Archiv für die Kategorie 'alles andere'

Frau B.

2600 Fachtitel im Angebot

Mal eben schnell im Buch stöbern. Und wenn es mir wirklich zusagt, dann gegen einen Seitenpreis die Infos herunterladen, speichern und drucken. Das alles ist in der virtuellen Bibliothek von PaperC möglich.

PaperC, die Plattform zum kostenfreien Lesen von Fachbüchern im Netz, ist „Start-up des Jahres 2009“. Das junge Unternehmen aus Leipzig bietet Fachbücher im Internet zum kostenfreien Lesen an. Ein halbes Jahr nach dem Online-Start hat PaperC bereits über 2600 Titel von 26 Fachverlagen im Angebot.

Frau B.

aufgesammeltes III

Bei Sketchory gibt es Zeichnungen Gekritzel, das frei weiter verwendet werden kann. Natürlich unter der Creative-Common-Lizenz. Mittels tagging können Bilder in den Kategorien angesehen werden.  Spannend zu sehen, wie die Bilder entstanden sind.

[via netzwertig]

Statt E-Book-Reader gelten die ultraflachen Tablet-Computer als das Werkzeug für E-Books.

Handicap der Reader ist die Technik. Noch gibt es kein allgemeines System. Je nachdem bei welchem Anbieter man kauft, ist man denen ausgeliefert kann man die Bücher der Konkurrenz nicht lesen.

Nun sollen Anfang 2010 die kleinen schwarzen flachen Bildschirme auf den Markt kommen. Ähnlich wie beim iPhone kann man per Fingerbewegung blättern oder vergrößern oder verkleinern. Designcrack Apple ist am werkeln. Eine animierte Version ist hier zu sehen >>> 

Die Süddeutsche meint, dass die Ära des E-Book vorbei ist.

Frau B.

Türchen im Advent

“Er hasste seinen Job. Die lange Fahrerei. Das ewige Packen. All das hatte er satt. Mürrisch nahm er Platz und grummelte: Fahr los, Ruprecht!”

Cooler Advents-Twitter vom Denkwerk. Unbedingt folgen >>>

Frau B.

Der Umwelt zuliebe

Das gelbe M wird grünDie FTD will es wissen: Das große gelbe M wechselt den Hintergrund. Aus rot wird grün. Der Umwelt zuliebe, wie das Unternehmen verlautbaren lässt. Zu sehen ist die neue Farbe schon im Münchner Airport-Mc-Flagschiff.

Die geplanten 40 Neueröffnungen in 2010 sollen vom neuen Image profitieren.  Wann die bestehenden europäischen Filialen umgemalt werden, ist bisher offen.

Frau B.

Mach mir mal ´ne Präsi

So lautet es doch oft: Stell ein paar Folien zusammen und präsentiere sie bei xy.

Und eine wirklich für mich neue innovative Präsentationsform habe ich erstmalig bei einem MOT-Vortrag gesehen. Abgesehen davon , dass der Redner sehr schnell sprach, konnte die Präsi da jederzeit mithalten: Prezi!

“Mit Hilfe von Prezi können Sie Texte, Bilder, Videos, Tondateien, PDFs und Grafiken in beliebiger Reihenfolge ordnen, sliden, zoomen und in einer noch nie da gewesenen Art präsentieren….Prezi wurde von einem ungarischen Team von Softwareentwicklern und Designern entwickelt. Ziel war es eine komfortable Benutzeroberfläche, eine intuitive Bedienung, eine einfache Einarbeitung, eine browserbasierte rechnerübergreifende Präsentationslösung zu schaffen.”

Klasse. Empfehlenswert für Präsis der neuen Art.

Passend dazu die Kunst der Präsentation beherrschen und schon ist jeder überzeugt.

Frau B.

aufgesammeltes II

Frau B.

Ist das die Alternative?

Das Schöne an E-Books ist doch, dass man sie immer und überall lesen kann. Muss man jetzt den Compi mit sich rumschleppen?

Amazon als die meist bekannteste Online-Buchplattform bringt jetzt eine Applikation “Kindle for PC” auf den Markt. Bücher können damit auf den PC heruntergeladen und gelesen werden. Sie steht kostenlos den Lesern in aller Welt zur Verfügung. Bislang steht das Lesegerät hier in Deutschland nicht zur Verfügung.

Features sind z.B. die Auswahl von verschiedenen Schriftarten, die automatische Markierung der zuletzt gelesenen Seiten oder auch die Zoom-Möglichkeit.

Internetnutzer werden eine Online-Identität besitzen, die sie dank intelligenter Software automatisch von Netzwerk zu Netzwerk mitnehmen. Es wird globale Netzwerke geben, denen ähnlich „tickende“ Mitglieder angehören, ohne dass diese notwendig im selben Netzwerk agieren.

Die Welt beschreibt, wie Social Media in den kommenden Jahren aussehen könnte.

Frau B.

Die Geschichte hinter Twitter

So war das damals„Twttr has married Short Code Messaging, SMS, with a way to create social groups.” Das war die Geburtsidee von Jack Dorsey und Noah Glass. 

Wie das mit dem Twitter war wird hier erzählt.

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