Beitrags-Archiv für die Kategorie 'Internet'

Online-Beiträge bezahlbar machen

FlattrFlattr ist raus aus der geschlossenen Betaphase. Von nun an kann jeder seine Beiträge im Netz in Geld umwandeln.

Und so gehts: Um bei Flattr mitzumachen, muss man sich registrieren und einen größeren Geldbetrag an Flattr überweisen. Dann legt man fest, wie viel Geld man im Monat ausgeben will. Von nun an braucht man nichts anderes zu tun, als auf die Flattr-Buttons zu klicken (wie zum Beispiel unter diesem Artikel), falls einem ein Artikel gefallen hat. Flattr zählt, wie oft man geklickt hat und überweist am Monatsende, den monatlichen Betrag geteilt durch die Zahl der Klicks an jeden so bezahlten Urheber. [via taz]

Den Besuchern auf taz.de waren verschiedene Beiträge im Juni 1.420 Euro wert. Welche das waren, ist hier nachzulesen.

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Suche in deutschen Blogs

Es gibt was Neues – eine neue Blogsuchmaschine: Bloxia. Möglicher Nachteil: Es werden bisher nur deutschsprachige Blogs nach dem Suchbegriff gescannt. Klick da >>>  Bloxia.com  Nach Ansicht des Entwicklers soll die Suchmaschine den Bloggern helfen, neue Leser zu bekommen.

Interessante Erweiterung: Der Blogticker. Da werden die offiziellen Meldungen denen in der Blogosphäre gegenüber gestellt.

Bloxia ein privates Projekt, dass noch in den Kinderschuhen steckt. Wenn sich genügend Interessenten finden, wird ausgebaut. Mal sehen was draus wird.

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Das Leben endet virtuell

Wer hätte das gedacht_ Am 24. Juni werden sie 6 Jahre - Die virtuelle Welt der Avatare – Second Life. Doch so wie es aussieht, werden sie nicht viel älter. Linden Lab, der Betreiber aus San Francisco streicht Stellen. Der Luft um die Parallelwelt ist dünn geworden.

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5.830 Wörter

Aus so vielen Worten bestehen die AGBs von Facebook. Nachgezählt von der NYT und festgestellt, dass deren AGBs länger sind als die Verfassung. Das damit die Datenschutzbstimmungenvon Facebook  nicht klarer sind, ist immer wieder Thema in den Medien. Nun wollen vier Studenten, so wie sie hier erklären, etwas “besseres” schaffen: Diaspora - statt die eigenen Daten einem zentralen Netzwerk zu übergeben, soll jeder Nutzer in Besitz seiner persönlichen Informationen bleiben.

Obwohl noch nicht eine einzige Codezeile geschrieben wurde, inzwischen mehr als 175.000 Dollar für die Anschubfinanzierung gesammelt wurden, soll im Herbst das Ding Projekt an das Start gehen.

[via Süddeutsche]

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Eine Antwort auf die Frage…

re:publica 2010 .. warum das Internet scheisse ist, findet Felix Schwenzel auf der re:publica nicht wirklich. Dennoch ist der lange und rhetorisch optimierungsfähige Vortrag spannend. Und belustigend. An der einen und anderen Stelle.

Im dctp.tv gibt es weitere Vorträge von der re:publica 2010.

Edit: Hier gibt es inzwischen alle Vortragsvideos >>>

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Das Ding mit der Nummer acht

Antarktis - Afrika - Europa - Asien - Australien - Nord- und Südamerika

Die digitale Faszination – Vom Leben auf dem achten Kontinent

Das Netz ist zum Inbegriff der Permanenz geworden. Ständig geht es vor sich, es aktualisiert sich, es vibriert vor Mitteilsamkeit. Früher gab es einen Zustand, dann kam eine Veränderung, dann ein neuer Zustand. Jetzt ist Veränderung der Zustand. Früher hat der Große den Kleinen gefressen, dann fraß der Schnelle den Langsamen. Nun wird das Manchmal vom Immer verschluckt.

Interessanter langer Artikel von Peter Glaser auf der re:publica 2010.

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Jetzt steigt die AGOF in die Social Media-Planung ein

Die AGOF-Ausweisungen internet facts liefern zukünftig auch Daten zu Social Media für die Mediaplanung. Dazu präsentiert die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung ein Kategorisierungsmodell, das Social Media anhand von vier “Aktivitäts-Clustern” einteilt:  

  • Networking - erfasst die Vernetzungsaktivitäten der Nutzer untereinander
  • Contribution - Produktion von Inhalten durch Nutzer (auch Kommentare und Bewertungen)
  • Sharing - Weiterleitung von Inhalten durch Empfehlungen, Verlinkungen und ähnliches
  • Messaging – direkte Kommunikation über Mail oder Messenger-Tools

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Mindestgebot 1 Million Dollar

Da besitzt man(n) die wohl wertvollste Internetadresse und ist dennoch hoch verschuldet. Jetzt wird sie zwangsversteigert.

Die Financial Times schreibt darüber. Denn viele suchen nur das eine im Netz: S.e.x_c.o.m

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Ab morgen dann komfortabel

“Sie haben neue Nachrichten”. So landete bisher die Info von Xing im Outlook-Postkasten. Umständlich musste man sich erst anmelden, um zu sehen, was so spannend sein könnte.

Wenn die neue Outlook-Version 2010 im Juni auf den Markt kommt, gibt es ein kostenloses Plugin. Das wurde auf der aktuellen Computermesse von Microsoft mitgeteilt. Neben den Nachrichten sollen komfortabel auch das Foto des Kontaktes angezeigt oder auch der Outlook-Adressbestand upgedatet werden.

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Eine Frau ebnete ihm den Weg

Sie las Science-Fiction-Bücher und obskure Übersetzungen russischer Bücher. Sie studierte Asienwissenschaften und Jura. Mitchell Baker – “Mrs. Mozilla”.

Sie arbeitete bei Netscape und später nach der Übernahme bei AOL. Während der New-Economy-Krise der Jahre 2000 bis 2003 wurden im Silicon Valley viele Leute entlassen, auch sie. Vom Internet-Virus angesteckt ging Mitchell Baker einfach nach Hause und arbeitete dort an ihrem alten Projekt weiter: Sie koordinierte das Mozilla-Projekt von dort aus.

Für ihren Glauben an die Idee und die Stärke sie durchzusetzen wurde sie 2010 mit dem Aenne-Burda-Award ausgezeichnet.

Die Geschichte von “Mrs. Mozilla” und dem Firefox-Browser steht in der FAZ.

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