Beitrags-Archiv für die Kategorie 'Socials'

Twitter + Facebook = Apple?

Verbindet man Twitter- und Facebook-Möglichkeiten und mischt eine Prise Musik dazu, so spricht man von “Ping”. Ein Social Network für iTunes-Nutzer und iPhone, iPhone Touch-Besitzer.

Jeder Ping-Nutzer hat ein Profil mit drei simplen Privatsphären-Optionen:
1. Jeder kann einem folgen (wie bei Twitter)
2. Followers müssen manuell akzeptiert werden (wie bei Facebook)
3. Niemand kann einem folgen

Allerdings: Nur wer die iTunes-Software installiert hat, kann den neuen Service auch nutzen.

[via netzwertig]

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“Weltenstürmer” zieh dich warm an

Es gibt eine Alternative zu Facebook.

Aus den gaplanten 10.000 Doller sind mal locker 200.000 geworden. Das sollte als Startkapital für Diaspora reichen. Sogar der geplante Start kann eingehalten werden.

Neben den gleichen Funktionen, die es auf Facebook gibt, gibt es doch einen Unterschied. Einen technischen. Das als Open-Source-Projekt entwickelte Soziale Netzwerk Diaspora verbindet die Teilnehmer  direkt miteinander. Sie sind per Internet verbunden und betreiben die Software jeweils auf dem eigenen Rechner. Alle Daten bleiben also im eigenen Besitz.

Start ist der 15. September. Da Facebook in letzter Zeit immer mal wieder in die Kritik der Datenschützer geriet, ein guter Zeitpunkt, was Neues anzubieten. Sehen wir mal, ob die Versprechen der vier Jungs ihre Versprechen halten können.

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Was Männer und Frauen so wollen

STUDIE

ARD und ZDF  haben sich die Web 2.0-Nutzung von 1.252 deutschsprachigen Usern mal angesehen.

ARD-ZDF-Onlinestudie 2010Der meist genutzte Web2.0-Dienst ist Wikipedia, das zumindest 73% der Befragten gelegentlich, 31% mindestens wöchentlich nutzen. Videoportale wie z.B. Youtube werden immerhin von 58% genutzt. 2007 waren das nur 34%. 
In privaten sozialen Netzwerken hatten 34% der Befragten ein eigenes Profil, das sie auch mindestens wöchentlich nutzen. Hier kann man den Unterschied zwischen Männern und Frauen in der Webwelt sehen: Für Frauen (43%) sind Netzwerke interessanter als für Männer. Ebenso sind Fotosammlungen bei Frauen beliebter. Abgeschlagen liegen sowohl Blogs als auch Twitter.

Mehr Details zur Web 2.0-Nutzung stehen hier >>>

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Wann ist social erfolgreich?

Immer wieder zu hören: Alle machen social. Aber was bringt es?

Erfolge von Social Media Marketing zu belegen fällt schwer. Nutzerzahlen oder Verweildauer sind hier wenig aussagekräftig. Bei der Messung von Social Media geht es neben Quantität auch um Qualität: Wer spricht wo, wie, was und wie viel über die Marke oder das Produkt.

Wichtige Messgrößen zeigt die Grafik von denkwerk.

Mittels Selektion und sinnvoller Zusammensetzung von verschiedenen Messgrößen erhält man ein individuelles geegnetes Setup für Social Media Monitoring.

Mehr Infos stehen bei Adzine. Gegen Registrierung kann man sich im denkwerk-Blog einen Leitfaden zum Social Media Monitoring kostenfrei herunterladen.

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Communities – Gewinner und Verlieren

NetzwerkbesucherDie 9,4 Mio Besucher, die StudiVZ (-2,60 Mio.), MySpace (-2,40 Mio.), SchülerVZ (-2,10 Mio.), wer-kennt-wen.de (-1,20 Mio.) und Flickr (-1,10 Mio.) verloren haben, sind möglicherweise zu Facebook gewandert.  Ein Plus von 10,60 Mio. bzw. 143,2%  hat Facebook.com laut Ad Planner im Verlauf der vergangenen 12 Monate in Deutschland hinzugewonnen.

Die Zahlen stammen vom Google-Research-Tools Ad Planner.

via Meedia

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Unternehmensfans

Ziele auf social PlattformenImage? Geld? Warum präsentieren sich Unternehmen und Marken auf Facebook und Co? Nicht repräsentativ, dennoch eine erste Einschätzung liefert die Umfrage von Internetworld.

Doch warum werden Facebook-User Fans von Marken oder Unternehmen? Google analysierte und WebProNews dokumentierte: Die Hoffnung auf Rabatte und Sonderangebote ist der wichtigste Grund. 55 Prozent der Befragten sind von keinem Unternehmen Fan, 18 Prozent von ein oder zwei Marken.

Warum User Fans werden

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Der Blick ins Wohnzimmer

welikeEmpfehlen und entdecken - Musik, Filme, Bücher. All dies verbindet die Plattform welike.com. Über Vernetzung verbindet das “Navigationssystem” persönliche Lieblingsprodukte mit Menschen ähnlicher Interessen und schlägt mit einem Klick Musik, Filme und Bücher vor, die zum eigenen Geschmack passen.

Die VZ-Netzwerke haben diese App als Entertainment-WG in ihr Angebot integriert.

Neben “i like” nun auch “we like”. Persönliche Interessen. Was Worte nicht beschreiben können, sagen Bücher, Filme oder Musikgeschmack über den User aus. Ein Eldorado für die Werbung?

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3 mal Social Media

Social Media

… ist authentisch , transparent und dialogorientiert. Um diese Bedingungen erfüllen zu können, bedarf es nicht nur einer Strategie, sondern Menschen, die eine Marke leben können und der Marke im Netz eine Stimme verleihen, die Unternehmenswerte vermittelt.

… bindet immer mehrere Personen aus verschiedenen Abteilungen ein. Im Idealfall gibt es einen Markenauftritt im Social Web, der von verschiedenen Personen betreut wird, die wiederum selbst aktiv als Person auftreten können.

… leistet durch automatisierte Prozesse den Verantwortlichen Unterstützung. Targeting, Frequency Capping oder dynamischen Updates optimieren Online-Kampagnen.

Für nachhaltiges Social Web sollte diese Strategie berücksichtigt werden.

[via TheStrategyWeb]

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So ändern sich die Jahrzehnte

Nach 500 Millionen aktiven Nutzern bei Facebook ist klar: “Nach dem Google-Jahrzehnt kommt jetzt das Facebook-Jahrzehnt… Facebook ist nicht ‘nur’ das nächste Google. Es ist ein Google, das seine eigene Hyperlink-Struktur gleich mitbringt.”

Ein interessante Artikel über Zahlen, Zentralität/Dezentralität, Markteintrittsbarrieren und Alternativen >>>.

Wissenswertes: Al Pacinos Kopf zierte anfänglich den Header. Hier gibt es neun weitere “secrets“.

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Das Missverständnis von Social Networks

“Social Media ist keine Tupperparty die der Verkaufsmaximierung dient. Im social web reden Menschen miteinander, kommentieren gegenseitig ihre Aussagen, hören sich zu, diskutieren und bilden sich eine Meinung. Genau wie bei einem Networking-dinner.”

Interessanter Artikel über das was Social Media ist und was nicht.

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