Es gibt mehr Funktionen für Privatnutzer und Unternehmen. Fotos und Videos können künftig direkt in die Meldungen eingebettet werden.
Im neuen Layout befindet der Info-Block sich links in einer schmalen Spalte, rechts daneben ist die Spalte mit den Hauptaktivitäten: Das sind je nach Rubrik Tweets von Leuten, denen man folgt (“Startseite”), Erwähungen (“@Verbinde”) und Tweets mit bestimmten Schlagworten (“#Entdecke”). Das Profil zeigt eigene Tweets.
Zudem haben Unternehmen mehr Raum, sich darzustellen. Im Seitenkopf ist nun Platz für ein großes Banner. Unternehmen können zudem bestimmen, welcher Tweet zuoberst angezeigt wird.
Jedes Zeichen zählt. Gerade beim Zwitscherdienst Twitter mit seinen 140 Zeichen ist der Fingerzeig auf einen Beitrag per Link reine Platzverschwendung. Also wurde gekürzt was das Zeug hielt. Sehr zum Gefallen von zwielichtigen “Freunden“.
Damit ist nun Schluß. Der twittereigene Dienst kürzt URLs nun automatisch nach 19 Zeichen. Das Gute daran: Aus der Kurz-URL ist immer noch erkennbar, wohin der Link führt.
So heisst es bei Yahoo. Denn der Internet-Pionier integriert neben Facebook (Ende 2009) nun auch Twitter in sein Angebot. Via Mail oder Homepage können Y!-Nutzer eigene Tweets aktualisieren und auch die Tweets von Freunden und Bekannten lesen.
Die Idee, die dahinter steckt ist, den Yahoo-Nutzern Zugang zu populären Online-Netzwerken zu gewähren, ohne dass sie dafür die Yahoo-Websites verlassen müssten.
Heute startet ein interessantes Projekt: Fünf Journalisten sind abgeschottet von jeglichen Informationen. Lediglich Twitter und Facebook stehen ihnen zur Verfügung. Daraus sollen sie täglich Nachrichten via hauseigenem Radiosender und Twitter publizieren.
Nach fünf Tagen dann die Abrechnung: Wie wird die Welt wahr genommen bzw. welche Qualität haben Informationen, wenn man sich nur auf Aussagen von Twitter und Facebook verlassen kann?
Wer kennt wen und wie kennen sich diese Personen untereinander? Da kann man schon mal in Erklärungs- bzw. Verständnisnot geraten, wenn man dieses Beziehungsgeflecht Dritten näher bringen möchte. Dem schafft der Zwitscherdienst jetzt Abhilfe. Die Beziehungen werden bunt. Hier gibt es was zu sehen >>>
William wurde von einer Gruppe Vögel verschleppt, die damit den vermeintlichen Mord an einem Artgenossen rächen wollen. Hans soll ihn retten. So lautet der Auftakt der Londoner Royal Opera House.
Jetzt kann jeder an diesem Stück mitschreiben. Jeder der bei Twitter einen Tweet mit #youropera beginnt. Das bisherige Geschehen lässt sich im Blog des Opernhauses nachlesen.
Alison Duthie, Head of ROH2 erklärt das Experiment: “Es ist eine Art Volksoper und damit der beste Weg, um die Leute für die Oper als ultimative Erzählform zu begeistern. Niemand weiß, wie sich die Geschichte entwickeln wird, aber jeder kann mit einem Tweet Teil der Oper werden.”