Archiv für die Kategorie „Internet“
SEO 2013
“Was haben gut bei Google positionierte Webseiten gemeinsam und was unterscheidet sie von schlechter rankenden Seiten?” Dieser Frage ging Searchmetrics nach.
Das sind die Ergebnisse in Kurzform:
1. Keyword-Links und -Domains haben an Relevanz verloren
2. Brands bilden die Ausnahme von vielen Regeln
3. Social Signals korrelieren weiterhin sehr gut mit besseren Rankings
4. Guter Content wird immer wichtiger: es kommt auf Qualität an
5. Die Anzahl von Backlinks bleibt weiterhin immens wichtig
6. Onpage-Technik gehört weiterhin zu den Basics
Spott-Drossel
Dass das nicht gut geht, hätte dem Magenta-Riesen eigentlich klar sein müssen: Flat war gestern. Drosselung wird morgen sein…
Wie, wird hier super erklärt:
Content ist…
Bitte notieren:
“Content is king“ aber “Kuratieren is emperor”
Dem User ist es egal, aus welcher Quelle der Inhalt kommt. Wichtig ist ihm nur, dass er alles, was der Markt der Möglichkeiten hat, angeboten bekommt.
[via LEAD]
Social Media Aktivitäten im Überblick
Wer auf vielen Social Media-Kanälen unterwegs ist und gleichzeitig den Überblick behalten will, dem ist ein Dashboard willkommen. Alles auf 1 Blick – unabhängig, welcher Kanal.
tn3 stellt drei Tools vor:
- Sprout Social: Schicker Alleskönner mit Infografik-Stil
Möglich ist die Integration von Facebook-Profilen und -Seiten, Twitter sowie LinkedIn. Google+ fehlt bisher noch - Bottlenose: Wenn die Inhalte am wichtigsten sind
Die „Dashboard“ genannte Übersicht zeigt demzufolge die Top-Themen der verknüpften Facebook-, Twitter- und LinkedIn-Kanäle. - HootSuite: Das Chamäleon unter den Social Media Dashboards
In den letzten Jahren hat sich das Twittertool zu einem echten Social Media Dashboard für Twitter, Facebook, LinkedIn und andere entwickelt. - Falcon Social: Der Teamplayer
Im Mittelpunkt steht hier ein Dashboard, das nicht nur Unternehmenskanäle verknüpft, sondern auch die Social-Media-Mitarbeiter. Anfragen, Kritik sowie Erwähnungen einer Marke bei Facebook, Twitter, Google+ oder YouTube erfasst es zentral.
The Battle
Die First Lady schwingt die Hüften… und unterstützt damit ihr Projekt “Let´s move”
Es soll Spass machen
Nicht wirklich neu, aber für die, die es vergessen haben, noch mal eine kurze Übersicht. So gestaltet man Internetseiten userfreundlich und erzeugt Spass an der Visitenkarte des Unternehmens.
[via Lead Digital]
So macht sich bloggen bezahlt
Oder besser: Zahlt sich bloggen aus? Richard Gutjahr hat mal eine Aufstellung gemacht.
Und den einen oder anderen für eine Einnahmequelle inspiriert.
Blogs mit sozialer Reichweite
Deutsche Sites, die viele Leser mobiliseren, hat Virato für 2012 gelistet:

Daneben gab es eine weiteres Ranking. Das zählt, wie häufig die veröffentlichten Artikel durchschnittlich innerhalb der sozialen Netzwerke geteilt wurden. Dabei ist es egal, ob Blogger wenige oder viele Beiträge veröffentlichen. HIer sieht es folgendermaßen aus:
- saschalobo.com
- re-publica.de
- extra3.blog.ndr.de
- www.137b.org
- www.lobbycontrol.de
- blog.abgeordnetenwatch.de
- www.achgut.com
- www.bei-abriss-aufstand.de
- www.publikative.org
- www.koeln-format.de
Die neue Suche 2013
Wie werde ich gefunden? Wie komme ich auf Seite 1? Fragen, die die Suchmaschinen-Optimierung löst. Im speziellen Google+ und der Author Rank.
Google+ sammelt alles an Nachrichten und Informationen. Dies könnte dafür der zentrale Sammelpunkt werden.
Der Author Rank gewinnt an Bedeutung. Der Autor-Tag wird mit dem Google-Profil verknüpft, dann werden in der Suchergebnisliste Bilder des Autors angezeigt. Das sorgt für höhere Klickraten und erzeugt das Gefühl eines Experten.
Zusätzlich werden verstärkt mobile Endgeräte verwendet. Auch hier ist Suchmaschinenoptimierung nötig, z.B. mittels Spracherkennungs- oder Aufzeichnungstechniken
Wie ein Status der Webseite aussieht, kann man mit verschiedenen kostenlosen SEO-Tool beantworten. Dazu gehören z.B.
- Google Webmaster Tools für das aktuelle Ranking mit Tipps zur Optimierung,
- Bing Webmaster Tools für die Optimierung des Quelltextes,
- SEOlytics für Informationen über das Ranking von Konkurrenten sowie deren Verlinkungsstruktur im Web und
- SEOkicks für Backlinkanalysen
Wahrer Content ist king
Coca Cola veröffentlichte im letzten Jahr seine Pläne für eine Content-Strategie bis 2020. Hier Part I…
Man kann es interpretieren als: aussergewöhnliche Inhalte erzeugen, die das Potential haben, mit gleichem Einsatz wie bisher, mehr soziale Reichweite zu erzeugen.
Möglich werden soll das durch:
Dabei werden die Inhalte in drei Gruppen unterteilt:
- 70 Prozent von Inhalten, die bisher auch gut liefen und die eine breite Masse von Verbrauchern ansprechen
- 20 Prozent der Inhalte basieren auf den 70 Prozent, zielen aber auf ungewöhnlicheren, individuelleren Content
- 10 Prozent dürfen riskant sein, also neue Ideen und Konzepte, die hoch innovativ und mit einem höheren Risiko des Scheiterns oder des Nichtinteresses von Seiten des Publikums verbunden sind
Nun hat Coca Cola seine neue Webseite gelauncht. Mehr dazu an dieser Stelle: Indiskretion Ehrensache
