postheadericon Mit einem Lächeln bei Facebook gewinnen

Smileys verbinden auch auf Facebook.

Mit einem Lächeln bei Facebook gewinnen

[via Linchpin SEO]

postheadericon So klappts mit den Fans

Es gab ja schon Studien, wie es bei Facebook klappt. Im neuen Jahr hat sich nichtt viel dran geändert:

  • Persönlich sein
  • Beiträge optisch aufwerten
  • Wettbewerbe veranstalten
  • Humorvoll sein
  • Die Angestellten ins Rampenlicht rücken
  • Auf Anfragen reagieren
  • Zu optimalen Zeiten posten
  • Häufig posten
  • Aktuelle Ereignisse diskutieren
  • Fragen stellen
  • Das Publikum kennen
  • Inhalte mischen
  • Fans einladen
  • Beiträge hervorheben

[via Internetworld]

postheadericon Werbung in Social Networks III

Nicht nur die Großen wie Facebook oder auch Twitter, auch in Nischen lohnt sich Social Marketing. Dazu zählen kleinere Netzwerke wie Pinterest, Foursquare und Xing.

Pinterest veröffentlicht ausschließlich Bilder und Videos. Statusmeldungen im herkömmlichen Sinne gibt es nicht. Start des Dienstes war im Mai 2011 und bis August 2012 wuchs laut Comscore auf rund 25 Millionen Visitors. In Deutschland allerdings nur 500.000 Nutzer.

Werbemöglichkeiten sind hier auf der eigenen Webseite zu finden: das Einbinden eines Pinterest-Buttons für die eigenen Produkte. Mode, Essen, Trinken, Fotografie, Möbel und Kunst – solche Lifestyle-Produkte lassen sich über Pinterest gut promoten. Ziel dabei ist es, den Traffic von Pinterest in den eigenen Online Shop zu lenken.

Für stationäre lokale Anbieter bietet sich beispielsweise Foursquare an. Hier loggen sich User per Smartphone an realen Orten ein und zeigen ihren Freunden somit, wo sie sich gerade befinden. Ebenso können sie Kurznachrichten verschicken.  für jeden Check-in oder auch Bewertungen gibt es Punkte, sog. Badges.

Zusätzlich kann man sich im Dienst ansehen, welche Tipps andere Nutzer für die Orte in der Umgebung gegeben haben. Hier bietet sich die Möglichkeit für lokale Anbieter, User mit Rabatten, kostenlosen Getränken oder freen WLAN-Zugang in ihre Geschäfte zu locken.

Xing ist eher für B2B geeignet. Auf diesem und anderen Karrierenetzwerke findet sich vorrangig die Business-Zielgruppen mit Ein- und Verkäufern. Über Diskussionen, Beiträge und Kommentare finden diese direkt zueinander.

Zu weiteren Nischen liest sich hier weiter.

postheadericon Werbung in Social Networks II

Neben Facebook unterstützen Twitter und Google+ das Social Marketing.

In den USA funktioniert das Prinzip der Twitter-Werbung: Der Werbetreibende definiert maximale Kosten pro Tweet sowie eine Mindestanzahl von Followern des Accounts, von dem die Meldung verbreitet werden soll. Ebenso kann auf Wunsch das Alter des Account-Inhabers eingestellt werden. Der jeweilige Tweet wird mit dem Hash-Tag „Ad“ als Werbung gekennzeichnet.

In Deutschland geht man davon aus, dass sich dieseWerbeform nicht durchsetzen wird. Problematisch wir hier die Glaubwürdigkeit des Nutzers gegenüber seinen Followern, wenn er mit bezahlen Nachrichten wirbt.

Mehr zu den Tests in den USA liest sich hier.

 

postheadericon Die neue Suche 2013

Wie werde ich gefunden? Wie komme ich auf Seite 1? Fragen, die die Suchmaschinen-Optimierung löst. Im speziellen Google+ und der Author Rank.

Google+ sammelt alles an Nachrichten und Informationen. Dies könnte dafür der zentrale Sammelpunkt werden.

Der Author Rank gewinnt an Bedeutung. Der Autor-Tag wird mit dem Google-Profil verknüpft, dann werden in der Suchergebnisliste Bilder des Autors angezeigt. Das sorgt für höhere Klickraten und erzeugt das Gefühl eines Experten.

Zusätzlich werden verstärkt mobile Endgeräte verwendet. Auch hier ist Suchmaschinenoptimierung nötig, z.B. mittels Spracherkennungs- oder Aufzeichnungstechniken

 

Wie ein Status der Webseite aussieht, kann man mit verschiedenen kostenlosen SEO-Tool beantworten. Dazu gehören z.B.

 

postheadericon Werbung in Social Networks I

Ausgangspunkt ist meist: Facebook.

Die Facebook-Fanseite ist der Startpunkt. Hier wird das Unternehmen präsentiert, der Fangemeinde zugehört, im Idealfall Diskussionen angeregt. Um sie attraktiv zu machen, sind Neuigkeite, Produktpromotionen sinnvoll. Beliebt sind immer Gewinnspiele.

Die Fanpage mit Inhalten zu füllen, die für die Zielgruppe relevant sind, ist anspruchsvolle Arbeit. Hier treffen Interessenten und Werbetreibende aufeinander. Das können die eigenen Facebook- Seiten, Internet- und Facebook-URLs, Veranstaltungen, Orte, Domains und Applikationen sein. Dafür bietet Facebook je eigene Werbeanzeigen.

Besonders wertvoll ist das Targeting bei Facebook. Die Zielgruppe kann nach Wohnort, Geschlecht, Alter, Beziehungsstatus, Arbeitsplatz und Ausbildung und auch anhand von Interessen sondiert werden. Bei sogenannten Standard Ads ist das Unternehmen als Absender z.B. durch das Logo eindeutig erkennbar.

Im Vergleich dazu sind Story Ads gesponserte Meldungen. Im Mittelpunkt steht hier der Freund. Sollte er beispielsweise mit einer Seite oder einer Anwendung oder auch mit einer Veranstaltung interagieren, so werden auch seine Freunde darüber informiert. Damit dies besonders hervorgehoben wird, zahlt der Werbekunde für diese gesponserte Meldung.

Doch nicht jedes Posting erreicht die Fans. Ob der Newsfeed bei den Hauptmeldungen angezeigt wird, hängt vom “Facebook-Page-Rank” ab. Kommuniziert der User also nicht mit einem Unternehmen, so interpretiert Facebook dies als nicht relevante Nutzer und zeigt das Posting nur in den neuesten Meldungen.

Ausführliche Infos finden sich hier.

 

 

postheadericon Die neue Suche bei Twitter

TameMit Fame gibt es nun einen neuen Dienst zur üblichen Suche bei Twitter. Dieser soll genauere Ergebnisse liefern. Derzeit noch in der Beta-Phase.

Man meldet sich im eigenen Twitter-Account an und findet im Dashboard eine Zusammenfassung der jüngsten Ereignisse auf der persönlichen Twitter-Timeline. Sie besteht aus den zehn am meisten verwendeten Hashtags, den zehn am häufigsten erwähnten Twitter-Konten sowie den zehn am häufigsten getwitterten URLs der eigenen gefolgten Twitterern.

Bei netzwertig gibts nähere Informationen.

postheadericon Wahrer Content ist king

Coca Cola veröffentlichte im letzten Jahr seine Pläne für eine Content-Strategie bis 2020. Hier Part I…

Man kann es interpretieren als: aussergewöhnliche Inhalte erzeugen, die das Potential haben, mit gleichem Einsatz wie bisher, mehr soziale Reichweite zu erzeugen.

Möglich werden soll das durch:

Dabei werden die Inhalte in drei Gruppen unterteilt:

  • 70 Prozent von Inhalten, die bisher auch gut liefen und die eine breite Masse von Verbrauchern ansprechen
  • 20 Prozent der Inhalte basieren auf den 70 Prozent, zielen aber auf ungewöhnlicheren, individuelleren Content
  • 10 Prozent dürfen riskant sein, also neue Ideen und Konzepte, die hoch innovativ und mit einem höheren Risiko des Scheiterns oder des Nichtinteresses von Seiten des Publikums verbunden sind

Nun hat Coca Cola seine neue Webseite gelauncht. Mehr dazu an dieser Stelle: Indiskretion Ehrensache

 

postheadericon Der wahre RO-Social-Media

ROI in den sozialen Netzwerken sollte als Investment in dauerhafte Kundenbeziehungen gesehen werden. Sie sind ein Sprachrohr, ein Reputationsmacher, ein Verbundenheitskatalysator, ein digitaler Interessenten-Bezauberer und ein Kundenbegeisterungsptimierer. Darum kann der ROInteraction folgendes sein:

  • in Forschung & Entwicklung: Produktverbesserungen und Serviceideen
  • in der Rechtsabteilung: Aufspüren von Markenmissbräuchen etc.
  • in der Marktforschung: Früherkennung von Trends im Kundenverhalten
  • im Marketing: Vorbereiten, Testen und Optimieren von Kampagnen
  • im Brand Management: Einblick in Kundenalltag und –seele (Customer Insights)
  • in der Öffentlichkeitsarbeit: Krisenherde aufspüren und schnell reagieren
  • im Vertrieb: Konkurrenzbeobachtung, Markt- und Wettbewerbsanalysen
  • im Verkauf: Sichten von Vorinformationen über Gesprächspartner
  • im After Sales Service: etwaige Probleme zügig erfassen und beheben
  • im Support: Kostenersparnisse, wenn Kunden Kunden helfen
  • in der Finanzabteilung: Früherkennung von Bonitätsproblemen
  • im Recruiting: Suche und Evaluierung von Bewerbern
  • in der Personalentwicklung: Einsatz interaktiver Wissenstools

 

[via media-treff]

postheadericon Entscheidend: Die Anzahl der Worte

Wie sieht der ideale Tweet aus, um sie weiterzuverbreiten? DK New Mediahat hat zusammen mit der Content Marketing Plattform Compendium mal nachgefragt.

  • 1 bis 5 Worte für Tweets im B-to-C-Bereich
  • 11 bis 15 Wörter für Tweets im B-to-B-Bereich
  • zwischen 10 und 11 Uhr morgens sowie mittags zwischen 12 und 14 Uhr werden viele Empfänger erreicht
  • vor allem zur vollen und halben Stunde werden die meisten Tweets gelesen und geteilt

Erstaunlich:  Soll der allgemeine Nutzer erreicht werden, zahlt sich der Hashtag sogar sehr aus (bei Twitter plus 193 Prozent). Im B-to-C-Bereich rät die Studie auf Twitter sogar von Hashtags ab.

Faktoren für einen perfekten Tweet

[Grafik via tn3]

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