Archiv für die Kategorie 'Studien'

STUDIE

Online-Media ist  in Europa fest etabliert und wird bereits ähnlich häufig genutzt wie die klassischen Medien.  Selbst in Krisenzeiten planen mehr als drei Viertel aller befragten Media-Entscheider in 2009 mehr in Onlinemarketing zu investieren als 2008.

In 14 Ländern Europas (Türkei, Schweden, Portugal, Polen, den Niederlanden, Italien, Frankreich, Spanien, Dänemark, Deutschland, der Schweiz, Belgien und Österreich) wurden Ende 2008/ Anfang 2009 873 Mediaplaner über den Status quo ihrer Investments, zukünftige Budget-Planung und ihre Einstellungen zu Online-Marketing befragt.

Neo@Ogilvy Düsseldorf hat gemeinsam mit dem Hürther Marktforschungsunternehmen SKOPOS die Befragung durchgeführt.

Ergebnisse der Digital Marketing Compass 06 sind:

1. Online-Media wird in Europa bereits ähnlich häufig genutzt wie die klassischen Medien.

2. Auch in Zeiten der Krise ändert sich die Verteilung der Budgets im Vergleich zu 2008 nur geringfügig. Insgesamt planen 79 Proeznt der Befragten in 2009 mehr ins Internet zu investieren als 2008.

3. Die vielfältigen Möglichkeiten des digitalen Marketings sind in der Regel bekannt und werden entsprechend genutzt. Die Nutzungshäufigkeit von Social Media steigt von sechs Prozent in 2008 auf sieben Prozent in 2009.

4. Insgesamt ist ein eindeutiger Trend zu Qualität und Professionalisierung zu erkennen. Die Instrumente des digitalen Marketingmixes, etwa SEO und SEM, werden zunehmend von spezialisierten Agenturen umgesetzt.

5. Insgesamt glaubt die Mehrheit der Befragten (75 %) an eine signifikante Änderung des Kommunikationsmixes, bedingt durch grundlegende Veränderungen beim Medienkonsum. Am stärksten werden Mobile Marketing, das Email-Marketing mit eigenen Adressen sowie Search (SEO und SEM) an Bedeutung gewinnen.
Die Mehrheit ist der Ansicht, dass ihr Unternehmen auch 2009 mehr oder deutlich mehr in das Internet investieren wird.

6. Im Ländervergleich zeigen sich deutliche Differenzen im Hinblick auf das digitale Marketing.

7. In einigen Ergebnissen zeigen sich bemerkenswerte Unterschiede zwischen Selbstplanern mit Budgets unter einer Million Euro und Nicht-Selbstplanern, die Agenturen einschalten.

via eu-marketingportal.de

Frau B.

Online nicht allein

STUDIE

Noch bevor die Onliner ihre privaten E-Mails checken, gehen sie bei den Social Networks und Blogs vorbei. Das sind mehr als zwei Drittel der globalen Online-Bevölkerung. Die Studie “Global Faces and Networked Places” von Nielsen Online befragte die User über einen Zeitraum von einem Jahr.
In Deutschland wuchs die Nutzung von sozialen Netzwerken mit 12,9 auf 51 Prozent der Online-Nutzer.

Suchmaschinen, Portale und Sites mit PC-Software werden am häufigsten besucht.

Internetnutzung

Frau B.

Lesen und lesen

In den Buchladen gehen, aus den verstaubten Regalen das eine oder andere Buch rausfischen. Das Luxusproblem, auf Buchmessen oder Festivals sich für eine Lesung oder Buchvorstellung entscheiden zu müssen. Stöbern. Lesen. So war es immer. So wird es immer bleiben.

Aber es wird auch anders gehen. Mit dem E-Book. 2 Millionen Deutsche geben ihm eine Chance. Das fand eine Studie im Auftrag der BITKOM heraus.

iLiad, Sony Reader, Cybook, Kindle… alles schicke Namen speziell konzipierter E-Book-Reader. Sie sind optimierungsfähig.

Frau B.

Bewegtbild und Targeting

STUDIE:

“Die Werbung mit und in Online-Videos ist eines der dominierenden Themen der nächsten Jahre. Bewegtbild eröffnet der Online-Werbung völlig neue Möglichkeiten und ermöglicht die Verlängerung und Ergänzung von TV in andere Kanäle” und “In Zukunft wird werbliche Ansprache zunehmend über personalisierte Kommunikationskonzepte stattfinden, die Relevanz für die Nutzer schaffen”, meinen die Trendforscher vom Fachforum Online-Mediaagenturen (FOMA).

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Frau B.

CUG

… auch Closed User Groups genannt.
STUDIE

“Communities sind das neue Zauberwort schlechthin. Eine Chatfunktion, etwas Content und einige Gewinnspiele – fertig ist unser innovatives Kundenbindungsprogramm.” Das dem nicht ganz so ist erklärt Patrick Wassel, Mitarbeiter bei Tribal DDB Hamburg, die die Studie “Closed User Groups – Best Practices zur digitalen Beziehungspflege” initiiert haben. Darin geht es um das Spektrum der markengesteuerten und im Markenumfeld beheimateten Communities.

Als ein Ergebnis bleibt abzuwarten: “Ob es Marken gelingt, ihre geschlossenen Kundenbereiche mit den immer einflussreicheren unabhängigen Plattformen zu verzahnen bzw. von ihnen zu lernen, wird eine der entscheidenden Fragen in den nächsten Jahren sein.”

Hier gibt es dazu was zu lesen >>>

Frau B.

Online-Wirkung

STUDIE:

Das G+J Werbewirkungspanel untersuchte aktuell neben TV- und Print-Kampagnen auch Online-Kampagnen. Die Frage lautete: Wie wirkt Online im Mediamix? Die Antwort darauf lautet: Onlinewerbung verstärkt die Markenwirkung.

Online wird derzeit in der Regel als Begleitmedium in der Planung von Mix-Kampagnen eingesetzt. Wird eine Mix-Kampagne geschaltet, so zeigen sich bisher keine Mono-Online-Kontakte: So gut wie alle Personen, die über Online-Kontakte erreicht werden, werden dabei über einen weiteren Kanal (Print oder TV oder beides) erreicht.

Frau B.

Wie aktuell sind Suchmaschinen?

@web hat die dreijährige Studie zur Aktualität der Suchmaschinen mal zusammengefasst.

Dort gibt es die alten Zahlen und Fakten (Das durchschnittliche Alter der getesteten Webseiten im Google-Index lag bei 3,1 Tagen, bei der MSN-Suche bei 3,5 Tagen und im Yahoo-Index 9,8 Tage älter als die entsprechenden Originalseiten im Internet. ) und hier die Neuen mit verbesserten Ergebnissen. 

Frau B.

Gar nicht so neu

STUDIE:

Epoq hat 110 Manager aus der Marketingbranche zu wichtigen Online-Marketing-Maßnahmen befragt. Davon meinen 71 Prozent, dass die Bedeutung des Web 2.0 weiter zunimmt.

Bekanntes wie Wikis oder Blogs oder auch Videoportale sind das, was die heute veränderte Nutzung und auch Wahrnehmung des Internets ausmacht.

Frau B.

Länge und Position

STUDIE:

AdGooroo hat Ende letzten Jahres den Einfluss von Keyword-Länge und Positionierung auf die Klickrate und den CPC einer AdWords-Kampagne untersucht. Interessant dabei: Der sog. “AdGooroo search index”: Er soll die optimale Anzeigen-Position ermitteln unter Berücksichtigung der Conversions-Rate und dem durchschnittlichen Gewinn einer Conversion in Abhängigkeit Keyword-Länge (ein bis drei Worte).

Der AdMarkt hat sich die Mühe gemacht und die Infos rausgefischt.

Nach kostenloser Registrierung gibt es die elf Seiten zum Download. Aber er hats auch anders [hin]bekommen. Aus durchaus nachvollziehbaren Gründen.

Frau B.

Contact me

STUDIE 

Bereits zum 26. Mal fand die W3B-Benutzeranalyse statt. Über 100.000 deutschsprachige Internet-Nutzer wurden von Fittkau & Maaß innerhalb des fünfwöchigen Umfragezeitraums zu verschiedenen aktuellen Online-Themen befragt.

Schwerpunkt diesmal: Social Networks

Heute besucht mehr als jeder vierte deutschsprachige Internet-Nutzer (26,3%) mindestens einmal wöchentlich ein Kontaktnetzwerk; vier von fünf Nutzern ist dieses Thema zumindest ein Begriff.

Nutzung von deutschen Communities

Große Angst vor einem Verdrängungswettbewerb scheint im Markt der Social Networks unbegründet. Ein Großteil der aktiven Nutzer von Social Networks ist nicht allein einer einzigen Plattform treu – vielmehr zeigen die W3B-Daten eine nennenswerte Kreuznutzung unter den einzelnen Kontaktnetzwerken: Allein 15% der wöchentlichen Besucher von studiVZ besuchen ebenso häufig MySpace. Und 27% der aktiven Facebook-Nutzer sind mindestens einmal pro Woche auch bei XING anzutreffen.

Noch mehr Informationen finden sich bei Fittkau&Maaß

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