Und das sagt der deutsche Entwickler Bastian Allgeier dazu:
Das Besondere an Zootool ist, dass es verschiedene Inhalte automatisch erkennt und kategorisiert. So kann man damit zum Beispiel neben Webseiten und Bildern, auch Videos von über 30 Video-Plattformen, Slideshare-Präsentationen, Wikipedia-Artikel und vieles mehr bookmarken und erhält passende Informationen und Vorschauen dazu… Bei Zootool geht es nicht darum, Originale abzugreifen, sondern interessante Fundstücke im Netz zu verlinken und darauf aufmerksam zu machen. Um das so visuell wie möglich tun zu können, werden zu jedem Eintrag Thumbnails generiert.
Damit die spielerische Komponente nicht zu kurz kommt, ist im Zoo so einiges los:
Mit dem Lasso kann der Jäger Websites, Fotos, Videos, etc. eingefangen und in den Zoo schicken.
Im Aquarium hat man über die Suche von überall Zugriff auf seine Zoobewohner.
Das Vogelhaus dient dazu, über seine Tierchen zu zwitschern.
Bei Sketchory gibt es Zeichnungen Gekritzel, das frei weiter verwendet werden kann. Natürlich unter der Creative-Common-Lizenz. Mittels tagging können Bilder in den Kategorien angesehen werden. Spannend zu sehen, wie die Bilder entstanden sind.
Bald gibt es den Neuen. Das neue Typodarium 2010. Der andere Abreißkalender.
365 unterschiedlichen Schriften – Brotschriften und Typospielereien, Zeichensätze und Satzzeichen, alte Meister und junge Wilde, Lieblingsschriften aus aller Welt. Auf der Vorderseite wie gewohnt in klassisch-funktionaler Weise das Datum. Auf der Rückseite Hintergründe und Details, Entwerfer und Bezugsquelle.
365 Fonts by 50 Foundries and Designers.
368 zweiseitig mit Leuchtfarbe bedruckte Blätter
Format 8,5 x 12 cm
Aufhängen oder Aufstellen
EAN 4260172810104 Erscheint voraussichtlich im August 2009
16,80 EUR