Monatsarchiv für September 2010

Frau B.

This is the summer song 2010

Enjoy it!

Frau B.

Welcher Typ bist Du?

Das konnte ja nicht lange auf sich warten lassen. Jetzt gibt es für die sozialen Netzwerke auch Nutzertypen

  • Mediacs - 23 Prozent: sind sehr engagiert in sozialen Netzen unterwegs und verbringen mit über 160 Minuten täglich in den Networks
  • Tagtics – 22 Prozent: nutzen die Netzwerke eher, um gezielt an Informationen heranzukommen
  • Skipits - 17 Prozent: stehen sozialen Netzwerken distanziert gegenüber. Ihnen fällt es schwer, den Sinn solcher Netzwerke zu erkennen.
  • Funatics – 15 Prozent:  sind vor allem auf der Suche nach Entertainment in den sozialen Netzen und schauen lieber zu was die anderen machen statt selbst aktiv zu werden
  • Crewsers - 13 Prozent:  sehen soziale Netzwerke vorwiegend als Ort des Austauschs mit Freunden
  • Nobuddies – 12 Prozent: wollen soziale Netzwerke nicht nutzen oder haben es einmal probiert und dann damit aufgehört

Die Agentur Rich Harvest hat für die Social Media Studie “Me Public” jugendliche Zielgruppen in zehn verschiedenen Ländern (Mexiko, USA, Australien, Neuseeland Japan, UK, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien) befragt.

[mehr via wuv]

Frau B.

Wissenswertes

Internetworld hat in einem Special viele Fragen zu Facebook beantwortet. Dazu zählt u.a.

Zusätzlich gibt es Zahlen, Daten und Fakten sowie exemplarischen Fallbeispiele.

Frau B.

Hängt die Hürden niedriger

Nur wer sich mit Ruby on Rails und no-SQL Mongo-Datenbank auskennt, sollte sich an Diaspora versuchen. Die Idee des Open Source Networks war nicht schlecht, die Umsetzung scheint mit diversen Hürden belastet zu sein. Nun liegt der Quellcode offen und die vier Jungs erhoffen sich von vielen nun Mitentwicklern, den Einstieg für nicht so technikaffine User leichter zu gestalten.

Erste Meinungen und Tests kann man hier nachlesen.

Frau B.

Abends auf dem Sofa

… ist iPad-Time.

STUDIE

TOMORROW FOCUS Media (PDF) untersuchte die Nutzung und Akzeptanz von iPad Angeboten.  Die Daten stammen aus der Befragung innerhalb einer iPad Applikation. Die Ergebnisse sind nicht wirklich überraschend. Einige davon hier:

  • das iPad wird vorwiegend morgens oder dann ab 20 Uhr genutzt
  • 80,2 Prozent nutzen das iPad zu Hause
  • vorwiegend wird damit im Internet gesurft und Webseiten geöffnet; Bücher lesen spielt eine eher untergeordnete Rolle
  • 84 Prozent der befragten iPad-Nutzer haben bereits ein Apple-Produkt
Frau B.

Einmal Leben erleben

Beim Stöbern im Business-Netzwerk fiel mir die Personenbeschreibung ins Auge: “Weltumsegler”. Und dann habe ich den dazugehörgen Blog gefunden: Endless-Voyage

Weltumseglung mit der EndlessMit dem Segelboot einmal um die Welt bitte mit der “Suche nach dem Frieden in mir selbst”.

Aktuell mitten in der Südsee, hat die Crew mit anderen Dingen zu kämpfen als wir hier “nur” mit der aktuellen Regenwetterlage. Absolut spannend. Einfach reinklicken und sich verzaubern lassen.

Frau B.

Twitter + Facebook = Apple?

iTunes social NetzwerkVerbindet man Twitter- und Facebook-Möglichkeiten und mischt eine Prise Musik dazu, so spricht man von “Ping”. Ein Social Network für iTunes-Nutzer und iPhone, iPhone Touch-Besitzer.

Jeder Ping-Nutzer hat ein Profil mit drei simplen Privatsphären-Optionen:
1. Jeder kann einem folgen (wie bei Twitter)
2. Followers müssen manuell akzeptiert werden (wie bei Facebook)
3. Niemand kann einem folgen

Allerdings: Nur wer die iTunes-Software installiert hat, kann den neuen Service auch nutzen.

[via netzwertig]

Frau B.

Dem Kunden hinterher laufen

Besucht man einen Online-Shop und kauft nichts, werden mittels Post-View- und Post-Klick-Techniken, den potentiellen Kunden auf dem weiteren Weg durchs Internet personalisierte Werbemittel angezeigt. Diese zeigen Produkte, die der mögliche Kunde bereits vorher im Shop angesehen hat.

Diese Technik bietet Afilli.net nun seinen Advertisern und Publishern an. Erste Einsätze der Technik zeigen gesteigerte Conversions und Abverkäufe.