Wann ist social Media erfolgreich?

Die Frage, die Marketer immer beschäftigt: Wie erfolgreich verkauft sich mein Produkt? Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein physisches oder virtuelles Produkt handelt. Ist mein Geld/Budget gut angelegt?

Aktuell sind diese Metriken ein guter Maßstab:

  • Reichweite / Impressions
  • CPC / CPM
  • Conversions
  • Interaktionen
  • Engagement Rate
  • Share Rate
  • Video View Retention Rate

Was diese im Detail beinhalten findet sich hier >>>

Marketer sollten diese Themen kennen

Jedes Jahr die gleiche Frage: was sind die Trends von morgen? Bzw. von diesem Jahr. Forscher der Universität St. Gallen haben 12 Trends identifiziert:

  1. Human Centered Design Thinking
  2. The Convenient Customer
  3. Personalization
  4. Sensor-Driven Marketing
  5. Big Data-Management
  6. Marketing Automation
  7. Seamless Integration
  8. Content Marketing
  9. Customer Integration
  10. Flexible Use
  11. Integrated Customer Experience
  12. Transparency

Trends im Marketing für 2017

 

 

 

Im übrigen haben sie eine super gestaltete Webseite mit allen relevanten Infos, Grafiken und Videos erstellt >>>

 

Was kostet ein Influencer auf Instagram?

Es gibt Tools, die ungefähre Richtwerte angeben, was ein Influencer an einem Post verdienen kann; z.B. die Insta Datenbank für Analyse und Monitoring InfluencerDB

Eines muss man sich immer bewusst machen – Beiträge zu posten, sei es im Blog oder bei Instagram bedürfen immer Arbeit seitens des Influencers. Da wird sich mit dem Inhalt auseinandergesetzt – schließlich sollen die Follower ja was davon haben – und da werden professionelle Fotos gemacht – auch das Auge isst mit. All das kostet Zeit. Zeit, die die viele Instagrammer neben ihrem normalen Job investieren.

Laut einer Studie von influence.co kann man von ungefähren Zahlen ausgehen:

Will man als Unternehmen einen Influencer für sich gewinnen, so gibt es verschiedene Faktoren, die passen sollten, um auch das Unternehmensziel zu erreichen:

  • Influencer sollten zum Unternehmen passen
  • Influencer sollten eine Kompentenz für das Unternehmensprodukt aufweisen
  • das Verhältnis/die Bindung zwischen Influencer und Followern sollte stimmen

Weder die Anzahl der Follower noch die Höhe der Interaktionsrate sind das alleinige entscheidende Kriterium.

Weitere Infos hat futurebiz.de >>>

Und das Wort zum Samstag: Wichtiger als Reichweite ist Charakter! 🙂

Content mit kurzer Länge

Hier wurde mal wieder etwas getestet: Ranken kurze oder lange Texte besser?

Kissmetrics fand heraus:

  • Der Erfolg der Textlänge hängt vom Endgerät ab
  • lange, aber nicht übermäßig lange Texte –> Desktop-User
  • knappe Texte –> mobile-User

Desktop-User lesen bei einer Textlänge von 1.055 Wörtern am ehesten bis zum Schluss.

 

 

 

Lange Texte werden von Usern mit einen umfassenden Einblick ins Thema und einem hohen Informationswert eingestuft. Sie haben ein Autoritätssignal und ziehen daher Qualitätslinks an.

 

Mobile-User sind eher geneigt bei einer Textlänge von 542 Wörtern bis zum Schluss dabei zu bleiben.

 

 

 

 

Auf mobilen Endgeräten werden Texte eher gescannt als gelesen.

Videobeiträge versprechen mehr Reichweite in den sozialen Medien

Wobei es darauf ankommt? Eine Studie von Social Bakers zeigt, dass Besonderheiten der Plattformen optimal genutzt werden sollten und Videoinhalte auf die dortigen Zielgruppen angepasst werden müssen.

Facebook:

  • nutze native Facebook-Videos
  • mit emotionalem Storytelling den Fan begeistern

Twitter:

  • Videos sowohl auf organische als auch auf bezahlte Reichweite ausrichten
  • Die Videolänge wurde von 30 auf 140sec angehoben. User sehen aber nur 30-Sekünder bis zu Ende.

youtube:

  • Nutzer wollen hier ausführliche Inhalte
  • für Video-Content sollte das die bevorzugte Plattform sein

 

Ausführliche Infos dazu finden sich bei onlinemarketing.de.

Ranking optimieren auch in der Bildersuche

Wer nicht nur auf der Ergebnisseite der Suchmaschinen gelistet sein will, der sollte sich Gedanken über Traffic bei der Bildersuche machen.

OnlineMarketing erklärt die wichtigsten Faktoren:

  • Bilder mit Keywords benennen
  • Abkürzungen vermeiden
  • spezifische Informationen verbinden
  • einheitliche Dateinamen
  • Alt-Tag sinnvoll nutzen
  • Bildtitel nicht unterschätzen
  • Bildunterschriften mit Keywords versehen
  • Ankertexte mit Schlagworten verbinden

 

Schon mal was vom Crawl Budget gehört?

Und wie man das optimieren kann?

Große Webseiten mit umfangreichen Unterseiten möchten nicht nur die erste Ebene im Suchindex wiederfinden, sondern auch Unterseiten mit relvanten Infos. Dazu müssen dem Suchbot diese Seiten auch angeboten werden. Doch wie schafft man das, wenn der Suchriese Google die Anzahl seiner zu crawlenden Seiten limitiert? Denn der hat bei dem riesigen Angebot von Inhalten im Netz nicht die Möglichkeit jeden Tag jede Webseite nach Neuigkeiten zu durchsuchen. Daher hat sich Google überlegt, ein sogenanntes “Crawl Budget” einzuführen.

Dabei geht es darum, dass für jede Domain ein individuelles “Budget” vergebenwird das bestimmt, wie oft der Crawler die Domain aufruft und wie tief die Seite gecrawlt wird.

Ausführliche Infos, wie man dies im Dashboard prüfen kann, finden sich bei xovi >>> Dort gibt es auch den Tipp, bestimmte Seiten dem Suchbot einfach zu verwehren, um damit wichtigeren Seiten den Vorragn zu geben.

 

Wie es Pinterest mit so um die 75 Milliarden einzelne Pins und damit einer Unmenge an Content – auch Duplicate Content – schaffte, seine Sichtbarkeit im Suchindex um 344 Prozent (in 2016) zu steigern, haben die OnlineMarketingRockstars recherchiert >>>

Affiliate ist tot. Es lebe Affiliate.

Es scheint still geworden zu sein um die Disziplin der Online-Vermarktung. Dabei ist es doch im Netz der Möglichkeiten ideal, wenn auf einer Webseite gleich passende Produkte zum Thema angeboten werden, ohne dass man sich durch die Weiten klicken muss.

Auch im neuen Jahr gibt es wieder Lichtblicke und Hürden. Dazu gehören z.B., dass der Traffic über mobile und soziale Netzwerke zunehmen wird, gleichzeitig aber Google Affiliate-Seiten schlechter rankt.

Eine schicke Übersicht dazu findet sich an dieser Stelle beim onlinemarketing.de >>>

 

 

Guerilla Marketing. Was ist denn das?

Ganz kurz: Eine Marketingaktion.

Eine Aktion, die Emotionen wecken soll. Eine Aktion, die auf unkonventionelle Weise wow-Effekte schafft. Sie bietet einen hohen Unterhaltungswert, die die Werbung unaufdringlich macht.

Es gibt tolle Beispiele….

Bank von Nivea

 

 

 

 

 

Kreative Beispiele, wie die Guerilla-Kampagne ein Erfolg wird, gibt es hier und hier zum nachlesen und anschauen.