Archiv für die Kategorie 'Studien'

Frau B.

Früher war alles anders

STUDIE:
Früher war alles anders. Da saßen die Studenten zuhörend und mitschreibend in den Vorlesungen und lernten in der Freizeit fleissig für Klausuren. Zumindest taten das manche.
Heute tummeln sich 88 Prozent der deutschen Studierenden in sozialen Netzwerke wie StudiVZ, Facebook oder Xing. Sechs Prozent nutzen das Web 2.0 so intensiv, dass sie deshalb nur noch wenig Zeit für andere Dinge hätten.
Das ist das Ergebnis der Studie „Studentenmatrix”, die das Hamburger Institut für Markt- und Trendforschung „EARSandEYES” im Auftrag des Bochumer Unicum Verlags erstellt hat. Die komplette Studie ist im Oktober käuflich zu erwerben.

[via HorizontJobs 12.08.2009]

STUDIE

Es gibt eine aktuelle W3B-Studie in der Fittkau & Maaß die tatsächliche Verbreitung von Mikro-Blogs und Twitter untersucht haben. Das Ergebnis scheint nicht überraschend, wenn man  älteren Berichten schon Glauben geschenkt hat: Das 140-Zeichen-Gezwitscher ist nicht so verbreitet, wie vielfach angenommen.

Die Studie zeigt weiterhin: Eine hohe Bekanntheit (70%) und doch nur geringe Nutzung (16%) von Twitter. Das Profil der Mikro-Blogger wird so beschrieben:

  • Die Nutzer von Mikro-Blogs sind im Vergleich zum Internet-Durchschnitt recht jung.
  • Sie fallen durch eine ausgesprochen hohe Computer- sowie Web 2.0-Affinität auf.
  • Die meisten Mikro-Blogger sind wesentlich trendorientierter und kommunikativer als der typische Internet-Nutzer.
Frau B.

220 networken

Jemand der zählt: webmarkets-today will künftig Marktanteile verschiedener Player in definierten Onlinemärkten ermitteln und damit die Bewertung dieser Märkte optimieren. Fürs erste liegt das Augenmerk auf Social Networks, Frauenwebsites, deutsche Nachrichtenseiten, Kino- und Gesundheitsportalen.

220 networken

Aktuell wurden die knapp 220 der derzeit aktiven Social Websites in Deutschland und erstmals auch deren Marktanteile erfasst. Von insgesamt rund 140 Milliarden monatlich in Deutschland generierten Seitenabrufen (Quelle: Google) entfallen der Studie zufolge knapp ein Viertel oder 33 Milliarden Abrufe auf Social Networks wie StudiVZ, wer-kennt-wen.de oder Facebook.

In welchen Nischen noch Marktlücken zu finden sind, ist in der kompletten Studie für 500 Euronen nachzulesen.

STUDIE

Online-Media ist  in Europa fest etabliert und wird bereits ähnlich häufig genutzt wie die klassischen Medien.  Selbst in Krisenzeiten planen mehr als drei Viertel aller befragten Media-Entscheider in 2009 mehr in Onlinemarketing zu investieren als 2008.

In 14 Ländern Europas (Türkei, Schweden, Portugal, Polen, den Niederlanden, Italien, Frankreich, Spanien, Dänemark, Deutschland, der Schweiz, Belgien und Österreich) wurden Ende 2008/ Anfang 2009 873 Mediaplaner über den Status quo ihrer Investments, zukünftige Budget-Planung und ihre Einstellungen zu Online-Marketing befragt.

Neo@Ogilvy Düsseldorf hat gemeinsam mit dem Hürther Marktforschungsunternehmen SKOPOS die Befragung durchgeführt.

Ergebnisse der Digital Marketing Compass 06 sind:

1. Online-Media wird in Europa bereits ähnlich häufig genutzt wie die klassischen Medien.

2. Auch in Zeiten der Krise ändert sich die Verteilung der Budgets im Vergleich zu 2008 nur geringfügig. Insgesamt planen 79 Proeznt der Befragten in 2009 mehr ins Internet zu investieren als 2008.

3. Die vielfältigen Möglichkeiten des digitalen Marketings sind in der Regel bekannt und werden entsprechend genutzt. Die Nutzungshäufigkeit von Social Media steigt von sechs Prozent in 2008 auf sieben Prozent in 2009.

4. Insgesamt ist ein eindeutiger Trend zu Qualität und Professionalisierung zu erkennen. Die Instrumente des digitalen Marketingmixes, etwa SEO und SEM, werden zunehmend von spezialisierten Agenturen umgesetzt.

5. Insgesamt glaubt die Mehrheit der Befragten (75 %) an eine signifikante Änderung des Kommunikationsmixes, bedingt durch grundlegende Veränderungen beim Medienkonsum. Am stärksten werden Mobile Marketing, das Email-Marketing mit eigenen Adressen sowie Search (SEO und SEM) an Bedeutung gewinnen.
Die Mehrheit ist der Ansicht, dass ihr Unternehmen auch 2009 mehr oder deutlich mehr in das Internet investieren wird.

6. Im Ländervergleich zeigen sich deutliche Differenzen im Hinblick auf das digitale Marketing.

7. In einigen Ergebnissen zeigen sich bemerkenswerte Unterschiede zwischen Selbstplanern mit Budgets unter einer Million Euro und Nicht-Selbstplanern, die Agenturen einschalten.

via eu-marketingportal.de

Frau B.

Online nicht allein

STUDIE

Noch bevor die Onliner ihre privaten E-Mails checken, gehen sie bei den Social Networks und Blogs vorbei. Das sind mehr als zwei Drittel der globalen Online-Bevölkerung. Die Studie “Global Faces and Networked Places” von Nielsen Online befragte die User über einen Zeitraum von einem Jahr.
In Deutschland wuchs die Nutzung von sozialen Netzwerken mit 12,9 auf 51 Prozent der Online-Nutzer.

Suchmaschinen, Portale und Sites mit PC-Software werden am häufigsten besucht.

Internetnutzung

Frau B.

Lesen und lesen

In den Buchladen gehen, aus den verstaubten Regalen das eine oder andere Buch rausfischen. Das Luxusproblem, auf Buchmessen oder Festivals sich für eine Lesung oder Buchvorstellung entscheiden zu müssen. Stöbern. Lesen. So war es immer. So wird es immer bleiben.

Aber es wird auch anders gehen. Mit dem E-Book. 2 Millionen Deutsche geben ihm eine Chance. Das fand eine Studie im Auftrag der BITKOM heraus.

iLiad, Sony Reader, Cybook, Kindle… alles schicke Namen speziell konzipierter E-Book-Reader. Sie sind optimierungsfähig.

Frau B.

Bewegtbild und Targeting

STUDIE:

“Die Werbung mit und in Online-Videos ist eines der dominierenden Themen der nächsten Jahre. Bewegtbild eröffnet der Online-Werbung völlig neue Möglichkeiten und ermöglicht die Verlängerung und Ergänzung von TV in andere Kanäle” und “In Zukunft wird werbliche Ansprache zunehmend über personalisierte Kommunikationskonzepte stattfinden, die Relevanz für die Nutzer schaffen”, meinen die Trendforscher vom Fachforum Online-Mediaagenturen (FOMA).

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Frau B.

CUG

… auch Closed User Groups genannt.
STUDIE

“Communities sind das neue Zauberwort schlechthin. Eine Chatfunktion, etwas Content und einige Gewinnspiele – fertig ist unser innovatives Kundenbindungsprogramm.” Das dem nicht ganz so ist erklärt Patrick Wassel, Mitarbeiter bei Tribal DDB Hamburg, die die Studie “Closed User Groups – Best Practices zur digitalen Beziehungspflege” initiiert haben. Darin geht es um das Spektrum der markengesteuerten und im Markenumfeld beheimateten Communities.

Als ein Ergebnis bleibt abzuwarten: “Ob es Marken gelingt, ihre geschlossenen Kundenbereiche mit den immer einflussreicheren unabhängigen Plattformen zu verzahnen bzw. von ihnen zu lernen, wird eine der entscheidenden Fragen in den nächsten Jahren sein.”

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Frau B.

Online-Wirkung

STUDIE:

Das G+J Werbewirkungspanel untersuchte aktuell neben TV- und Print-Kampagnen auch Online-Kampagnen. Die Frage lautete: Wie wirkt Online im Mediamix? Die Antwort darauf lautet: Onlinewerbung verstärkt die Markenwirkung.

Online wird derzeit in der Regel als Begleitmedium in der Planung von Mix-Kampagnen eingesetzt. Wird eine Mix-Kampagne geschaltet, so zeigen sich bisher keine Mono-Online-Kontakte: So gut wie alle Personen, die über Online-Kontakte erreicht werden, werden dabei über einen weiteren Kanal (Print oder TV oder beides) erreicht.

Frau B.

Wie aktuell sind Suchmaschinen?

@web hat die dreijährige Studie zur Aktualität der Suchmaschinen mal zusammengefasst.

Dort gibt es die alten Zahlen und Fakten (Das durchschnittliche Alter der getesteten Webseiten im Google-Index lag bei 3,1 Tagen, bei der MSN-Suche bei 3,5 Tagen und im Yahoo-Index 9,8 Tage älter als die entsprechenden Originalseiten im Internet. ) und hier die Neuen mit verbesserten Ergebnissen. 

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