18.10.2011
Was kostet social?
- Monitoring
- Dialog
- Marken Kultur
- zuhören (Gespräche verfolgen)
- Inhalte promoten und verteilen
- teilnehmen und Dialoge aufnehmen
- Inhalte veröffentlichen
- Aufbau der eigenen Community, Generierung von Fans und Followern
Studie „Social Minds 2011 – Menschen und Marken im Social Web“
Nutzertypen für soziale Netzwerke hatten wir ja schon mal. Jetzt gibt es was Neues zu den Nutzungsmotiven.
VivaKi – ein Teil der Publicis-Gruppe, das als Media- und Digitalnetzwerk im Juni 2008 in Frankreich gebildet wurde – hat 3.019 Onliner ab 14 Jahren, davon 2.466 bekennende Social Media User, befragt, welche Social Media Angebote sie nutzen und warum.
Demnach gibt es sechs Motivationstypen:
- Introvertierte Light-User
- Markenbotschafter
- Passive Zeitvertreiber
- Aufgeschlossen Interessierte
- Social Media-Hedonisten
- Soziale Light-User
Zu den beiden wichtigsten Gruppen gibt es ein ansehnliches Schaubild.
Hier können die Großen noch was lernen.
Social Media Examiner hat aus 1400 Bewerbungen die 10 besten Beispiele für klasse Facebook-Seiten von kleinen und mittleren Unternehmen präsentiert. Gewonnen wurde, weil u.a. eine starke Kundebindung erzielt und die Fotogalerie genial genutzt wurde oder auch weil die Balance zwischen Information und Entertainment stimmte.
Absolut sehens- und nachahmungswert.
Auf Xing. Oder bei LinkedIn.
Je nachdem, ob es eher um nationale oder internationale Kontakte geht, trifft man beim deutschen Anbieter auf 2,5 Millionen und beim amerikanischen Pendant auf 120 Millionen Mitglieder. Dabei zählt LinkedIn als das bis dato weltweit größte Business-Netzwerk. Nun eröffnet das internationale Netzwerk sein Büro in München.
Schauen wir mal, ob zukünftig zwei Netzwerke gepflegt werden auf das wohl die wenigsten Lust haben oder ob und wer die Oberhand gewinnt.
Aktuelle Kennzahlen rund um Twitter stellt Touch zur Verfügung.
Damit es nicht so dröge daherkommt, gibt es die Infos in bunt.
Danke.
STUDIE:
Einige sind noch gar nicht angekommen, da sind andere schon müde. Müde, ob des ganzen social Media Zeugs.
Gartner hat zwischen Dezember 2010 und Januar 2011 mal so 6.295 Anwender in elf Industrie- und Entwicklungsländern im Alter zwischen 13 und 74 Jahren befragt: Welches ist Euer bevorzugtes soziales Netzwerk.
Und wen erstaunt es: 24 Prozent der Befragten gaben an, ihr liebstes soziales Netzwerk seltener aufzurufen als kurz nach dem Beitritt. Das am häufigsten genannte Argument dafür sind Bedenken beim Datenschutz und dem Schutz der Privatsphäre.
Fazit von Gartner: “Die Inhalte müssen aktuell gehalten sein und die Aufmerksamkeit des Publikums sofort wecken. Die neue User-Generation ist sehr schnelllebig und hat eine kurze Aufmerksamkeitsspanne. Es braucht eine Menge Kreativität, um bei ihnen eine nachhaltigen Eindruck zu machen.”
Hier gibt es noch einige Infos mehr >>>
Der Social Media-Blog hat sich an einen Vergleich gewagt: Google+ vs. Facebook. Und damit alles schön übersichtlich bleibt, gibt es eine Infografik.
Social- und Mobile-Commerce: “Wie kann man Facebook für den Abverkauf nutzen, wie kann man Smartphones für mobiles Shopping nutzen, und wie kann man die Kaufprozesse mit den Freunden der Nutzer verknüpfen?”
Das sind die beiden großen Themen der Zukunft, die Social Media-Experte Nico Lumma sieht.
Bei w&v gibt es paar Blicke zurück in sein Leben und Aktivitäten.
Google+ oder Facebook?
Hier gibt es ein paar Gründe, warum es der Suchriese als Sieger aus diesem Match herausgehen könnte. Das sind u.a.
Nach den ersten Begeisterungen für das neue Projekt, muss diese anhalten.
Es wird nicht alles mit allen geteilt – darum teilt Google + `Freunde` in Gruppen, mit denen unterschiedliche Inhalte ausgetauscht werden:
[via Google plus]. Aktuell noch in der Testphase und nur auf Einladung zum Ausprobieren.