Archiv für die Kategorie 'Viral Marketing'

Frau B.

Parade der Potatos

Patato-ParadeAnimierte Kartoffeln die im Paradeschritt den Monitor durchqueren und dem Leser dabei nette Grußbotschaften entgegenhalten.

Parade selber basteln für einen lieben Menschen >>>

 

Frau B.

Go viral

GoViral, amerikanischer Viral-Marketing-Dienstleister, ermittelte: Welcher virale Videoclip wurden in diesem Jahr am häufigsten bei Youtube abgerufen?

  1. Cadbury’s “Gorilla Drummer” (über 5 Mio. Abrufe)
  2. Smirnoff “Green Tea Partay” (3,4 Mio. Abrufe)
  3. Ray Ban “Catch Sunglasses” (3,2 Mio. Abrufe)
  4. BlendTec “Will it blend”
  5. Lynx/Axe “Bom Chicka Wah Wah”
  6. Wilkinson “Fight for Kisses”
  7. Quicksilver “Dynamite Silver”
  8. Mentos and Carlsberg “Experiment”
  9. Snickers “Get some nuts”
  10. Dove “Campaign for real beauty onslaught”

 

Frau B.

virales wird beobachtet

Mit Nielsens BuzzMetrics lässt sich Online-Content durchsuchen, strukturieren und analysieren. Neben der rein quantitativen Analyse, z.B. zur Anzahl der Nennungen einer Marke, werden ebenfalls qualitative Analysen zu den am häufigsten diskutierten Themen und deren positiver oder negativer Kommentierung durchgeführt. Produkteinführungen werden beobachtet, Kaufgründe im Wettbewerbsvergleich werden ermittelt, 
Krisenmanagement wird frühzeitig unterstützt.

Dieser in den USA und UK sehr erfolgreiche Service wird ab sofort auf dem deutschsprachigen Markt eingeführt. Zielsetzung ist dabei die Beobachtung und Analyse von sogenannten Consumer Generated Media (CGM), wie z.B. Blogs, Internetforen und Plattformen. Die gewonnenen Daten bieten eine perfekte Ergänzung zu den traditionellen Marktforschungs- und Mediaplanungsdaten von The Nielsen Company.

Frau B.

Secrets?

YouTube ist kein Selbstläufer. YouTube ist, richtig genutzt, eine Möglichkeit Produkte, Ideen oder auch Menschen zu vermarkten.

Wie es funktioniert und was zu beachten ist, enthüllt Dan Ackerman Greenberg, Mitgründer der Viral Marketing & Web 3.0 Consulting. Im TechCrunch-Blog berichtet er über seine Erfahrungen und erklärt, was erfolgreiches YouTube-Viral ausmacht.

  • Content ist nicht king

Clips nicht länger als 15 bis 30 Sekunden; so einfach gestaltet sein, dass sie von anderen immer und immer wieder verändert werden können; … und wenn gar nichts mehr hilft, dann sollte wenigstens die Frau im Video unglaublich attraktiv sein.

  • Kern-Strategie: ”Most-Viewed”-Page

Die meisten Nutzer klicken auf die “Most-Viewed”-Seite. Dazu müssen 50.000 Abrufe erzielt werden, um auch dort zu stehen. Das erreicht man durch Einbindung des Videos in Blogs, Foren, auf MySpace und Facebook und Streuung an bekannte E-Mail-Empfänger sowie Freunde.

  • Überschriften- und Thumbnail-Optimierung

Vor allem Formulierungen wie “exklusiv”, “hinter den Kulissen” und “aufgeflogen” sind für viele YouTube-Nutzer Buzz-Worte.
Ein Bild wird exakt aus der Mitte der Clips genommen. Daher empfiehlt es sich, diese Sequenz im Video zu optimieren.

  • “Selbstgespräche führen”

Durch anlegen unterschiedlicher Accounts und Diskussion in den Kommentaren sollen andere Nutzer dazu animiert werden, sich die Clips anzusehen. D.h., Kommentare in den eigenen Clips sind erwünscht.

  • Alle Videos gleichzeitig veröffentlichen

Wenn jemandem ein Video gefällt, schaut er sich auch die anderen an.

  • Strategisch Taggen

Tags nutzen, um zu beinflussen, was in der “Related Videos”-Box angezeigt wird.
Youtube erlaubt, Videos mit Keywords zu taggen, die sie leichter auffindbar machen sollen. Zu Beginn sollten drei oder vier einzigartige Tags gefunden werden, die von niemandem sonst genutzt werden. Diese werden mit allen Videos verknüpft. Nach ein paar Tagen oder Wochen kann man generischere Tags verwenden und die Videos so über die Youtube- und Google-Suche auffindbar machen.

  • Metrics/Tracking: Wie misst man Effektivität?

Jedes Video, das auf Youtube veröffentlicht wird, wird mit “?video=1″ am Ende jeder URL versehen.  Das macht es einfacher, Inbound-Links über Google-Analytics oder andere Tools zu tracken.Fazit: Jede Menge Kreativität, Glück und viel harte Arbeit stecken in erfolgreichen viralen Kampagnen.

Frau B.

Immer schön weitersagen

Word-of-Mouth-Marketing wird sich als eigenständige Industrie etablieren. Davon überzeugt ist PQ Media.

Word-of-Mouth MarketingDie erste Studie zum Thema Word-of-Mouth-Marketing beziffert den Wert dieser Werbeform in den USA auf eine Milliarde Dollar im Jahr 2006. Damit hat sie den geringsten Anteil an Werbeformen.

Die Tendenz ist steigend. 2001 flossen lediglich 76 Millionen Dollar in diesen Media-Bereich. Für 2011 wird ein Wert von 3,7 Milliarden Dollar prognostiziert.

Mehr Charts zum Thema gibt es bei Marketingcharts.

Frau B.

Alternativ werben

“Wer auf Alternative Werbeformen setzt, tut dies (mittlerweile) konsequent – die einzelne Disziplinen werden häufig gemeinsam angewendet. Extrem eng ist das Zusammenspiel von Viralem und Guerilla Marketing.”

Jede Menge ausführliche Informationen und Ergebnisse der 3. Studie zu alternativen Werbeformen inklusive Download ist bei Robert & Horst nachzulesen. Für die Analyse wurden zusammen mit der GfK 326 deutsche Marketingentscheider befragt.

Frau B.

Im Fieber

Und wieder gibt es was Neues für die Potter-Fans. Das wohl größte virtuelle Bücherregal.

Harry Potter im Bücherregal

Zehntausende Bücher von “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes” stehen dort zum Verkaufsstart am 27. Oktober bereit. Vorab können Harry-Potter-Fans ihr persönliches Exemplar mit einem eigenen Profil versehen und sichern. Bis zum Auslieferungstag bleibt das Buch in der Bibliothek reserviert. Die Farbe der Buchrücken zeigt, ob ein Buch noch zu haben ist.

Die webguerillas arbeiten für Amazon.

Frau B.

Die Frau im Haus

Wie Mann man um die Gunst einer Frau kämpft zeigt Wilkinson.

“There was a time…

Fight for Kisses   Fight for Kisses   Fight for Kisses

Fight for Kisses   Fight for Kisses   Fight for Kisses

…fight for kisses!”

 

Natürlich auch schon bei YouTube zu sehen.

Meine Gunst haben sie (was die Website angeht).
Ein Manko für mich ist die fehlende englische Version. Eventuell unschön for Online-Gamer, der 96 MB-Download des Spiels. Vom Ziel des Spiels mal abgesehen…

Messerscharf konzipiert von JWT.

Frau B.

Frau I, Herr Q und Luke

Die beiden Wissenschaftler Frau I und Herr Q leben im Jahr 2323. Durch einen Stromausfall geht im Hauptcomputer das gesamte Wissen der Menschheit verloren. Die Beiden und Hund Luke werden durch die Zeit geschickt, um die verlorenen Fragen und Antworten der Menschheit zurückzubringen. Um ihre Rückreise jedoch antreten zu können, benötigen sie 1 Millionen Fragen und Antworten.

Erste Fragen kommen bei den 30-YouTube-Sekündern hier und hier schon auf.

Auf Hilfe können die drei auf der dazu konzipierten 3-D-Microsite www.frag-iq.de hoffen. Promo für die Plattform Lycos iQ.

Idee und Konzept kann nur von den webguerillas kommen.

Frau B.

Aufgepasst und mitgezählt

Blogger machen TV-Werbung.

Natürlich haben inzwischen die meisten davon gehört. Und in dem Fall werden es sicherliche einige zugeben: BILDblog wirbt auf MTV, Comedy Central und Viva. Für das eigene Blog mit dem Ziel, die breite Öffentlichkeit auf das Blog aufmerksam zu machen.

“Jede Lüge braucht einen Mutigen, der sie zählt” lautet dazu der Claim in Anlehnung an den Slogan der “Bild”-Kampagne “Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht”. Mit Espit die letzte Lüge ;-)

Hauptdarsteller sind die beiden TV-Comedians Anke Engelke (“Ladykracher”) und Christoph-Maria Herbst (“Stromberg”). Sie und die produzierende Firma Brainpool arbeiteten pro bono.

 

Interessant. Einen ähnlichen Film gab es schon mal für die Rheinische Post. Die Info beim surfen im Kommentar gefunden..

 

Scyscraper via BILDblog. 

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