Archiv für die Kategorie 'Internet'

Die Niederlassungen von AOL Deutschland (Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München), Frankreich, Spanien und Schweden sollen weitgehend aufgelöst werden. 

AOL Advertising wird neu aufgeteilt. Das Netzwerk liegt bei der AGOF auf dem fünften Platz des Vermarkter-Rankings.

Frau B.

runtergerechnet

Comscore hat sie unter die Lupe genommen, die Top 10 der Deutschen Online-Display-Publisher und ~Werber in Deutschland: Im September 2009 haben sie mehr als 50 Milliarden Displayanzeigen geschaltet, die von 43 Millionen Nutzern betrachtet wurden. Erfasst wurden statischen Banner, Rich Media und Videowerbung.

über 3.000 Werbebotschaften prasseln täglich auf einen Verbraucher ein, haben Werbeforscher beobachtet. Gemessen daran ist das Internet immer noch Entwicklungsland: ausgeliefert worden sein.

David Grollmann von Internetworld hat es nachgerechnet: 50 Milliarden Ad Impressions an 43 Millionen Nutzer machen “39 Banner pro Surfer und Tag – geradezu paradisische Zustände. Die schlechte Nachricht: Von 3.000 Botschaften werden nur 52 wahrgenommen. Macht 1,73 Prozent. Wendet man diesen Schnitt auf die 39 Banner an, bleiben unterm Strich noch 0,67 Banner pro Tag. Anders ausgedrückt: Nach drei Tagen hat ein Nutzer gerade einmal zwei Banner wirklich gesehen. Nach oben ist also noch viel Platz.”

Frau B.

Aufreger web-zwei-null

Unternehmen, die sich ins Web-2.0-Geschäft stürzen, machen schon mal Fehler. Die Skandale des Jahres von Bahn, Vodafone und Konsorten wurden hier zusammengetragen >>> 

Frau B.

Onlinenutzung messen

Schon lange wurde drüber nachgedacht. Sind PIs die richtige Messgröße?

Seit Anfang Dezember etabliert die IVW  nun die offizielle Online-Währung: Reichweite wird mit Visits gemessen. Das entspricht den Besuchen – der Summe der einzelnen zusammenhängenden Nutzungsvorgänge. Unterschieden wird lediglich nach Visits aus dem IN- oder Ausland.

Frau B.

Die Nuller Jahre

“Die Nuller Jahre sind das Jahrzehnt, in dem das Internet in der Gesellschaft ankam. Der Anfang einer neuen Epoche. Nicht mehr, aber vor allem nicht weniger.”

Ein interessanter Beitrag von netzwertig über den Anfang der digitalen Ära.

Frau B.

Are you ready for the future

Letztens auf der Online-Marketing-Veranstaltung darauf gestossen worden:

Frau B.

Das richtige Finden

Es ist 1. ärgerlich, wenn man auf eine Website trifft, bei der man nicht das findet, was man sucht. Es ist 2. noch ärgerlicher, wenn die Suchfunktion nicht das hergibt, was sie verspricht: Das passende Ergebnis.
Also immer dran denken, die Suche zu optimieren. Hier ein paar Tipps von Mediascore:

  • Sucheingabefeld gut sichtbar platzieren
  • Bezeichnung der Suchfunktion optimieren
  • Suchstart per Enter-Taste
  • Sprache der User sprechen
  • Tippfehler verzeihen
  • Ergebnisse erwartungsgemäß sortieren
  • Filtermöglichkeiten nicht sofort anbieten
  • Suchbegriffe hervorheben
  • Kontext der Zielseite kommunizieren
  • Rubrik der Zielseite angeben
Frau B.

Datendesign

Wer kennt wen und wie kennen sich diese Personen untereinander? Da kann man schon mal in Erklärungs- bzw. Verständnisnot geraten, wenn man dieses Beziehungsgeflecht Dritten näher bringen möchte. Dem schafft der Zwitscherdienst jetzt Abhilfe. Die Beziehungen werden bunt. Hier gibt es was zu sehen >>>

Frau B.

Von Selbermachern

Ab 1. November kann jeder bei studiVZ und meinVZ eigene Werbung gestalten. Dafür geht ein Holtzbrinck-eigenes Werbeportal, dieVZ-Werbefabrik , an den Start. Schaut man sich das Video zur Gestaltung an, so lässt das Tool scheinbar wenig Spielraum für eigene Kreativität.

Per Mausklick können die Werbeanzeigen für die Zielgruppe nach Alter, Geschlecht und Ort beschränken lassen.

Bringt “Einheitsbrei” mehr Klicks?

Fünf Sekunden entscheiden über hot oder flop. Wie macht man als Website-Betreiber nun den besten Eindruck?

Sekunde 1 – Eindruck: Der erste Eindruck entsteht auf Grund dessen, was und wie Website-Elemente geladen werden.  Wenn nun schon das Design langweilt, was ist dann erst mit dem Angebot?

Sekunde 2 – Definition: Der Besucher braucht eine Vorstellung dessen, was Sinn und Zweck der Website und welches das Alleinstellungsmerkmal ist.

Sekunde 3 – Relevanz: Findet der Besucher auf der Landingpage das, wonach er gesucht hat?

Sekunde 4 – Der Köder: Jetzt nur den Besucher nicht verlieren! Jeder Typ – vom Schnäppchenjäger bis hin zu den Schnellentscheidern - sollte sich nun angesprochen fühlen.

Sekunde 5 – und Action: Jetzt ist es kein Besucher mehr sondern ein Interessent!  Starke Handlungsaufrufe sind jetzt entscheidend.

[via Internetworld]

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