Bei Sketchory gibt es Zeichnungen Gekritzel, das frei weiter verwendet werden kann. Natürlich unter der Creative-Common-Lizenz. Mittels tagging können Bilder in den Kategorien angesehen werden. Spannend zu sehen, wie die Bilder entstanden sind.
In der heiligen Nacht tritt man gern einmal aus der Tür und steht allein unter dem Himmel, nur um zu spüren, wie still es ist, wie alles den Atem anhält, um auf das Wunder zu warten.
Comscore hat sie unter die Lupe genommen, die Top 10 der Deutschen Online-Display-Publisher und ~Werber in Deutschland: Im September 2009 haben sie mehr als 50 Milliarden Displayanzeigen geschaltet, die von 43 Millionen Nutzern betrachtet wurden. Erfasst wurden statischen Banner, Rich Media und Videowerbung.
über 3.000 Werbebotschaften prasseln täglich auf einen Verbraucher ein, haben Werbeforscher beobachtet. Gemessen daran ist das Internet immer noch Entwicklungsland: ausgeliefert worden sein.
David Grollmann von Internetworld hat es nachgerechnet: 50 Milliarden Ad Impressions an 43 Millionen Nutzer machen “39 Banner pro Surfer und Tag – geradezu paradisische Zustände. Die schlechte Nachricht: Von 3.000 Botschaften werden nur 52 wahrgenommen. Macht 1,73 Prozent. Wendet man diesen Schnitt auf die 39 Banner an, bleiben unterm Strich noch 0,67 Banner pro Tag. Anders ausgedrückt: Nach drei Tagen hat ein Nutzer gerade einmal zwei Banner wirklich gesehen. Nach oben ist also noch viel Platz.”
Unternehmen, die sich ins Web-2.0-Geschäft stürzen, machen schon mal Fehler. Die Skandale des Jahres von Bahn, Vodafone und Konsorten wurden hier zusammengetragen >>>
Schon lange wurde drüber nachgedacht. Sind PIs die richtige Messgröße?
Seit Anfang Dezember etabliert die IVW nun die offizielle Online-Währung: Reichweite wird mit Visits gemessen. Das entspricht den Besuchen – der Summe der einzelnen zusammenhängenden Nutzungsvorgänge. Unterschieden wird lediglich nach Visits aus dem IN- oder Ausland.
Statt E-Book-Reader gelten die ultraflachen Tablet-Computer als das Werkzeug für E-Books.
Handicap der Reader ist die Technik. Noch gibt es kein allgemeines System. Je nachdem bei welchem Anbieter man kauft, ist man denen ausgeliefert kann man die Bücher der Konkurrenz nicht lesen.
Nun sollen Anfang 2010 die kleinen schwarzen flachen Bildschirme auf den Markt kommen. Ähnlich wie beim iPhone kann man per Fingerbewegung blättern oder vergrößern oder verkleinern. Designcrack Apple ist am werkeln. Eine animierte Version ist hier zu sehen >>>
Die Süddeutsche meint, dass die Ära des E-Book vorbei ist.
“Die Nuller Jahre sind das Jahrzehnt, in dem das Internet in der Gesellschaft ankam. Der Anfang einer neuen Epoche. Nicht mehr, aber vor allem nicht weniger.”
Ein interessanter Beitrag von netzwertig über den Anfang der digitalen Ära.