29.09.2010
This is the summer song 2010
Enjoy it!
Enjoy it!
Das konnte ja nicht lange auf sich warten lassen. Jetzt gibt es für die sozialen Netzwerke auch Nutzertypen
Die Agentur Rich Harvest hat für die Social Media Studie “Me Public” jugendliche Zielgruppen in zehn verschiedenen Ländern (Mexiko, USA, Australien, Neuseeland Japan, UK, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien) befragt.
[mehr via wuv]
Internetworld hat in einem Special viele Fragen zu Facebook beantwortet. Dazu zählt u.a.
Zusätzlich gibt es Zahlen, Daten und Fakten sowie exemplarischen Fallbeispiele.
Nur wer sich mit Ruby on Rails und no-SQL Mongo-Datenbank auskennt, sollte sich an Diaspora versuchen. Die Idee des Open Source Networks war nicht schlecht, die Umsetzung scheint mit diversen Hürden belastet zu sein. Nun liegt der Quellcode offen und die vier Jungs erhoffen sich von vielen nun Mitentwicklern, den Einstieg für nicht so technikaffine User leichter zu gestalten.
Erste Meinungen und Tests kann man hier nachlesen.
… ist iPad-Time.
STUDIE
TOMORROW FOCUS Media (PDF) untersuchte die Nutzung und Akzeptanz von iPad Angeboten. Die Daten stammen aus der Befragung innerhalb einer iPad Applikation. Die Ergebnisse sind nicht wirklich überraschend. Einige davon hier:
Beim Stöbern im Business-Netzwerk fiel mir die Personenbeschreibung ins Auge: “Weltumsegler”. Und dann habe ich den dazugehörgen Blog gefunden: Endless-Voyage
Mit dem Segelboot einmal um die Welt bitte mit der “Suche nach dem Frieden in mir selbst”.
Aktuell mitten in der Südsee, hat die Crew mit anderen Dingen zu kämpfen als wir hier “nur” mit der aktuellen Regenwetterlage. Absolut spannend. Einfach reinklicken und sich verzaubern lassen.
Verbindet man Twitter- und Facebook-Möglichkeiten und mischt eine Prise Musik dazu, so spricht man von “Ping”. Ein Social Network für iTunes-Nutzer und iPhone, iPhone Touch-Besitzer.
Jeder Ping-Nutzer hat ein Profil mit drei simplen Privatsphären-Optionen:
1. Jeder kann einem folgen (wie bei Twitter)
2. Followers müssen manuell akzeptiert werden (wie bei Facebook)
3. Niemand kann einem folgen
Allerdings: Nur wer die iTunes-Software installiert hat, kann den neuen Service auch nutzen.
[via netzwertig]
Besucht man einen Online-Shop und kauft nichts, werden mittels Post-View- und Post-Klick-Techniken, den potentiellen Kunden auf dem weiteren Weg durchs Internet personalisierte Werbemittel angezeigt. Diese zeigen Produkte, die der mögliche Kunde bereits vorher im Shop angesehen hat.
Diese Technik bietet Afilli.net nun seinen Advertisern und Publishern an. Erste Einsätze der Technik zeigen gesteigerte Conversions und Abverkäufe.