03.02.2012
Alles im Blick
So wie demnächst die Timeline den Lauf der Zeit abbildet, so hat SpOn die Zeit schon mal vorgedreht und eine Facebook-Timeline erstellt. Klasse!
So wie demnächst die Timeline den Lauf der Zeit abbildet, so hat SpOn die Zeit schon mal vorgedreht und eine Facebook-Timeline erstellt. Klasse!
Nach 2 Stunden und 56 Minuten beginnt der Post-Tod. Endgültig erreicht wird er nach ca. 3 Stunden und 7 Minuten.
Der EdgeRank Checker hat die Lebensdauer von Facebook-Posts untersucht. Analysiert wurden 30.000 Posts von über 500 Seiten mit mehr als 140.000 Fans. Definiert wurde das Ende der Post-Lebensdauer, wenn ein Engagement zum Post unter 10 Prozent innerhalb einer Stunde lag.
Mal sehen, was die Freunde tun – ist das häufigste Motiv, weshalb die Leute in sozialen Netzwerken online sind. Sogar 92 Prozent der 14 bis 29jährigen e-mailen, chatten oder tauschen sich in mindestens einem sozialen Netzwerk aus.
Bitkom befragte 1.000 Internetuser ab 14 Jahren.
Im Rahmen des Adventskalenders vorgestellt:
Reinschauen lohnt sich.
STUDIE
Faktenkontor und Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung haben
befragt.
Ganz vorn dabei ist Rheinland-Pfalz während das Schlusslicht in Mecklenburg-Vorpommern sitzt.
Ansprechende Themen und exklusive Informationen sind das, was Facebook-Fans auf der Seite ihrer Marke lesen wollen. 44 Prozent verlassen Fanpages nämlich auch wieder, weil ihnen Themen nicht interessant genug sind.
So hat es FischerAppelt in einer Umfrage unter 200 FB-Usern zwischen 25 und 49 Jahren herausgefunden.
Markenbindung vor allem durch gute Informationen über Produkte sollte dennoch vorsichtig dosiert werden. Denn 65 Prozent der Befragten Fans haben einer Marke die Freundschaft aufgekündigt, weil diese zu viele Updates gepostet hat. Möglicherweise überraschend, aber jeder Zweite möchte nicht mehr als zwei bis drei Updates pro Woche haben und jeder Vierte sogar nur eins.
Es gibt mehr Funktionen für Privatnutzer und Unternehmen. Fotos und Videos können künftig direkt in die Meldungen eingebettet werden.
Im neuen Layout befindet der Info-Block sich links in einer schmalen Spalte, rechts daneben ist die Spalte mit den Hauptaktivitäten: Das sind je nach Rubrik Tweets von Leuten, denen man folgt (“Startseite”), Erwähungen (“@Verbinde”) und Tweets mit bestimmten Schlagworten (“#Entdecke”). Das Profil zeigt eigene Tweets.
Zudem haben Unternehmen mehr Raum, sich darzustellen. Im Seitenkopf ist nun Platz für ein großes Banner. Unternehmen können zudem bestimmen, welcher Tweet zuoberst angezeigt wird.
[via kress]
Hier zu sehen:
Bereits acht von zehn Nutzern sozialer Netzwerke passen das Datenschutz-Niveau individuell an. So hat es die Studie von Bitkom herausgefunden. Ganz erstaunlich: Je älter die Nutzer, desto weniger beschäftigen sie sich mit dem Schutz ihrer Privatsphäre.
Wie groß ist Social Media? Sascha Lobo hat es anschaulich zusammengestellt.
Heute kann jeder rund um die Uhr social sein. Egal ob man selbst gerade auf der Berghütte sitzt, am Strand liegt oder einfach gerade keine Lust hat. Dank den neuen Socialsittern. Eine Idee von Kolle Rebbe.
Über eine App kann sich jeder bis zu zwei Wochen kostenlos eine Vertretung für das eigene Facebookprofil engagieren. Und weil die Menschen unterschiedlich sind, gibt es auch unterschiedliche Typen von Socialsittern. Der postet unter anderem Status-Meldungen, Posts, Likes und Linksharing.
Coole Idee. Mal sehen, ob es angenommen wird. Andererseits ist es ein Referenz- und Forschungsprojekt für die Agentur.