Heute wird geg-oo-gelt. Geld wird verdient mit dem Suchgiganten-Ad-Sense. Jetzt ist auch klar, welcher Anteil beim Werbepartner ankommt:
“AdSense for Content” – Werbeanzeigen die passend zu Worten auf der Internetseite platziert werden: 68 Prozent.
“AdSense for Search” - ein Google-Suchfenster wird eingebaut, die dann auftauchenden Anzeigen werden den Suchbegriffen angepasst: nur 51 Prozent, weil die Suchmaschinentechnologie ständig weiterentwickelt werden muss
Social in aller Munde. Einige Unternehmen versuchen es auf gut Glück und setzen auf learning by doing. Andere Unternehmen sind sich gar nicht so sicher, wie mit solchen Medien umzugehen ist bzw. welche Möglichkeiten es gibt.
socialmediatoday versucht den Mythos Social-Media-Marketing zu entzaubern:
1. Social-Media-Marketing ist einfach – das erledigen wir intern. Irgendwie.
2. Social-Media-Marketing ist schwierig – ohne Regeln und Richtlinien
3. Social Media nutzen nur junge Menschen – tatsächlich?
4. Social-Media-Marketing kostet nichts – nicht mehr als Arbeitszeit
5. Social-Media-Marketing ist so teuer, dass es am besten ausgelagert wird – wenn man internes Wissen nicht aufbauen will
6. Erfolg in Social Media hat, wer alle Regeln befolgt – Grundsätze gibt es. Regeln kommen immer neue hinzu
7. Social-Media-Marketing hat keine Regeln – ungeschrieben ist dennoch, dass Social Media als alleinige Werbeplattform nicht gut ankommt
8. Social-Media-Marketing bringt sofort Ergebnisse – wenn sich die Kommunikation und Beziehung entwickelt hat
9. Social-Media-Marketing ist gefährlich – die größte Gefahr ist die Ignoration des Mediums
10. Social-Media-Marketing ist eine neue Methode – Kommunikation gab es schon immer. Allein das Medium hat die Geschwindigkeit und den Umfang dessen vergrößert.
11. Social-Media-Marketing passt nicht zu meinem Business – irgendjemand spricht immer über die Marke oder das Unternehmen!
Während auf gedruckte Presseerzeugnisse eine ermäßigte Umsatzsteuer erhoben wird, muss derzeit für inhaltlich identische elektronische Zeitschriften, die im Internet heruntergeladen werden, der volle Steuersatz von 19 Prozent entrichtet werden; so berichtet der SpOn.
Seit E-Reader, Tablet-PCs, Smartphones und Konsorten fristen die digitalen Dokumente kein Hinterwäldlerleben mehr. Seit 2009 soll dieser Vorgang geklärt werden.
Aus so vielen Worten bestehen die AGBs von Facebook. Nachgezählt von der NYT und festgestellt, dass deren AGBs länger sind als die Verfassung. Das damit die Datenschutzbstimmungenvon Facebook nicht klarer sind, ist immer wieder Thema in den Medien. Nun wollen vier Studenten, so wie sie hier erklären, etwas “besseres” schaffen: Diaspora - statt die eigenen Daten einem zentralen Netzwerk zu übergeben, soll jeder Nutzer in Besitz seiner persönlichen Informationen bleiben.
Obwohl noch nicht eine einzige Codezeile geschrieben wurde, inzwischen mehr als 175.000 Dollar für die Anschubfinanzierung gesammelt wurden, soll im Herbst das Ding Projekt an das Start gehen.
Ich mag Schokolade. Ich mag am liebsten die Dunkle. Doch muss ich meine Vorliebe aus dem Hause Green & Black’s mit der Welt teilen? Das ist möglich mit dem neuen Social Bookmark-Button “Like”. Daumen hoch für Facebook.
Äußerlich – per Klick auf den Knopf – möchte ich nicht das Werbemaskottchen bei meinen [realen und vor allem virtuellen] Freunden sein. Nicht meine Wege durchs Netz für jeden sichtbar `kommentieren`. Darum prüfe, was man mag.