… ist iPad-Time.
STUDIE
TOMORROW FOCUS Media (PDF) untersuchte die Nutzung und Akzeptanz von iPad Angeboten. Die Daten stammen aus der Befragung innerhalb einer iPad Applikation. Die Ergebnisse sind nicht wirklich überraschend. Einige davon hier:
- das iPad wird vorwiegend morgens oder dann ab 20 Uhr genutzt
- 80,2 Prozent nutzen das iPad zu Hause
- vorwiegend wird damit im Internet gesurft und Webseiten geöffnet; Bücher lesen spielt eine eher untergeordnete Rolle
- 84 Prozent der befragten iPad-Nutzer haben bereits ein Apple-Produkt
STUDIE
ARD und ZDF haben sich die Web 2.0-Nutzung von 1.252 deutschsprachigen Usern mal angesehen.
Der meist genutzte Web2.0-Dienst ist Wikipedia, das zumindest 73% der Befragten gelegentlich, 31% mindestens wöchentlich nutzen. Videoportale wie z.B. Youtube werden immerhin von 58% genutzt. 2007 waren das nur 34%.
In privaten sozialen Netzwerken hatten 34% der Befragten ein eigenes Profil, das sie auch mindestens wöchentlich nutzen. Hier kann man den Unterschied zwischen Männern und Frauen in der Webwelt sehen: Für Frauen (43%) sind Netzwerke interessanter als für Männer. Ebenso sind Fotosammlungen bei Frauen beliebter. Abgeschlagen liegen sowohl Blogs als auch Twitter.
Mehr Details zur Web 2.0-Nutzung stehen hier >>>
Image? Geld? Warum präsentieren sich Unternehmen und Marken auf Facebook und Co? Nicht repräsentativ, dennoch eine erste Einschätzung liefert die Umfrage von Internetworld.
Doch warum werden Facebook-User Fans von Marken oder Unternehmen? Google analysierte und WebProNews dokumentierte: Die Hoffnung auf Rabatte und Sonderangebote ist der wichtigste Grund. 55 Prozent der Befragten sind von keinem Unternehmen Fan, 18 Prozent von ein oder zwei Marken.

STUDIE:
Werbung im Internet wird von 70 Prozent der deutschen aber nur 56 Prozent der europäischen Internetuser am ehesten wahrgenommen, wenn es zum Interesse passt. Sind sie auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam
geworden, entscheidet für 80 Prozent der deutschen Nutzer am Ende aber immer noch der Preis über den Kauf
im Internet (Europa: 67 Prozent).
Neben der Relevanz achten die jungen deutschen User eher auf eine ansprechende Gestaltung, für Silversurver sind Zusatzinformationen wichtiger.
affilinet befragte im Juni 2010 in einer repräsentativen Online-Umfrage 2.566 Online-Nutzer aus Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich und den Niederlandenzu ihrer Einstellung zu Online-Werbung sowie ihrem Einkaufsverhalten im Internet.
STUDIE:
Nur 14% aller Internet-Nutzer sind aktiv kommunizierende, gestaltende Social Networker.
Was für eine Aussage, die Fittkau und Maaß herausgefunden haben:
- 7.500 deutschsprachige Besucher von sozialen Netzwerken wurden befragt.
- Der Anteil der regelmäßigen Besucher (Nutzung mindestens einmal pro Woche) stagniert bei 35%.
- Nicht einmal jeder Dritte (28%) geht davon aus, dass er seine Network-Nutzung zukünftig noch intensivieren wird.
- Lediglich 40% der regelmäßigen Network-Besucher kommuniziert, verfasst selbst Inhalte oder kommentiert vorwiegend in “seinem” Network.
- Hochgerechnet auf die Gesamtnutzerschaft bedeuten diese Daten: Nur 14% aller Internet-Nutzer sind aktiv kommunizierende, gestaltende Social Networker.
Und wo die sind, zeigt die Grafik

STUDIE:
Die USA ist im Hinblick auf Social Media klar ein Vorreiter. Doch was tut sich in Deutschland? Die Universität Oldenburg und die construktiv-Agentur analysierte die 100 größten deutschen Marken auf ihre Social Media Aktivitäten.
Die Mehrheit der 100 größten deutschen Marken nutzt mindestens einen der untersuchten Social Media-Dienste YouTube, Facebook, Twitter oder Corporate Blogs.
Alle Ergebnisse können hier nachgelesen werden.
Interessante Zahlen und Fakten hat der socialmedia-blog zusammengestellt:

Tummeln sich Männer und Frauen in den gleichen Social Networks? Pingdom hat in 19 Communities nachgefragt.

STUDIE
Social-Networking wächst und wächst. E-Mails sind immer noch ein Kommunikationsmittel, aber weniger akzeptiert, wenn es um Werbebotschaften geht.
Silverpop hat nun eine Benchmark-Studie “E-Mails Gone Viral: Measuring ‘Share-to-Social’ Performance” rausgegeben, die Verbindungen zwischen beiden Disziplinen aufzeigt.
- Social Sharing kommt bereits heute schon auf Click-through-Raten, die sieben Mal höher sind als die bisher hauptsächlich genutzte Forward-to-a-Friend-Funktion. Auch ohne besondere Angebote erreicht Social Sharing heute schon Durchschnittswerte von 0,5 Prozent – diejenigen von Forward-to-a-Friend liegen gerade einmal bei einigen Zehntelprozenten.
- Selbst bei zurückhaltender Interpretation kommt ein Rechenmodell von Silverpop auf die Schätzung, dass E-Mails im Sharingverfahren, die für die Studie ausgewertet wurden, im Vergleich zur Orginal-Mail durchschnittlich 24,3 Prozent mehr Personen erreichen. Darüber hinaus führt Social Sharing zu 1,0 Prozent zusätzlichen E-Mail-Öffnungen durch den Empfänger.
- Während “kreative” Elemente einer Mail den Anreiz zum Sharing nicht unbedingt erhöhen, wurde klar, dass gern und oft geteilte Mails häufig einen Markennamen oder ein bestimmtes Produkt in der Betreffzeile haben – deutlich öfter jedenfalls als ein konkretes Angebot.
- Genau wie bei allen E-Mails im Posteingang werden geteilte Mails mehrheitlich in den ersten Tagen angeklickt und geöffnet, nachdem sie auf einer Social Site gepostet wurden. Im Schnitt erfolgt der letzte Klick auf eine solche Mail etwa sieben Tage nach dem ersten Sharing, die Aktivitätsspanne reicht von einem bis zu 44 Tagen.
[via E-Mail-Marketing]
Der Ideal Observer verglich und bewertete 230 Kriterien aus den Bereichen Dashboards, Segmentierung, Tests und Surveys, Datenerfassung, Systemflexibilität und Datensicherheit. Für eine Gesamtbewertung wurden diese gewichtet zusammengefasst. Der aktuelle Einkaufsführer Web Analytics zeigt, was die aktuellen Webanalysesysteme leisten und wo sie scheitern.
Wurde bisher der Schwerpunkt auf eine attraktive Auswertungsdarstellung und eine Verbesserung von Zielgruppen und Besucherströmen gelegt, so geht es jetzt immer mehr um die Erfassung von Interaktionen mit der Webseite, um die Personalisierbarkeit der Reportings und um den Ausbau von Test- und Umfragefunktionen.

[via Internetworld]
STUDIE
Zukunft-Digital-Studie “Bewegung im Netz” zeigt: Werbespots mit einer schnellen Dramaturgie kommen bei Usern besser an. Wiederholungen und interaktive Elemente schaden nicht. Auch Spots mit Untertitel statt Ton erhöhen die Wirkung von Bewegtbildwerbung im Netz.
Die größten Erfolgschancen haben Spots, die speziell für das Internet aufbereitet werden.
[via Horizont und Internetworld]
Die Studie wurde vom Forschungsinstitut Facit Digital im Auftrag von Plan.net, dem Burda Community Network und dem Online-Video-Spezialisten Tremor Media durchgeführt. In Zusammenarbeit mit Coca-Cola, Jägermeister und Intersnack wurden zum Thema Online-Video-Werbung 5.000 Internetnutzern befragt.
Die komplette Studie gibt es nach Registrierung zum Download.