Archiv für die Kategorie 'Socials'

So heisst es bei Yahoo. Denn der Internet-Pionier integriert neben Facebook (Ende 2009) nun auch Twitter in sein Angebot. Via Mail oder Homepage können Y!-Nutzer eigene Tweets aktualisieren und auch die Tweets von Freunden und Bekannten lesen.

Die Idee, die dahinter steckt ist, den Yahoo-Nutzern Zugang zu populären Online-Netzwerken zu gewähren, ohne dass sie dafür die Yahoo-Websites verlassen müssten.

Frau B.

Dreh den Ton an!

Die koffeinhaltige Brause macht Freude mit der aktuellen Kampagne. Konzipiert als Social-Media-Auftritt zielt sie vorrangig auf Facebook und die VZ-Portale. Hier kann man seinen Freunden mitteilen, ob man gerade “happy”, “zappelig”, ”angenervt” oder “irgendwie komisch” drauf ist. Darauf abgestimmt kann man Musik aus den Genres z.B. Pop, Hip Hop, Alternative oder auch Schlager hören.

Nicht zu vergessen: Herr Dose hat zu jeder Stimmung die passende Klamotte.

Absoluter Coolnessfaktor. Mach Dir Freude auf!

Die Kampagne entstand in Zusammenarbeit mit Scholz & Volkmer und Mech, Berlin.

Frau B.

Mach mir den Social Man

Hier wir mit Millionen jongliert: 13 Millionen Artikel in Wikipedia. 350 Millionen Nutzer hat Facebook weltweit. 100 Millionen Videos bei YouTube täglich.

Jeder Menge Zahlenmaterial liefert Daniel Peters. In den 112 Folien fand sich dann auch noch Platz für Beispiele.

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Entdeckt bei einem der Web 2.0 liebt >>>

Frau B.

“Teilen” in heutiger Zeit

“geshared”. Nicht via Facebook, wie im Artikel angesprochen, sondern über einen Blogeintrag, der wiederum auf diesen interessanten Blogeintrag “Was soll denn das mit Facebook? Viralität, Freunde, gute Musik…” hinwies. Eigentlich geht es ja um die Musik, die man einfach per Facebook an seine Freunde verteilen kann. Einfacher als per Twitter.  Und beinahe nebenbei wird im Kommentar Artikel auf den Unterschied zwischen beiden Medien eingegangen. 

Und dann gab es da noch den anderen Hinweis auf “Der Social Media ROI oder wehret den frühen Währungen!“. Absolut lesenswert.

Ach ja: Hier der Musiktipp…

Welchen Wert haben Informationen?

Journalisten testen Informationen

Heute startet ein interessantes Projekt: Fünf Journalisten sind abgeschottet von jeglichen Informationen. Lediglich Twitter und Facebook stehen ihnen zur Verfügung. Daraus sollen sie täglich Nachrichten via hauseigenem Radiosender und Twitter publizieren.

Nach fünf Tagen dann die Abrechnung: Wie wird die Welt wahr genommen bzw. welche Qualität haben Informationen, wenn man sich nur auf Aussagen von Twitter und Facebook verlassen kann?

Frau B.

Social Media wird deutsch?

STUDIE:

Die USA ist im Hinblick auf Social Media klar ein Vorreiter. Doch was tut sich in Deutschland? Die Universität Oldenburg und die construktiv-Agentur analysierte die 100 größten deutschen Marken auf ihre Social Media Aktivitäten.

Nutzung von Social MediaDie Mehrheit der 100 größten deutschen Marken nutzt mindestens einen der untersuchten Social Media-Dienste YouTube, Facebook, Twitter oder Corporate Blogs.

Alle Ergebnisse können hier nachgelesen werden.

Interessante Zahlen und Fakten hat der socialmedia-blog zusammengestellt:

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Frau B.

Was ist Community?

Machen Sie uns mal eine Community zu unserem neuen Turnschuh.

Das Community keine Technik ist, sondern eine Einstellung erklärt Martin Oetting in seinem Blog. Absolut lesenswert.

Frau B.

Face auf Facebook

Wer schon immer mal wissen wollte, wer hinter den Ideen der webguerillas steckt, der kann hier Woche für Woche mehr erfahren.

Witzige Idee!

Frau B.

Les:Bar

Bücher zum LesenDer Titel erschien spannend. “Facebook, YouTube, Xing & Co – Gewinnen mit Social Technologies”.

Carl Hanser Verlag 2009. 294 Seiten. 24,90 EUR

Machen wir uns nichts vor. Gerade im Zeitalter des rasanten Wandels sind Bücher dieser Art schneller überholt, als das sie übersetzt sind. Dennoch liefert es Einblicke in die Prozesse der Veränderungen im sogenannten Web 2.0. Ein bisher unbekanntes Stichwort dazu: Groundswell,

“ein sozialer Trend, bei dem die Leute Technologien benutzen, um das, was sie brauchen, voneinander zu bekommen statt von traditionellen Institutionen wie Unternehmen”.

Handlungsempfehlungen sollte man hier nicht erwarten. Auch , dass die Autoren – ehemalige und immer noch Mitarbeiter bei Forrester Research – eher den amerikanischen Markt betrachten, sollte einen nicht stören.

Unkompliziert und locker zu lesen. Denkanstösse inklusive.

Tummeln sich Männer und Frauen in den gleichen Social Networks? Pingdom hat in 19 Communities nachgefragt.

Geschlechterverteilung