Kann man sich merkern: LLR – Lukas Lindemann Rosinski.
Im Ranking Digitale Kreation erlangte die Agentur Platz 1 – ohne im Vorjahr überhaupt gelistet zu sein.
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) erstellt die Liste aufgrund von Ergebnissen von wichtigen nationalen und internationalen Award-Shows. Je nach Bedeutung fliessen sie gewichtet in die Beurteilung ein.
Die Website der drei Herren ist absolut einen Besuch wert. So schön verspielt >>>
Hier wir mit Millionen jongliert: 13 Millionen Artikel in Wikipedia. 350 Millionen Nutzer hat Facebook weltweit. 100 Millionen Videos bei YouTube täglich.
Jeder Menge Zahlenmaterial liefert Daniel Peters. In den 112 Folien fand sich dann auch noch Platz für Beispiele.
“geshared”. Nicht via Facebook, wie im Artikel angesprochen, sondern über einen Blogeintrag, der wiederum auf diesen interessanten Blogeintrag “Was soll denn das mit Facebook? Viralität, Freunde, gute Musik…” hinwies. Eigentlich geht es ja um die Musik, die man einfach per Facebook an seine Freunde verteilen kann. Einfacher als per Twitter. Und beinahe nebenbei wird im Kommentar Artikel auf den Unterschied zwischen beiden Medien eingegangen.
Sie las Science-Fiction-Bücher und obskure Übersetzungen russischer Bücher. Sie studierte Asienwissenschaften und Jura. Mitchell Baker – “Mrs. Mozilla”.
Sie arbeitete bei Netscape und später nach der Übernahme bei AOL. Während der New-Economy-Krise der Jahre 2000 bis 2003 wurden im Silicon Valley viele Leute entlassen, auch sie. Vom Internet-Virus angesteckt ging Mitchell Baker einfach nach Hause und arbeitete dort an ihrem alten Projekt weiter: Sie koordinierte das Mozilla-Projekt von dort aus.
Für ihren Glauben an die Idee und die Stärke sie durchzusetzen wurde sie 2010 mit dem Aenne-Burda-Award ausgezeichnet.
Die Geschichte von “Mrs. Mozilla” und dem Firefox-Browser steht in der FAZ.
Bei Sketchory gibt es Zeichnungen Gekritzel, das frei weiter verwendet werden kann. Natürlich unter der Creative-Common-Lizenz. Mittels tagging können Bilder in den Kategorien angesehen werden. Spannend zu sehen, wie die Bilder entstanden sind.
“Die Nuller Jahre sind das Jahrzehnt, in dem das Internet in der Gesellschaft ankam. Der Anfang einer neuen Epoche. Nicht mehr, aber vor allem nicht weniger.”
Ein interessanter Beitrag von netzwertig über den Anfang der digitalen Ära.
“Es wird fröhlich gezwitschert, empfohlen, kommentiert, kritisiert – bis zum Crash, dann kommt Web 3.0.” So war im Newsletter von Business Village zu lesen.
Dazu gab es einen elendig langen passenden Artikel, der sich mit Marketingtrends beschäftigt. Nicht alle Informationen waren brandneu, doch die ersten Versuche des Marketing 2.0 wurden nach der Hälfte des Artikels einleuchtend erklärt. Und es gab interessantes Zahlenmaterial:
Auf dem Video-Portal YouTube kommen täglich 65.000 neue Videos hinzu. Nach Schätzungen soll YouTube für 20 Prozent des gesamten Web-Traffics verantwortlich sein. Hier tummeln sich auch nicht nur die nachrückenden Generationen. Mehr als 50 Prozent der User sind über 35 Jahre alt.
Bei Wikipedia, dem Online-Lexikon, werden täglich 8.000 Artikel eingestellt, jeder Artikel wird im Durchschnitt 20 Mal überarbeitet.
Im Forum von Leo, dem Online-Wörterbuch, werden Anfragen zu Übersetzungen im Schnitt innerhalb von zehn Minuten beantwortet.