Aufgeschnappt bei Cluetrain PR. Damit sind Social Media Berater gemeint.
Im Artikel “Das Maß ist voll” schreiben sie schmunzelnd wortgewandt über das Messen von Social Media Aktivitäten. Zum Abschluss kommt man zu dem Ergebnis:
“Spitze Zielgruppen, denen sehr spezielle Services angetragen werden sollen, umfassen vielleicht nicht mehr als 200 Personen. Wer sie alle erreicht, ist jedoch erfolgreich, auch, wenn nicht die ganze Welt davon erfährt.”
“Sie müssen lernen, die eintreffenden Informationen als nicht enden wollenden Strom von Daten zu begreifen, der sich nur dann handhaben lässt, wenn man den Anspruch ablegt, ihn komplett abarbeiten zu müssen.”
Wissen zum Thema Information-Overload von netzwertig.com
Listen: Da macht sich wohl jedes Jahr einer Gedanken, was er Gutes tun kann. Letztes Jahr gab es eine Liste von 42 E-Books, dies Jahr gibt es 50 Links zu Studien, Trends, Tutorials von Social Media Themen.
Kann man sich merkern: LLR – Lukas Lindemann Rosinski.
Im Ranking Digitale Kreation erlangte die Agentur Platz 1 – ohne im Vorjahr überhaupt gelistet zu sein.
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) erstellt die Liste aufgrund von Ergebnissen von wichtigen nationalen und internationalen Award-Shows. Je nach Bedeutung fliessen sie gewichtet in die Beurteilung ein.
Die Website der drei Herren ist absolut einen Besuch wert. So schön verspielt >>>
Hier wir mit Millionen jongliert: 13 Millionen Artikel in Wikipedia. 350 Millionen Nutzer hat Facebook weltweit. 100 Millionen Videos bei YouTube täglich.
Jeder Menge Zahlenmaterial liefert Daniel Peters. In den 112 Folien fand sich dann auch noch Platz für Beispiele.
“geshared”. Nicht via Facebook, wie im Artikel angesprochen, sondern über einen Blogeintrag, der wiederum auf diesen interessanten Blogeintrag “Was soll denn das mit Facebook? Viralität, Freunde, gute Musik…” hinwies. Eigentlich geht es ja um die Musik, die man einfach per Facebook an seine Freunde verteilen kann. Einfacher als per Twitter. Und beinahe nebenbei wird im Kommentar Artikel auf den Unterschied zwischen beiden Medien eingegangen.
Sie las Science-Fiction-Bücher und obskure Übersetzungen russischer Bücher. Sie studierte Asienwissenschaften und Jura. Mitchell Baker – “Mrs. Mozilla”.
Sie arbeitete bei Netscape und später nach der Übernahme bei AOL. Während der New-Economy-Krise der Jahre 2000 bis 2003 wurden im Silicon Valley viele Leute entlassen, auch sie. Vom Internet-Virus angesteckt ging Mitchell Baker einfach nach Hause und arbeitete dort an ihrem alten Projekt weiter: Sie koordinierte das Mozilla-Projekt von dort aus.
Für ihren Glauben an die Idee und die Stärke sie durchzusetzen wurde sie 2010 mit dem Aenne-Burda-Award ausgezeichnet.
Die Geschichte von “Mrs. Mozilla” und dem Firefox-Browser steht in der FAZ.