Statt E-Book-Reader gelten die ultraflachen Tablet-Computer als das Werkzeug für E-Books.

Handicap der Reader ist die Technik. Noch gibt es kein allgemeines System. Je nachdem bei welchem Anbieter man kauft, ist man denen ausgeliefert kann man die Bücher der Konkurrenz nicht lesen.

Nun sollen Anfang 2010 die kleinen schwarzen flachen Bildschirme auf den Markt kommen. Ähnlich wie beim iPhone kann man per Fingerbewegung blättern oder vergrößern oder verkleinern. Designcrack Apple ist am werkeln. Eine animierte Version ist hier zu sehen >>> 

Die Süddeutsche meint, dass die Ära des E-Book vorbei ist.

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