Eine Anleitung für den Crawler

Damit Seiten bei den Suchmaschinen weit oben gelistet werden, ist es nicht nur wichtig, tollen Content zu haben, auch die technische Seite sollte nicht vernachlässigt werden.

Ganz oben auf der Optimierungsliste sollte die robots.txt und die meta robots tags stehen.

Die robots.txt gibt an, inwieweit ein Bot die Website crawlt. Als „Türsteher“ erlauben sie, welcher Crawler welche Verzeichnisse durchsuchen darf.

Die meta robots tags steuern den Crawler und legen für jede html-Seite fest, was der Crawler mit der Indexierung und den Links der Seite machen soll.

Detaillierte technische Infos finden sich bei online-marketing.de

 

Was man über Video Content und dessen erfolgreiche Vermarktung wissen sollte

Waren es gestern noch die Fotos in den sozialen Netzwerken, so gewinnt heute immer mehr Video Content an Bedeutung.

Für die verschiedenen Medien

  • Facebook / live
  • Instagram / video, stories, live
  • Snapchat
  • Twitter
  • Persicope
  • youtube

hat Buffer eine Übersicht mit den dazugehörigen Regeln und Metriken erstellt.

Metriken für Videos in den sozialen Netzwerken

 

 

 

 

 

Auf OnlineMarketing kann man für die einzelnen Kanälen die

  • Chrakteristika
  • die verfügbaren Metriken und
  • wo die Metriken zu finden sind

im Detail nachlesen.

 

Senioren sind mehr als eine Persona

Was sie nicht lesen können, kaufen sie nicht. Wofür sie sich bücken müssen, bleibt in den Regalen liegen. Die 50plus-Generation gibt es für die Werbung nicht mehr. Heute beginnt für diese Altersgruppe oft ein neuer Lebensabschnitt.  Personas sollten für die Kommunikation überdacht werden.

Besipiele können sein:

  • Theresa ist eine allein lebende 72-Jährige, genannt Tess. Sie besitzt eine größere Eigentumswohnung und ein schickes Cabriolet….
  • Irmi und Herbert, 64 und 68 Jahre alt, sind beide in Rente. Seit 40 Jahren verheiratet, sind sie überaus glücklich, Opa und Oma zu sein….
  • Peter, 59, bewohnt eine preiswerte 2-Zimmer-Mietwohnung in einer Kleinstadt. Wegen gesundheitlicher Probleme ist er frühpensioniert….
  • Jörg, auch 59. Immer gebräunt, Body gestählt, ein erfolgreicher Geschäftsmann aus der besten Wohngegend Münchens….

via marconomy >>>

 

Die Updates des Suchriesen

Mehr als 3 Stunden verbringen User heute täglich mit dem Smartphone – das sind mal schlappe 8 Lebensjahre! Wer also seinen Content an den Mann und die Frau bringen will, braucht Webseiten, die mobilfähig sind.

Der Suchriese stellt sich (und seine Suchergebnisse) auf diese Veränderungen im Nutzerverhalten ein und ließ einige Updates in 2016 ausrollen:

  • April – Mobile-friendly Update
  • Oktober – Mobile First Index
  • Google hat AMP weiter vorangetrieben
  • Die Mobile-friendly Featured Snippets sind inzwischen noch stärker verbreitet

 

Gianluca Fiorelli hat dazu eine tolle Grafik für den Überblick erstellt:

Updates von Google in 2016

 

 

 

Blue: Official Google Updates
Red: Businesses/companies acquired by Google/Alphabet
Green: Main posts in Google Webmaster Blog
Purple: Main Google patents published
Brown: Products Google launched in the market

 

 

Wann ist social Media erfolgreich?

Die Frage, die Marketer immer beschäftigt: Wie erfolgreich verkauft sich mein Produkt? Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein physisches oder virtuelles Produkt handelt. Ist mein Geld/Budget gut angelegt?

Aktuell sind diese Metriken ein guter Maßstab:

  • Reichweite / Impressions
  • CPC / CPM
  • Conversions
  • Interaktionen
  • Engagement Rate
  • Share Rate
  • Video View Retention Rate

Was diese im Detail beinhalten findet sich hier >>>

Marketer sollten diese Themen kennen

Jedes Jahr die gleiche Frage: was sind die Trends von morgen? Bzw. von diesem Jahr. Forscher der Universität St. Gallen haben 12 Trends identifiziert:

  1. Human Centered Design Thinking
  2. The Convenient Customer
  3. Personalization
  4. Sensor-Driven Marketing
  5. Big Data-Management
  6. Marketing Automation
  7. Seamless Integration
  8. Content Marketing
  9. Customer Integration
  10. Flexible Use
  11. Integrated Customer Experience
  12. Transparency

Trends im Marketing für 2017

 

 

 

Im übrigen haben sie eine super gestaltete Webseite mit allen relevanten Infos, Grafiken und Videos erstellt >>>

 

Was kostet ein Influencer auf Instagram?

Es gibt Tools, die ungefähre Richtwerte angeben, was ein Influencer an einem Post verdienen kann; z.B. die Insta Datenbank für Analyse und Monitoring InfluencerDB

Eines muss man sich immer bewusst machen – Beiträge zu posten, sei es im Blog oder bei Instagram bedürfen immer Arbeit seitens des Influencers. Da wird sich mit dem Inhalt auseinandergesetzt – schließlich sollen die Follower ja was davon haben – und da werden professionelle Fotos gemacht – auch das Auge isst mit. All das kostet Zeit. Zeit, die die viele Instagrammer neben ihrem normalen Job investieren.

Laut einer Studie von influence.co kann man von ungefähren Zahlen ausgehen:

Will man als Unternehmen einen Influencer für sich gewinnen, so gibt es verschiedene Faktoren, die passen sollten, um auch das Unternehmensziel zu erreichen:

  • Influencer sollten zum Unternehmen passen
  • Influencer sollten eine Kompentenz für das Unternehmensprodukt aufweisen
  • das Verhältnis/die Bindung zwischen Influencer und Followern sollte stimmen

Weder die Anzahl der Follower noch die Höhe der Interaktionsrate sind das alleinige entscheidende Kriterium.

Weitere Infos hat futurebiz.de >>>

Und das Wort zum Samstag: Wichtiger als Reichweite ist Charakter! 🙂

Content mit kurzer Länge

Hier wurde mal wieder etwas getestet: Ranken kurze oder lange Texte besser?

Kissmetrics fand heraus:

  • Der Erfolg der Textlänge hängt vom Endgerät ab
  • lange, aber nicht übermäßig lange Texte –> Desktop-User
  • knappe Texte –> mobile-User

Desktop-User lesen bei einer Textlänge von 1.055 Wörtern am ehesten bis zum Schluss.

 

 

 

Lange Texte werden von Usern mit einen umfassenden Einblick ins Thema und einem hohen Informationswert eingestuft. Sie haben ein Autoritätssignal und ziehen daher Qualitätslinks an.

 

Mobile-User sind eher geneigt bei einer Textlänge von 542 Wörtern bis zum Schluss dabei zu bleiben.

 

 

 

 

Auf mobilen Endgeräten werden Texte eher gescannt als gelesen.

Videobeiträge versprechen mehr Reichweite in den sozialen Medien

Wobei es darauf ankommt? Eine Studie von Social Bakers zeigt, dass Besonderheiten der Plattformen optimal genutzt werden sollten und Videoinhalte auf die dortigen Zielgruppen angepasst werden müssen.

Facebook:

  • nutze native Facebook-Videos
  • mit emotionalem Storytelling den Fan begeistern

Twitter:

  • Videos sowohl auf organische als auch auf bezahlte Reichweite ausrichten
  • Die Videolänge wurde von 30 auf 140sec angehoben. User sehen aber nur 30-Sekünder bis zu Ende.

youtube:

  • Nutzer wollen hier ausführliche Inhalte
  • für Video-Content sollte das die bevorzugte Plattform sein

 

Ausführliche Infos dazu finden sich bei onlinemarketing.de.

Ranking optimieren auch in der Bildersuche

Wer nicht nur auf der Ergebnisseite der Suchmaschinen gelistet sein will, der sollte sich Gedanken über Traffic bei der Bildersuche machen.

OnlineMarketing erklärt die wichtigsten Faktoren:

  • Bilder mit Keywords benennen
  • Abkürzungen vermeiden
  • spezifische Informationen verbinden
  • einheitliche Dateinamen
  • Alt-Tag sinnvoll nutzen
  • Bildtitel nicht unterschätzen
  • Bildunterschriften mit Keywords versehen
  • Ankertexte mit Schlagworten verbinden