Archiv für die Kategorie 'Socials'

Frau B.

Erfolgreich mit Spielen

Spieler in Social Networks kommen häufiger wieder und bleiben länger als andere Nutzer. Dabei schliesst das Wachstum nicht nur die Entwicklung von Social Games ein, sondern es lässt sich auch der Fluss von enormen Geldmengen in Form von virtuellen Gütern verzeichnen. So die Meinung von Mark Gazecki – Gründer von MegaZebra. Sie entwickeln und vertreiben Gamesfür MySpace, Facebook und Co..

Mücke, Sturm & Company haben mal geschätzt: Der Umsatz, der durch den Verkauf virtueller Güter in Spielen auf Facebook erreichbar ist, beläuft sich auf mindestens 680 Millionen Euro in diesem Jahr.
Das Geheimnis des Erfolges ist das so genannte Freemium-Konzept: Während die Mehrzahl der User kostenlos spielt, ist ein kleiner Teil bereit, Geld für zusätzlichen Premium-Content auszugeben. Durch diese zusätzlichen kostenpflichtigen Spielinhalte wird das Aufsteigen in höhere Level beschleunigt. Rund 90 Prozent der Umsätze von Social Gaming werden dadurch generiert.

Profitieren können von dieser Entwicklung die Game-Branche, die soziale Netzwerke als auch Payment Service Provider und das In-Game-Advertising.

Frau B.

Malerischer Zoobesuch

Sammeln, organisieren und teilen. Bilder, Videos, Dokumente und Links. Nichts Neues im Mit-Mach-Web.  Aber hier gibt es was Neues aufs Auge:

Zoologie>>> Zootool

Und das sagt der deutsche Entwickler Bastian Allgeier dazu:

Das Besondere an Zootool ist, dass es verschiedene Inhalte automatisch erkennt und kategorisiert. So kann man damit zum Beispiel neben Webseiten und Bildern, auch Videos von über 30 Video-Plattformen, Slideshare-Präsentationen, Wikipedia-Artikel und vieles mehr bookmarken und erhält passende Informationen und Vorschauen dazu… Bei Zootool geht es nicht darum, Originale abzugreifen, sondern interessante Fundstücke im Netz zu verlinken und darauf aufmerksam zu machen. Um das so visuell wie möglich tun zu können, werden zu jedem Eintrag Thumbnails generiert.

Damit die spielerische Komponente nicht zu kurz kommt, ist im Zoo so einiges los:

  • Mit dem Lasso kann der Jäger  Websites, Fotos, Videos, etc. eingefangen und in den Zoo schicken.
  • Im Aquarium hat man über die Suche von überall Zugriff auf seine Zoobewohner.
  • Das Vogelhaus dient dazu, über seine Tierchen zu zwitschern.

Fröhliches Jagen und Sammeln!

Frau B.

Dampfplauderer

Aufgeschnappt bei Cluetrain PR. Damit sind Social Media Berater gemeint.

Im Artikel “Das Maß ist voll” schreiben sie schmunzelnd wortgewandt über das Messen von Social Media Aktivitäten.  Zum Abschluss kommt man zu dem Ergebnis:

“Spitze Zielgruppen, denen sehr spezielle Services angetragen werden sollen, umfassen vielleicht nicht mehr als 200 Personen. Wer sie alle erreicht, ist jedoch erfolgreich, auch, wenn nicht die ganze Welt davon erfährt.”

Frau B.

Monitoring im Web

“Netzwerke wie Facebook und Twitter sowie Videoportale wie Youtube und Vimeo seien von zentraler Bedeutung für die Markenwahrnehmung”

Dass das nicht alles ist, meinen die ReputationBlogger. Sie unterscheiden 19 verschiedene Online-Einflussfaktoren auf das Image einer Marke. Sehr schön mit Beispielen visualisert.

Markenreputation im Web

Frau B.

Hilfe bei Entscheidungen

… für die, die auf der richtigen social Plattform werben wollen, liefert der Social Media Planner.

Egal ob man Themen, die Altersgruppe oder eine avisierte Zielgruppe wählt, macht der Planner Vorschläge zu passenden Plattformen. Diese können dann weiter nach Aktivitätslevel oder nach Reichweite sortiert werden.

Einfach mal testen.

Frau B.

aufgesammeltes IV

Listen: Da macht sich wohl jedes Jahr einer Gedanken, was er Gutes tun kann. Letztes Jahr gab es eine Liste von 42 E-Books, dies Jahr gibt es 50 Links zu Studien, Trends, Tutorials von Social Media Themen.

Danke.

Die AGOF-Ausweisungen internet facts liefern zukünftig auch Daten zu Social Media für die Mediaplanung. Dazu präsentiert die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung ein Kategorisierungsmodell, das Social Media anhand von vier “Aktivitäts-Clustern” einteilt:  

  • Networking - erfasst die Vernetzungsaktivitäten der Nutzer untereinander
  • Contribution - Produktion von Inhalten durch Nutzer (auch Kommentare und Bewertungen)
  • Sharing - Weiterleitung von Inhalten durch Empfehlungen, Verlinkungen und ähnliches
  • Messaging – direkte Kommunikation über Mail oder Messenger-Tools

So heisst es bei Yahoo. Denn der Internet-Pionier integriert neben Facebook (Ende 2009) nun auch Twitter in sein Angebot. Via Mail oder Homepage können Y!-Nutzer eigene Tweets aktualisieren und auch die Tweets von Freunden und Bekannten lesen.

Die Idee, die dahinter steckt ist, den Yahoo-Nutzern Zugang zu populären Online-Netzwerken zu gewähren, ohne dass sie dafür die Yahoo-Websites verlassen müssten.

Frau B.

Dreh den Ton an!

Die koffeinhaltige Brause macht Freude mit der aktuellen Kampagne. Konzipiert als Social-Media-Auftritt zielt sie vorrangig auf Facebook und die VZ-Portale. Hier kann man seinen Freunden mitteilen, ob man gerade “happy”, “zappelig”, ”angenervt” oder “irgendwie komisch” drauf ist. Darauf abgestimmt kann man Musik aus den Genres z.B. Pop, Hip Hop, Alternative oder auch Schlager hören.

Nicht zu vergessen: Herr Dose hat zu jeder Stimmung die passende Klamotte.

Absoluter Coolnessfaktor. Mach Dir Freude auf!

Die Kampagne entstand in Zusammenarbeit mit Scholz & Volkmer und Mech, Berlin.

Frau B.

Mach mir den Social Man

Hier wir mit Millionen jongliert: 13 Millionen Artikel in Wikipedia. 350 Millionen Nutzer hat Facebook weltweit. 100 Millionen Videos bei YouTube täglich.

Jeder Menge Zahlenmaterial liefert Daniel Peters. In den 112 Folien fand sich dann auch noch Platz für Beispiele.

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