Archiv für die Kategorie 'Socials'

Frau B.

Soziale Netzwerke ganz global

Wer networkt in 2011 wie? Der Global Web Index hat da mal eine Karte zusammengestellt.

 

Social Networking 2011 ganz global

 

Frau B.

Von nichts kommt nichts

Den „Social-Media Burger“ bauen. Ein individuell designter Schuh durch einen Online-Konfigurator bei Nike. Neue Ideen mit der Starbucks-Geschäftsleitung teilen. Customizing ist das Zauberwort.

Von nichts kommt auch im Web 2.0 nichts. Damit User aber auch was weiterleiten und das Produkt zum Erfolg führen, sollten für die Crowd-Sourcing-Plattformen ein paar Regeln gelten:

  • Auswahl
    Nicht jedes Thema ist „sharebar“, dennoch scheint humorvoll und kreativ immer zu gehen. Wichtig ist es auf jeden Fall, eine breite Masse anzusprechen und nicht im vorhinein eine bestimmte Gruppe auszuschließen.
  • Usability
    Komplizierte Usability schreckt ab. Der erste Eindruck ist auch hier wichtig.
  • Incentivierung
    Motivation, Zeitaufwand der User – all das sollte dem User letztlich einen Mehrwert bieten. Incentivierung der Teilnehmer nimmt eine besondere Rolle ein. Je ausgefallener und exklusiver die Preise, desto mehr Interesse besteht im Regelfall. Einfallslose Geldpreise scheinen hier veraltet.
  • Plattformmanagement
    Fehler verbessern, neue Ideen auf der Seite realisieren oder aufkommende Fragen beantworten. Bleibt das aus, bleiben auch die User weg. Kunden und User merken mittlerweile schnell, ob es sich um eine lieblose standardisierte Plattform handelt.

Ist erst einmal der positive Rahmen geschaffen und die Kunden besitzen das Gefühl, dass ihre Meinung wirklich zählt, so kommt der Viral Buzz fast von alleine.

[via Adzine]

Eine Infoübersicht über deutsche Plattformen gibt es vom Crowdsourcing-Blog

erster Überblick über deutsche Crowdsourcing-Plattformen

Frau B.

Zeig mir den Weg

Jedes Zeichen zählt. Gerade beim Zwitscherdienst Twitter mit seinen 140 Zeichen ist der Fingerzeig auf einen Beitrag per Link reine Platzverschwendung. Also wurde gekürzt was das Zeug hielt. Sehr zum Gefallen von zwielichtigen “Freunden“.

Damit ist nun Schluß. Der twittereigene Dienst kürzt URLs nun automatisch nach 19 Zeichen. Das Gute daran: Aus der Kurz-URL ist immer noch erkennbar, wohin der Link führt.

Frau B.

A Tribute

“This is a tribute to the stars on Facebook
Post on, my friends, p-p-ost on, my friends”

Welcher Facebook bist Du?

Frau B.

Service 2.0

Die Social Media Akademie zeigt an einem Beispiel, wie Kundenbindung mit Service im Web 2.0 funktionieren kann.

“Für Unternehmen gibt es verschiedene Möglichkeiten, in Social Media präsent zu sein. Zum einen können sie auf unternehmenseigenen Plattformen wie einem Corporate Blog, einer Facebook-Fanpage oder einem Twitterkanal mit potenziellen und bestehenden Kunden kommunizieren, zum anderen können sie auch unternehmensfremde Seiten nutzen, um mit den Zielgruppen in Kontakt zu treten.
Gezeigt wird, dass ein Unternehmen auch beide Wege zugleich gehen kann und betreibt sowohl Onsite- als auch Offsite-Kommunikation.

Ein Offsite-Community-Management kann in zehn Schritten durchgeführt werden. Schritte 1 bis 5 setzen sich mit dem strategischen Aufbau eines Community Managements auseinander:

1. Strategie
2. Identifikation der relevanten Social-Media-Plattformen
3. Social-Media-Ansprache
4. Erstellung von Service Guidelines
5. Schulung der Servicemitarbeiter

 

während die Schritte 6 bis 10 sich dem operativen Part widmen:

6.    Anlegen der Accounts
7.    Aufgreifen und Annahme von Support-Fällen
8.    Beantwortung der Beiträge
9.    Nachverfolgen der Beiträge
10.  Messung der Reichweite/ Zielerreichung”

 

[via SMA]

Frau B.

Das deutsche Social Web

Die Social Web-Zahlen für Deutschland auf einen längeren Blick

deutsche Social Media Nutzungszahlen

Frau B.

Woher der Erfolg kommt

Erfolge von Social Games beruhen auf einfachen Prinzipien:

  • der Spieler sollte auf Anhieb verstehen, worum es in dem Spiel geht und was von ihm verlangt wird
  • direkte Spielmotivationen: typisch hierfür sind schnelle Levelvorstöße. Es wird dem Spieler für die einfachsten Dinge auf die Schulter geklopft.
  • Interaktion mit Freunden: dazu zählt das Einladen von Freunden , die das Spiel nicht spielen, als auch die Motivation mit levelhöheren Freunden gleichzuziehen

 So Sebastian Sujka.

Frau B.

Versuch einer Twitter-Typologie

425 deutsche Twitterer und 40 ihrer Tweets wurden untersucht. Das result-Forschungsunternehmen ist der Frage nachgegangen, ob Nutzer von Twitter sich einzelnen Nutzertypen zuordnen lassen.

Twitternde Unternehmen lassen sich in zwei Cluster gliedern:

  • Promotor
  • Credible Companys

Private Nutzer unterscheiden 7 Cluster

  • Exogenen,
  • Mono-Thematikern
  • Chattern
  • Impulsive
  • Chronisten
  • RealTimer
  • Repeater

Neben dem kostenlosen Download gibt es auch Tipps zum erfolgreichen Umgang mit Twitter.

Versuch einer Twitter-Typologie

Web 2.0 – Und alle wollen ständig Neues lesen.

Aber: Websites, die mit einer geringeren Publikationsfrequenz agieren, können mit besseren Conversion rechnen. Denn die neuen Posts schieben die alten nicht so schnell nach unten. Ebenso erfolgsversprechend für Likes sind Infografiken.

So werden und bleiben Beiträge attraktiv und regen zum sharen an:

  • Gute Stories brauchen Zeit und die entsprechenden Ressourcen. Also nicht daran geizen.
  • Selbst dann, wenn ein guter Beitrag nicht mehr topaktuell ist, kann es sich noch lohnen ihn zu bewerben.
  • Artikel, die kein Selbstläufer wie geschnitten Brot waren, im Detail analysieren und beim nächsten Mal besser machen.
  • Die aktuellen Themen und auch Wünsche der Nutzer erkennen bzw. in Erfahrung bringen und diese bedienen.
  • In die Social Media Optimization der Beiträge investieren und sie für ein “Like” und somit auch Teilen aufpeppen.

[via social media akademie]

Frau B.

Erfolgreich in Social Media

Messen. Aber was? Aber wie? Antworten liefert:

Social Media braucht neue Messgrössen from Christian Egli on Vimeo.

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