Monatsarchiv für Juli 2009

Frau B.

Von Autos und Gemüse

Wie ködert man die Jugend, wenn man ein eher biederes Ansehen geniesst? Man fischt sie im Netz.

Online-Kampagne KolbenfresserDer Automobilclub startet die passende Online-Kampagne “Kolbenfresser gesucht, wer nagt, der gewinnt”. Das es sich dabei nicht um Autos im direkten Sinn handelt, tut dem keinen Abbruch. Wer denkt auch bei “Kolben” zuerst an Mais? Die webguerillas schon.

Displaywerbung gibt es in Performancenetzwerken, regionalen Veranstaltungsportalen, auf Social-Media-Plattformen und in weiteren zielgruppenrelevante Communities sowie im Newsletter des bundesweiten Party-Netzwerks der Nachtagenten.
Für die Live-Battles am 22. August 2009 sind Medienpartnerschaften mit den Radio Energy-Stationen in München, Hamburg und Berlin geplant.

Frau B.

NO 30 – Himmlisch

Projekt 52 - 2009Blauer Himmer. Sonnenschein. Und dazwischen nahm ein Jet seinen Weg. Der Zoom machte es möglich, dass man beinahe den Piloten erkennen konnte ;-)

Projekt 52 - Himmlisch

Frau B.

Die Kehrseite des Web 2.0

Zugegeben, ich kannte sie nicht. Und dennoch spricht inzwischen die Internetwelt von ihr – der “Quotenmutti” Ute Hamelmann alias “Frau Schnutinger” aus der Kampagne eines großen Mobilfunkanbieters .

Seit 11. Juli ist der Spot zu sehen und seit Anfang Juli betreibt Voda*** auch ein eigenes Blog. Dort erzählt sie aus ihrem Leben und ganz nebenbei über diverse Online-Portale und eben auch ihr neues Handy. Der Aufschrei der Bloggerwelt nach unterschwelliger PR und Unglaubwürdigkeit als Testimonial wurde laut. Die Quotenmutti macht da nicht mehr mit und nimmt Seiten vom Netz und verabschiedet sich von der bunten Glitzerwelt. Die witzigen Cartoons von Frau Schnutinger bleiben aber noch erhalten.

Die Süddeutsche berichtet indessen von inzwischen kursierenden gefälschten Kampagnen-Plakaten.

Diese erzielt wohl nicht den erhofften positiven Effekt. Dennoch ist sie derzeit in aller Munde. Es gibt eben auch die andere Seite des Web 2.0 – Es ist nicht alles glitzernd, schillernd und bunt.

Hier sind sie, die “Young generation”:

Interessiert, wie es gemacht wurde? Hier das Making of >>>

STUDIE

Es gibt eine aktuelle W3B-Studie in der Fittkau & Maaß die tatsächliche Verbreitung von Mikro-Blogs und Twitter untersucht haben. Das Ergebnis scheint nicht überraschend, wenn man  älteren Berichten schon Glauben geschenkt hat: Das 140-Zeichen-Gezwitscher ist nicht so verbreitet, wie vielfach angenommen.

Die Studie zeigt weiterhin: Eine hohe Bekanntheit (70%) und doch nur geringe Nutzung (16%) von Twitter. Das Profil der Mikro-Blogger wird so beschrieben:

  • Die Nutzer von Mikro-Blogs sind im Vergleich zum Internet-Durchschnitt recht jung.
  • Sie fallen durch eine ausgesprochen hohe Computer- sowie Web 2.0-Affinität auf.
  • Die meisten Mikro-Blogger sind wesentlich trendorientierter und kommunikativer als der typische Internet-Nutzer.
Frau B.

NO 28 – Gross und Klein

Projekt 52 - 2009Neulich beim Schweden:

Projekt 52 - Gross und Klein Kindervergnügen gibt es nur gegen Stempel. Damit auch jeder sein mitgebrachtes Kind wieder mit nach Hause bekommt.

Frau B.

Projekte stemmen

Einkaufen im Web ist heute allgegenwärtig. Und dabei reichen die Erfahrungen wie im realen Leben von sehr gut bis `da gehe ich nie wieder hin`.  Damit alles reibunglos verläuft, hat der Hightech-Verband BITKOM einen Ratgeber für Unternehmen veröffentlicht, die ins E-Commerce-Geschäft einsteigen oder ihre Onlineshopping-Strategie überarbeiten wollen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Planung, Organisation und Realisierung von E-Commerce-Projekten.

Den “Praxisleitfaden E-Commerce – E-Commerce Projekte erfolgreich vorbereiten und realisieren” gibt es kostenfrei zum Download.

Frau B.

Selbst das Web trauerte

3 Millionen Usern sahen per Videostream zu. Facebook-Nutzer setzten in den ersten dreißig Minuten 800.000 Statusmeldungen ab. So berichtet es die News York Times. Die öffentliche Trauerfeier von MJ wurde nicht nur im TV zum Medienereignis vom Clan ausgeschlachtet. Weitere interessante Zahlen liefert TechCrunch.

Frau B.

Print-Revolution

Nachrichten auf Webseiten wirken oft entweder mit Inhalten überladen oder aber optisch schick, jedoch inhaltlich ärmlich.  Wie kann es also gelingen, dem Leser die Fülle der Inhalte effektiv zu erschließen.

Wie die New York Times im Netz überleben will: Sie feilt an einem Methodenbündel, das die News-Web-Seite nur noch als eine von vielen Schnittstellen hin zu den Informationen der “New York Times” ist. Aus der erfolgreichsten Zeitungs-Web-Seite der Welt soll eine flexible Plattform für digitale Informationen werden: Eine API- und News-Gadget-Börse mit zentralem Leseraum.

1. Beispiel: Skimmer – RSS war gestern
2. Beispiel: Die API: Löse Dich auf und fließe überall hin

So könnte es aussehen: Die Nachrichtenwelt von morgen >>>

Frau B.

Yahoo! jodelt nicht mehr?

Klickt man auf der Startseite bei Yahoo auf das Ausrufezeichen, jodelt es “yahoooooooooo”. Ob das nach dem geplanten Aufpolieren des Images bleibt, bleibt abzuwarten. Im Herbst soll es soweit sein.

Pünklich zum 4. Juli wird gefeiert und per Klick erhält man u.a. Tipps wo es die nächsten Feuerwerkskörper gibt. Fährt man mit der Maus drüber, kann man auch online den Vogel Sterne sehen lassen.

Yahoo!

Auf der deutschen Seite gibt es auf Klick Sommer-Reise-Schnäppchen.

Yahoo!

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