Beitrags-Archiv für die Kategorie 'Guerilla'

Hier ist Pulfrich zu sehen

Guerilla mit friendscout24Jetzt heisst es bei FriendScout24:  ”Wir verlieben Dich”. Damit wird der bisherige Claim “So verliebt man sich heute” ersetzt. Den aktuellen TV-Spot mit dem sogenannten Pulfrich-Effekt gibt es auf einschlägigen Portalen zu sehen.

Das klassische Motiv von Verliebten: Ein in die Baumrinde geritztes Herz ist im Münchner Englischen Garten zu finden. Umgesetzt wird die Kampagne mit Sassenbach.

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Thema: Agenturen, Guerilla, Werbung | Mitredner (0)

Trends

infectVormerken fürs nächste Jahr: infect 
Hier
gibt es Gedanken, wohin sich das Web entwickeln wird.

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Thema: Guerilla, Viral Marketing | Mitredner (0)

Neben dem Portal und dem Club nun auch eine Förderation

Die Guerilla Marketer starten eine Großoffensive: Zusätzlich zum Guerilla Marketing Portal und dem Guerilla Marketing Club haben die Aktivisiten die Guerilla Föderation ins Leben gerufen, um ihrer Gattung einen Platz im Marketing-Mix zu erobern.

Die Guerilla Marketing Föderation soll die Diskussion zur Profilierung alternativer Werbeformen wie Guerilla Marketing, Ambient Media, Ambush-Marketing, Viral-Marketing, etc. fördern.

Thema: Guerilla | Mitredner (0)

`pissed off`

SchülerVZTrotz Werbeverbot in Schulen ließ es sich die Holtzbrinck-Tocher “SchülerVZ” nicht nehmen, illegal Werbung auf den Schulweg und Schulhof zu machen. Straßen”malereien”, Flyer und Post-It´s wiesen auf die Community hin.
Lehrer und Eltern waren darüber nicht sonderlich erfreut. Es soll wohl Anzeige erstattet werden.
RTL regional zeigt die Nacht-und-Nebel-Aktion und berichtet: “Mit Kosten für Reinigung und Entsorgung hat das Internetportal schon gerechnet und Geld zurückgelegt…”

An dieser Stelle ein Danke für die Bildausleihe beim Live-Miterleber Wonko.

Thema: Guerilla | Mitredner (4)

[ge?r?lja]

Wie manches andere auch, begann es auch hier mit einer Frage. Heute mal von Florian:
“Gibt es berühmte, aber gescheitertes Guerilla Marketing – Beispiele, sozusagen, wie man es nicht machen sollte, Negativbeispiele?”.
David Eicher, einer von Brainwash, fand ein paar Antworten mit viel “Beweismaterial”.

Hier die Stichworte:
Guerilla-Marketing sollte normalerweise mit geringen Mitteln viel erreichen
Guerilla-Marketing will die Menschen für eine Marke/ein Produkt gewinnen und nicht vergraulen
Guerilla-Marketing will im Gedächtnis der Leute hängen bleiben
Guerilla-Marketing ist Markenkommunikation der unkonventionellen Art
Guerilla-Marketing ist kreativ und agiert clever aus dem Hinterhalt
Guerilla-Marketing besitzt einen hohen Unterhaltungswert
Guerilla Marketing funktioniert nach dem Prinzip “Hit & Run”

Vorbeisurfen lohnt sich.

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Der Dauerpassagier

Der Kaffeebecher von StarbucksTaxis fahren Kaffeebecher von Starbucks spazieren. In Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt.

Für die verwunderten Passanten sieht es so aus, als wäre der Becher auf dem Dach vergessen worden. Wenn sie den Fahrer auf das “Missgeschick” hinweisen, so werden sie dafür belohnt: Sie erhalten dann nämlich einen Gutschein von Starbucks.

Die Aktion ist in der Starbucks-Heimat Tradition. Thomas Hawk war sogar live dabei.
Realisiert wurde die deutsche Variante von Ketchum, München. Enstanden sind sie aus einem Zusammenschluss der PR-Agentur Ketchum und TBWAPR und gehören zur Omnicom-Gruppe.

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“Marken von morgen” II

Crumpler

Nicht überladen? Kommt immer drauf an, wer die Verantwortung trägt. Warum zweifach löhnen für Dinge, die Schönen…
Verdoppel die Phantasie und verdreifach den Spaß. Lass dir nur nichts doppelt andrehen, wenn du in Wirklichkeit einen Zweier willst.

-Double Charge-

Double Charge 1Double Charge 2

 Bildquelle: Crumpler

 

Mal ehrlich. Wer denkt bei solchen Beschreibungen schon an Taschen?

Die Taschen mit den bizarren Namen stammen von der australische Kultmarke Crumpler.

 

Anfang der 90-er Jahre begründete Stuart Crumpler mit zwei Partnern in Melbourne das Geschäft. Als Eigentümer eines Kurierdienstes statteten sie ihre Fahrer mit den Taschen aus. Inzwischen gibt es in Deutschland neun Läden.

Bekanntheit verschaffen sich die Australier ebenso ungewöhnlich. Zum Beispiel mutieren die Produkte in den Katalogen zu `Persönlichkeiten`, die auch rezitieren. So die Angaben des Herstellers zur Tasche “Aggott”, die nach ein paar Drinks Textzeilen aus John-Malkowich-Filmen vorträgt.

Unkonventionelle Andersartigkeit wird auch gern mit dem jährlichen “Beer for Bags“-Promotion zelebriert. In den USA werden statt harte Dollar Bier als Zahlungsmittel angenommen.

Wie es geht? Zu sehen bei YouTube.

 

Die Marke prägen sollen PR und Guerilla-Aktionen.

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Unter der Gürtellinie

Bruno Banani (Mode aus Chemmnitz) kontrolliert die Unterwäsche des Mannes in Deutschlands Fußgängerzonen. Zwischen dem 29. September und dem 11. November sind im Auftrag des Unternehmens Style-Politessen unterwegs.

Wolfgang Jassner, Geschäftsführer bei Bruno Banani: “Deutsche Männer kaufen pro Jahr im Schnitt drei Unterhosen und geben dafür gerade mal 15 Euro aus. Mit charmantem Witz wollen wir hier auf die Missstände unter der Gürtellinie hinweisen.” Style-Sünder werden mit einer charmanten Verwarnung der Politessen und dem Gelöbnis der Besserung nach Hause geschickt.
 
Aktionsstädte für die Kontrolle sind Westerland auf Sylt, Stuttgart, Berlin, Leipzig, Hamburg, Köln, Frankfurt, Bremen und Osnabrück.

Die Aktion wird durchgeführt von der Event-Agentur Indubio Promotion. Die Konzeption liegt bei Plenum Stoll & Fischbach.

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Die Anwälte aus “Boston Legal” jetzt auch Below-the-line

Anwaltsserie Der Start der Anwaltsserie “Boston Legal” am 27. September wird mit einer Reihe ungewöhnlicher Below-the-line-Maßnahmen beworben:  
 
Analog zu einer Szene aus der Serie schickt Vox zum Beispiel ältere Männer in Unterhosen durch diverse Großstädte. Auf dem Rücken tragen sie Schilder mit dem Sendehinweis und verteilen Karten mit dem Aufdruck: “Diesem Anwalt können sie vertrauen.”

In Gerichtsgebäuden und großen Anwaltskanzleien werden lebensgroße Pappaufsteller von Hauptdarsteller William Shatner aufgestellt, in juristischen Fakultäten werden Sendehinweise an die Schwarzen Bretter gehängt.
 
Weitere Maßnahmen sind Poster, Banner, gebrandete Kaffee-Pappbecher in Mensen und Coffee-Shops sowie Freecards.

Ideen und Motive der Kampagne stammen von Sixpack.

[Quelle: horizont.net/ Bildquelle: abc]

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LOST im Netz

Flaschenpost in Beach Clubs und Stadtstränden. Darin enthalten: Handgeschriebene SOS-Mitteilungen, die ihre Finder zu einem interaktiven E-Mail-Spiel zum Start der zweiten Staffel ab 11. September der amerikanischen Erfolgsserie LOST auf ProSieben führen soll. Abenteuer und Spass sind versprochen.

Konzept und Umsetzung der “virale Guerilla-Kampagne” stammt von Jung von Matt/next.

Wer so wie ich nichts findet und dennoch neugierig ist, der fordert per SMS oder unter http://87.106.50.54/ die E-Mail-Episoden an.

Als bekennder Nicht-Fan der LOST-Serie hat zum Glück der Werbeblogger alles ausprobiert und dokumentiert.

 

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