STUDIE:
Zum Shoppen geht Mann und Frau heute online – gerne auch mit virtuellem Gutschein.
Die Neuauflage derStudie„eCouponing aus User Sicht“ von der Insecon eMarketing GmbH belegt starken Interessenszuwachs. Während im Mai 2003 nur 23 Prozent der Befragten häufiger eCoupons nutzten, beträgt der Anteil zwei Jahre später bereits 39 Prozent. Außerdem würden 88 Prozent Online-Gutscheine an Freunde und Bekannte weiterempfehlen.
Top 5 der bevorzugten Einkaufsgüter im Internet (Mehrfachnennung möglich):
Bücher/CDs: 79%
Bekleidung/Mode: 54%
Unterhaltungselektronik: 44%
Eintrittskarten/Tickets: 41%
Kosmetik: 27%
STUDIE:
Viele Unternehmen sind mit den Ergebnissen ihrer E-Mail-Newsletter oft unzufrieden. Doch häufig wird von den E-Mail-Versendern nur ein Bruchteil der wirklich vorhandenen Möglichkeiten erkannt und genutzt, stellt Georg Blum von der Unternehmensberatung Commundia® fest.
Die Commundia® Studie ist die bisher umfassendste in dieser Form. Hierzu wurden zahlreiche E-Mail-Newsletter namhafter Unternehmen aus verschiedenen Branchen analysiert. Im Focus der Studie standen 8 Branchen aus den Bereichen Einzelhandel, Versandhandel sowie Dienstleister. Die detaillierte Analyse erfolgte nach 14 Hauptkriterien und mehr als 140 Einzelkriterien. Beleuchtet wurden nahezu alle relevanten kommunikativen, inhaltlichen, gestalterischen und technischen sowie rechtlichen Anforderungen.
branchenübergreifend:
Bei der Kontaktanbahnung geben ein Drittel (38 Prozent) der analysierten Unternehmen nur die E-Mail-Adresse oder diese, in Kombination mit freiwilligen Feldern, an. Die Hälfte macht ein Ausfüllen von bis zu vier Pflichtfeldern, ergänzt durch weitere freiwillige Angaben, notwendig.
Viele E-Mail-Newsletter-Versender machen den Fehler, schon zu Beginn der Kundenbeziehung so viele Daten wie möglich zu sammeln, anstatt diese im Verlauf der wachsenden Kundenbeziehung und zunehmendem Vertrauen zu erheben.
branchenspezifisch:
Einzelhändler kündigen die Versendung der E-Newsletter selten an (Einzelhandel (EH) 33 Prozent; Versandhandel (VH) 50 Prozent; Dienstleister (DL) 50 Prozent), aber zusammen mit den Versandhändlern weisen sie die größte Regelmäßigkeit im Versand auf (EH 58 Prozent; VH 58 Prozent; DL 13 Prozent). Bei der Mehrzahl der untersuchten Dienstleister entbehrt die Frequenz jeglicher Kontinuität und verhindert damit gänzlich, dass Abonnenten das Eintreffen des E-Mailings erwarten.
STUDIE:
Direct Mail war im ersten Halbjahr nach Fernsehen, Tageszeitungen und Publikumszeitschriften das am vierthäufigsten genutzte Medium im deutschen Werbemarkt. Die Bruttowerbeaufwendungen für Direct Mail betrugen bis Ende Juni insgesamt knapp 1,5 Milliarden Euro. Bezogen auf alle Medien (klassische Medien sowie Direct Mail, Internet und Kino) entspricht dies einem Werbemarktanteil von 13,5 Prozent. Das besagt eine aktuelle Studie des Hamburger Marktforschers Nielsen Media Research.
Im Schnitt erhielt jeder Haushalt im ersten Halbjahr 2005 insgesamt 229 Direct Mails (102 Prospekte, 58 Wurfzettel, 45 Werbebriefe, 23 Kataloge und eine Postkarte). Umgerechnet auf eine Woche sind dies neun Werbesendungen pro Haushalt.
Deutsch oder Englisch?
Die Textakademie erklärt im Textertipp wann Anglizismen sinnvoll sein können und wann zum besseren Verständnis der `Counter` eben doch besser ein `Schalter` bleiben sollte.
Einen Klick weiter gibt es den Anglizismen-Index des Verein Deutsche Sprache e.V.
Mit über 6 000 Einträgen werden mal mehr, mal weniger gebräuchlicher Anglizismen und ihre deutsche Übersetzung gelistet.
Wer sein Direktmarketing-Wissen erweitern, aber weder viel Zeit noch Geld dafür berappen will, dem bietet die Schweizer Post die Lösung: den neuen Online-Kurs “1 x 1 des Direct Marketings”.
Obwohl er das Direct Marketing von Grund auf beleuchtet, hat der neue Online-Kurs “1 x 1 des Direct Marketings´s” nicht nur DM-Neulingen viel zu bieten. Zu lesen ist darin zum Beispiel, wie Angebote attraktiver gestaltet werden können. Oder was im Agenturbriefing nicht fehlen darf. DieVorlagen, Checklisten und Raster unterstützen bei der täglichen Arbeit. Und zu jedem Thema kann das Wissen per Klick weiter vertieft werden.
Kurs-Inhalt:
Teil 1 – Einführung:
Eignung und Erfolgsfaktoren des Direct Marketings, DM-Tipp Nr. 1 “Chancen des Dialogs nutzen”
Teil 2 – Planung:
Von der Situationsanalyse bis zur Budget- und Terminplanung, DM-Tipp Nr. 2 “DM-Briefing erstellen”
Teil 3 – Konzeption und Umsetzung:
Von der Kernidee über die Produktion bis zum Versand, DM-Tipp Nr. 3 “Nutzen statt Produktvorteile”
Teil 4 – Response Management:
Response-Verarbeitung, Nachbearbeitung, Erfolgskontrolle, DM-Tipp Nr. 4 “Retouren reduzieren”
Teil 5 – Trends und DM-Quiz:
Werbetrends, Zukunftsperspektiven nach Friedhelm Lammoth, DM-Tipp Nr. 5 “Erfahrungswerte schaffen”, DM-Quiz
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STUDIE:
E-Mail-Marketing erzeugt Aufmerksamkeit, schafft Sympathie für die Marke, stimuliert das Kaufinteresse und die Kaufneigung. Das haben Ferrero und der E-Mail-Dienstleister eCircle in einer Studie zur Produkteinführung von ‘tic tac Icegloo’ herausgefunden. Um Wechselwirkungen mit anderen Medien auszuschließen, wurden während einer zweistufigen Newsletter-Kampagne keine anderen Werbemaßnahmen eingeleitet.
Der eiskalte Hauch Frische
Die Studie zeigt: Insbesondere Markenname und Motive werden stark wahrgenommen. So erinnern sich fast 36 Prozent der Empfänger an die Kampagne und 25 Prozent noch sechs Tage später ungestützt an die Marke tic tac Icegloo. Dieser Wert steigt bei Vorlage einer Anzeige auf mehr als 70 Prozent an.
Zudem wird die Werbebotschaft sehr genau gelesen, trotz ungünstiger Platzierung des Slogans bliebt der Slogan “Der eiskalte Hauch Frische” vielen Teilnehmern im Gedächtnis. Die E-Mails weckten zudem das Produktinteresse: 90 Prozent der Befragten wollten die neuen Dragees probieren.
Günstig wirkte sich die Werbung auch auf das Markenimage aus, hier profitierten sowohl tic tac als auch das neue Produkt Icegloo. Gut schnitt außerdem das Werbemittel ab: Fast 80 Prozent finden E-Mail-Werbung informativ und 38 Prozent lesen einen Großteil der eingehenden Werbemails. Belästigt fühlte sich durch die Newsletter offenbar niemand: Die meisten Befragten fanden die Kampagne modern und sympathisch.

Das Fazit von eCircle: E-Mail-Marketing eigne sich aufgrund seiner multimedialen Eigenschaften ideal für Erinnerungs- und Markenwerbung und bietet darüber hinaus sämtliche Interaktionsmöglichkeiten eines Dialogmediums. Vor allem die persönliche Ansprache und die hohe Akzeptanz des Mediums seien von Vorteil. So könnten auch bei geringer Kontaktzahl ausreichend Werbedruck und eine hohe Branding-Wirkung erzielt werden. “Beim Werbeträger E-Mail handelt es sich um eine aufmerksamkeitsstarke Werbeform mit hoher Branding-Wirkung”, so das Resümee von Fabian Schreiber, Senior Product Manager bei Ferrero.
Mittlerweile wirbt Ferrero für tictac Icegloo im TV, im Kino, im Radio, im Internet und in ausgewählten Printtiteln. “Wir sind der Meinung, dass man speziell die jüngeren Zielgruppen ausschließlich E-Mail-Werbung könnte unter anderem Bestandteil unseres zukünftigen Kommunikationsmixes sein”, erklärt Schreiber.
[e-Market Newsletter 30.06.2005
edit: Media und Marketing Newsletter 12.07.2005]
STUDIE:
Das E-Mail-Marketing kämpft mit sinkenden Öffnungsraten, wie eine Studie des Online-Vermarkters Doubleclick belegt. Die Ursache liegt nach Ansicht der Experten an der zunehmenden Verbreitung von E-Mail-Programmen mit Image-Blocking-Funktionen. Diese weit verbreitete Technik beeinflusse die Messung von Öffnungsraten.
Unabhängig davon zeigen die relativ stabilen Click-Through-Raten jedoch, dass Abonnenten weiterhin auf Ansprachen via E-Mails reagieren und Links auf Angebote der Websites folgen. Bei den E-Mail-Auslieferungsraten verzeichnet die Studie mit 91 Prozent richtig zugestellter Mails ein neues Hoch. Das belege, ‘dass Unternehmen große Fortschritte in Sachen Listenhygiene, Adresssammlung und Subskriptionsarten machen’, so die Studie.
Nutzer die sich vertippen und statt Google.com Gookle.com eingeben erleben eine böse Überraschung. Computer der Nutzer die sich auf Gookle.com verirren werden gehijackt. Automatisch werden mehrere Trojaner und Backdoors installiert. Einer dieser Trojaner hat z.b. die Aufgabe, Daten in Zusammenhang mit
Bankgeschäften auszuspionieren. Weitere Infos bei F-Secure
In einem Antrag für ein US-Patent werden Methoden beschrieben, welche die Popularität von Websites, Webseiten, Dokumenten usw. anhand ihres Alters einschätzen. Einreicher sind unter anderem die Google Mitarbeiter Monika Henzinger, Urs Hälzle und Matt Cutts.
Die im Patent beschriebenen Methoden können als Erklärung für einige Erscheinungen dienen, welche bei Google schon seit längerer Zeit beobachtet oder aber zumindest vermutet werden. Vor allem “historische” Daten welche gewisse zeitliche Aktivitäten wiederspiegeln sind bedeutsam.
Einflüsse auf das Ranking sind demnach das Alter einer Website, die Änderung von Inhalten, die Änderung von internen und externen Verweisen, wie oft ein Dokument in einer Ergebnisliste innerhalb eines ausgewählten Zeitraumes von Nutzern ausgewählt wird, Domain-Daten, das Ansteigen der Linkzahl über einen
bestimmten Zeitraum, die frische der Texte verweisender Dokumente und vieles mehr.
Google´s Patent
[at-news.de Newsletter 09.04.2005]
Allein in Deutschland wird durch Spam in diesem Jahr voraussichtlich ein Schaden von rund 4,5 Milliarden US-Dollar entstehen, hat das Analystenhaus Ferris Research hochgerechnet. Das sind pro Mailbox etwa 240 US-Dollar. In seinem Bericht ‘The global econominc impact of spam 2005′ gegen die Analysten davon aus, dass Spam weltweit Kosten von rund 50 Milliarden Dollar verursachen wird. Für Japan schätzen die Forscher den Schaden auf 5,2 Milliarden, für Großbritannien auf rund 2,48 Milliarden Dollar.
Mehr als ein Drittel aller Spam-Mails stammen weiterhin aus den USA. Wie der britische Antiviren- und Antispam-Softwarehersteller Sophos herausgefunden hat, haben die USA einen Anteil von 36 Prozent am weltweiten Spam-Aufkommen. Auf der Liste der zwölf größten Spam-Versender steht Südkorea mit rund 25 Prozent an Platz zwei, gefolgt von China (knapp zehn Prozent), Frankreich (gut drei prozent) und Spanien (2,7 Prozent). Deutschland liegt mit einem Spam-Anteil von 1,2 Prozent auf Platz zehn.
Obwohl die USA die Liste noch immer anführen, ist die Anzahl der Spam-Mails aus den USA deutlich gesunken, erklärt Jörg Lott, Senior Technical Consultant bei Sophos. Von Januar bis März dieses Jahres ging die Zahl um zwölf Prozent zurück. Grund dafür sei wahrscheinlich, dass immer mehr ISPs mittlerweile verhindern würden, dass Spammer ihre Infrastruktur nutzen. Ein Einfluss des Anti-Spam-Erlasses in den USA sei derzeit noch nicht auszumachen. Die Hälfte aller Spam-Mails stammt laut Lott von Zombie-Computern, also von PCs, die von Hackern oder Virenschreibern übernommen worden seien. So erkläre sich auch der hohe Anteil von Spam aus Südkorea.
Sophos hatte für die Erhebung Spam-Mails ausgewertet, die zwischen Januar und März dieses Jahres in weltweit eingerichteten fiktiven Mailboxen, so genannten Honey-Pots, eingegangen sind.
[eMarket Newsletter 08.04.2005]