Wichtig ist es auf jeden Fall, eine breite Masse anzusprechen und nicht im vorhinein eine bestimmte Gruppe auszuschließen.
  • Usability
    Komplizierte Usability schreckt ab. Der erste Eindruck ist auch hier wichtig.
  • Incentivierung
    Motivation, Zeitaufwand der User – all das sollte dem User letztlich einen Mehrwert bieten. Incentivierung der Teilnehmer nimmt eine besondere Rolle ein. Je ausgefallener und exklusiver die Preise, desto mehr Interesse besteht im Regelfall. Einfallslose Geldpreise scheinen hier veraltet.
  • Plattformmanagement
    Fehler verbessern, neue Ideen auf der Seite realisieren oder aufkommende Fragen beantworten. Bleibt das aus, bleiben auch die User weg. Kunden und User merken mittlerweile schnell, ob es sich um eine lieblose standardisierte Plattform handelt.

Ist erst einmal der positive Rahmen geschaffen und die Kunden besitzen das Gefühl, dass ihre Meinung wirklich zählt, so kommt der Viral Buzz fast von alleine.

[via Adzine]

Eine Infoübersicht über deutsche Plattformen gibt es vom Crowdsourcing-Blog

erster Überblick über deutsche Crowdsourcing-Plattformen

Was siehst Du?

Wer kein Syfy sieht, sieht es möglicherweise nicht. Wer kein Smartphone hat, sieht es sicherlich auch nicht. Die neuen Out-of-Home-Flächen des TV-Senders.

Out-of-Home Werbeflächen in 3DMysteriöse Motive, rätselhafte Symbole, überblendeter Hintergrund. Zückt man sein Smartphone und hält die Kamera vors Bild, so zeigen sich Monster und Galaxien aus den TV-Serien. Denn codierte Werbemittel erzeugen eine 3D-Welt mit Bild- und Videomaterial direkt auf dem Display.

„Augmented Reality“-Angebote für den TV-Sender kreiert von Serviceplan Campaign und umgesetzt von Plan.Net Mobile.

[via w&v]

So kommuniziert man heute

„Beste Grüsse aus dem Bauch des trojanischen Pferdes..“ In der Agenturwelt kennt man das Pferd auch als Jung von Matt.  So grüsste die Agentur die Mitbewerber mittels Facebook Places. Ein Hackerangriff kleiner technischer Trick umging die Sperre für den vorläufig nur für die USA nutzbaren Dienst. Somit brauchten nicht alle Deutschen Werber Facebook-User ihre Standorte einpflegen. Den Job hatte schon jemand übernommen.

Und so ganz nebenbei wollte man Personal abwerben. Und promt kam die Antwort.

Zusammen und nicht allein

Co-Working heisst das neue Zauberwort, dass von der Idee her schon lange praktiziert wird: eine Bürogemeinschaft, die sich die Kosten für Internetzugang, Telefon und Kaffeemaschine ein Büro teilt. Nicht nur für Unternehmensgrüner. Auch Freelancer können hier kreativ sein. Wer seinen Arbeitsplatz gern teilt und sich mit Anderen austauschen will, kann beim Hallenprojekt nachsehen, wo es Co-Worker gibt.

Auf deutsche-startups.de gibt es einen Beitrag zum Thema.