@web hat die dreijährige Studie zur Aktualität der Suchmaschinen mal zusammengefasst.
Dort gibt es die alten Zahlen und Fakten (Das durchschnittliche Alter der getesteten Webseiten im Google-Index lag bei 3,1 Tagen, bei der MSN-Suche bei 3,5 Tagen und im Yahoo-Index 9,8 Tage älter als die entsprechenden Originalseiten im Internet. ) und hier die Neuen mit verbesserten Ergebnissen.
STUDIE:
Epoq hat 110 Manager aus der Marketingbranche zu wichtigen Online-Marketing-Maßnahmen befragt. Davon meinen 71 Prozent, dass die Bedeutung des Web 2.0 weiter zunimmt.
Bekanntes wie Wikis oder Blogs oder auch Videoportale sind das, was die heute veränderte Nutzung und auch Wahrnehmung des Internets ausmacht.
STUDIE:
AdGooroo hat Ende letzten Jahres den Einfluss von Keyword-Länge und Positionierung auf die Klickrate und den CPC einer AdWords-Kampagne untersucht. Interessant dabei: Der sog. “AdGooroo search index”: Er soll die optimale Anzeigen-Position ermitteln unter Berücksichtigung der Conversions-Rate und dem durchschnittlichen Gewinn einer Conversion in Abhängigkeit Keyword-Länge (ein bis drei Worte).
Der AdMarkt hat sich die Mühe gemacht und die Infos rausgefischt.
Nach kostenloser Registrierung gibt es die elf Seiten zum Download. Aber er hats auch anders [hin]bekommen. Aus durchaus nachvollziehbaren Gründen.
STUDIE
Bereits zum 26. Mal fand die W3B-Benutzeranalyse statt. Über 100.000 deutschsprachige Internet-Nutzer wurden von Fittkau & Maaß innerhalb des fünfwöchigen Umfragezeitraums zu verschiedenen aktuellen Online-Themen befragt.
Schwerpunkt diesmal: Social Networks
Heute besucht mehr als jeder vierte deutschsprachige Internet-Nutzer (26,3%) mindestens einmal wöchentlich ein Kontaktnetzwerk; vier von fünf Nutzern ist dieses Thema zumindest ein Begriff.

Große Angst vor einem Verdrängungswettbewerb scheint im Markt der Social Networks unbegründet. Ein Großteil der aktiven Nutzer von Social Networks ist nicht allein einer einzigen Plattform treu – vielmehr zeigen die W3B-Daten eine nennenswerte Kreuznutzung unter den einzelnen Kontaktnetzwerken: Allein 15% der wöchentlichen Besucher von studiVZ besuchen ebenso häufig MySpace. Und 27% der aktiven Facebook-Nutzer sind mindestens einmal pro Woche auch bei XING anzutreffen.
Noch mehr Informationen finden sich bei Fittkau&Maaß
STUDIE
Die Sehnsüchtigen, die Denkenden und die Fühlenden bilden die Basis des Web 2.0. Die aktuelles Studie von Tomorrow Focus hat Marketingzielgruppen nach psychologischen Aspekten segmentiert und will Marketingverantwortlichen damit konkrete Empfehlungen für die Planung von Crossmedia-Aktivitäten liefern.
“Kernstück der Web 2.0 TOMORROWStudie ist eine Typologisierung der zurzeit knapp 40 Mio. Onliner in Deutschland.
Die Typen wurden entsprechend ihrer Einstellungen, Meinungen und Nutzungsweisen sowie ihrer Persönlichkeitsprofile gebildet. Ergebnis ist ein Zielgruppenansatz, der die Affinität unterschiedlicher Gruppen von Onlinern zum Web 2.0 mit relevanten Hintergrundinformationen für die Kundenansprache und das Marketing kombiniert.”
STUDIE/ Erhebung
Der Browserhersteller Opera zählte im März für die Studie insgesamt 11,9 Millionen Opera-Mini-Nutzer, die 2,2 Milliarden Seiten aufriefen.
Ergebnis: Beim mobilen Surfen sind soziale Netzwerke absolut beliebt. Bereits mehr als 40 Prozent des Datenverkehrs weltweit, in den USA, Südafrika und Indonesien liegt der prozentuale Anteil sogar bei mehr als 60 Prozent, rufen mit Handys oder Smartphonen solche Webseiten auf. Die Prozentzahlen beziehen sich dabei auf die Auswertung der hundert beliebtesten Seiten für jede Region. Die German-Top-Liste führt danach die Suchmaschine Google an, gefolgt von dem sozialen Netzwerk StudiVZ.
Und ein weiteres Ergebnis: Die Zeiten für WAP-Formate sind längst vorbei. Mehr als 77 Prozent des ermittelten Datenverkehrs verursachten Aufrufe von normalen Internet-Seiten, auf Inhalte von WAP-Seiten entfielen nur noch 23 Prozent.
STUDIE:
Mal wieder bestätigt wurde u.a., dass drei viertel der Links im Sichtbereich des Users angeklickt werden, dass Seiten aber auch recht schnell wieder verlassen werden. Im durchschnitt knapp zehn Sekunden von 52 Prozent der Besucher. Interessant: “Die Teilnehmer haben täglich zwischen 20-200 Page Impressions im Schnitt erzeugt!” und die Feststellung, dass nur knapp 29 Prozent aller User einen Text mit rund 550 Wörter bis zum Ende lesen.
Die Studie der Hamburger Uni gibt es dort nach (kostenloser) Registrierung zum Download.
via Basic Thinking
STUDIE:
Booz Allen Hamilton haben zum Thema Digitales Marketing bei 250 internationalen Marketingverantwortlichen nachgefragt.
Dabei wird von weniger als jedem Vierten sein Unternehmen als gerüstet für digitale Medienwelt bezeichnet. 60 Prozent gaben sogar an, keine ausreichende Erfahrung zu haben.
Online Communities oder Blogs bringen Änderungen des Konsumentenverhaltens. User beurteilen und bewerten in diesen Medien Produkte und Dienstleistungen als auch Unternehmen.
Also: “Fazit: Marketingentscheider, die den Anschluss nicht verlieren wollen, müssen ihre Kompetenzen und Kapazitäten im Bereich digitale Medien zügig stärken. Denn Marken, die digitale Kanäle nicht intensiv nutzen, haben über kurz oder lang keine Chance, für medial emanzipierte Verbraucher attraktiv zu bleiben.”
STUDIE
Im Dezember/Januar wurden 2.404 User zu ihrer Vorgehensweise bei der Recherche mit den drei großen Suchmaschinen MSN, Yahoo und Google befragt. iProspekt und Jupiter Research haben den US-Markt betrachtet und bieten die Ergebnisse kostenlos zum Download an.
- wenige User (35%) nutzen die vertikale Suche
- bei Anzeige von gemischten Ergebnissen klicken die meisten (36%) die News-Ergebnisse an
- der überwiegende Anteil klickt nur auf Ergebnisse auf der ersten Seite
STUDIE
Eigentlich selbstverständlich doch immer noch nicht selbstbewußt im Einsatz: Lokale Online-Werbung. Marchex hat fünf Tipps für das lokale Webmarketing zusammengestellt:
1. Die lokale Sprache sprechen
Anzeigentext oder die Landingpages sollten lokale Terminologie beinhalten
2. Die Bedeutung von Online-Werbung und Offline-Transaktionen verstehen
Durch Online-Werbung werden Umsätze in Offline-Läden generiert.
3. Die meisten kommerziellen Suchanfragen haben lokalen Bezug
Warum sollte die Zielgruppe nicht auch den lokalen Shop besuchen.
4. Für lokale Kampagnen andere Ziele und Trafficerwartungen setzen
Keyword-Preise sparen und statt mit Keywords mit Geo-modifizierte Keywords werben.
5. Die Agentur auf lokale Kompetenzen testen
Interessant sind hier die Erfahrungen mit Tracking-Strategien.
Die komplette Studie gibt es hier >>>