Was machen eigentlich die deutschen social-Medianer heute? Erinnert sich noch einer dran? wuv hat sich bei 7 nachgefragt:
Ehssan Dariani verkaufte StudiVZ und `gruschelt` heute
Fabian Jager und Patrick Ohler verkauften wer-kennt-wen und setzen heute auf eine neue social-sharing Plattform
Lindenberg verkauft auch Stayfriends. Arbeitet heute aber noch für seine alte Firma.
Fünf Müncher hatten die Idee zu Lokalisten. Nach und nach verkauften sie auch diese Idee und sind heute mit einer Empfehlungs-social Plattform am Start
das Business-Netzwerk Xing hat Lars Hinrichs nach und nach verkauft. Jetzt ist er nur noch Investor
Ibrahim Evsan und Thomas Bachemhaben ihr sevenload verkauft, sind aber weiterhin im social Media Bereich tätig
Stephan Uhrenbacher launchte Qypes. Heute ist er Hotelvermittler und macht in Sharing-Plattformen.
Der Anglizismus des Jahres 2011 ist Shitstorm. “”Shitstorm füllt eine Lücke im deutschen Wortschatz, die sich durch Veränderungen in der öffentlichen Diskussionskultur aufgetan hat. Es hat sich im Laufe des letzten Jahres von der Netzgemeinde aus auf den allgemeinen Sprachgebrauch ausgebreitet und gut in die Struktur des Deutschen eingefügt”. Darum Platz 1.
Auf Platz 2 kommt das Wort Stresstest. Es ist auch das „Wort des Jahres 2011“.
Bei Platz 3 ist noch nicht sicher, ob er sich durchsetzen wird: circeln – „jemanden im sozialen Netzwerk Google+ zu einer Kontaktliste hinzufügen“
3D Street Art: Eine Wasserfallschlucht von insgesamt 106 Metern Länge zwischen der Canary Wharf und dem West India Quays.
Ausgangspunkt dafür ist eine Kooperation des Sportartikelhersteller Reebok mit dem Entwickler des Kraft- und Ausdauertrainings Crossfit. Umgesetzt und belohnt mit einem Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde wurde das Strassengemälde von Joe&Max. Die Entstehung kann hier nachverfolgt werden.
Ebensolche spannenden Strassenprojekte stammen von Edgar Müller.
Nach 2 Stunden und 56 Minuten beginnt der Post-Tod. Endgültig erreicht wird er nach ca. 3 Stunden und 7 Minuten.
Der EdgeRank Checker hat die Lebensdauer von Facebook-Posts untersucht. Analysiert wurden 30.000 Posts von über 500 Seiten mit mehr als 140.000 Fans. Definiert wurde das Ende der Post-Lebensdauer, wenn ein Engagement zum Post unter 10 Prozent innerhalb einer Stunde lag.
Mal sehen, was die Freunde tun – ist das häufigste Motiv, weshalb die Leute in sozialen Netzwerken online sind. Sogar 92 Prozent der 14 bis 29jährigen e-mailen, chatten oder tauschen sich in mindestens einem sozialen Netzwerk aus.
Wer die Jacke trug, wurde zum Ziel. Zum Ziel von Handykameras auf den Straßen von Wien. Über eine GPS-App auf dem Smartphone konnten die entsprechenden Daten getrackt und online auf einer virtuellen Karte angezeigt werden. Wer die meisten der 50 Läufer der Catch The Flash-Aktion knipste, hatte die Chance auf 1 Platinbarren.
Diese Kombination aus Lauf-Event und Onlinegame wurde von Jung von Matt/Neckar auf die Beine gestellt.