Es ist nicht irgendjemand der da gegangen ist. Schienen seine Zeiten von Skeptikern schon lange vorbei, so lebt er nach seinem Tod wieder auf: Michael Jackson.

Es schlägt Wellen im Netz: Twitter brach unter der Last der Anfragen zusammen und nahm sogar zeitweise die Suchfunktion von der Site.
Für Fans mitreißend wie eh und je: eine Probe zu seiner “This Is It“-Tour.
Jeder wußte es und doch machten alle mit. Es zählten die PageImpression (PIs): Eine mit Bildergalerien, Spielen und Rateqiz manipulierbare Größe, bei der jeder Klick zählt. Ob dabei ein User mit Werbung in Berührung kommt, ist unerheblich. Und das ärgert die Werbetreibenden enorm und soll nun anderes werden.
Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW), die sich für die Bereitstellung valider Daten für die Leistungskontrolle von Werbeträgern zuständig fühlt, prüft nun andere Leistungsgrößen. “Derzeit werde ein Maßnahmenpaket diskutiert, das neue Definitionen und wesentliche Erweiterungen und Differenzierungen der Leistungswerte zum Gegenstand hat.” So ganz von den PIs kommt man aber nicht los: “Unter anderem sollen PageImpressions künftig stärker an die tatsächliche Werberelevanz des Nutzungsvorgangs geknüpft werden.”
So oder auch anders wird Twitter beschrieben. Sehr unterhaltsam in Szene gesetzt von Sixtus vs. Lobo.


Jetzt heisst es bei FriendScout24: ”Wir verlieben Dich”. Damit wird der bisherige Claim “So verliebt man sich heute” ersetzt. Den aktuellen TV-Spot mit dem sogenannten Pulfrich-Effekt gibt es auf einschlägigen Portalen zu sehen.
Das klassische Motiv von Verliebten: Ein in die Baumrinde geritztes Herz ist im Münchner Englischen Garten zu finden. Umgesetzt wird die Kampagne mit Sassenbach.
Bild via
Was wird bleiben? Was wird kommen? Auf der Affiliate Tactixx wurde mit Experten diskutiert und darüber berichtet:
- Click per Action-Modelle setzen sich durch
- Die Problematik des Grundsatzes “Last Cookie Wins” wird diskutiert
- Affiliates fordern mehr Transparenz
- Affiliates entwickeln innovative Werbeformen in den Bereichen Video und Social Media
- Die Zahl der Agenturen wächst, die Affiliatemarketing anbieten
- Agenturen gründen eigene Netzwerke
- Betrug wird weiterhin ein Problem darstellen
Interessanter Ansatz für prägnanten Schreibstil:
1) Behauptung aufstellen
2) in einen Vergleich oder eine Metapher umformen
3) eindampfen
Bei Business-Village gibt es Tipps und Hinweise, wie man denkwürdige Zitate formuliert.
Das soziale Netzwerk wer-kennt-wen hat zwei Plätze gut gemacht im aktuellen Ranking bei den internet facts 2009-I.
So sah es noch 2008 aus.
Hier gibt es noch Infos zu den meist gekauften Produkten im Netz und dem, was User im Netz am häufigsten tun.

Kaum ist die Konkurrenz auf dem Markt, schon wird verglichen. usercentric hat sich die Mühe gemacht und die Blickbewegung der Suchenden für die US-Version des Googleiganten und dessen Bingedrohung untersucht. Wo wurden also die Werbeanzeigen besser wahrgenommen?
Im Besonderen wurden die drei Unterschiede untersucht:
- Die spezielle Funktion der Flyouts – kleine Fenster, die sich öffnen, wenn man mit der Maus darüber hinweg fährt – nutzten 67 Prozent. Wahrgenommen wurde sie jedoch nur von 14 Prozent der Surfer.
- 50 % entdeckten die Kategorien links. Jeder Dritte davon verfeinerte damit seine Suchergebnisse.
- Die Textanzeigen/ sponsored Links am Ende der Suchergebnisliste hat sich niemand angeschaut.
21 Teilnehmer sind sicherlich kein aussagekräftiges Ergebnis. Beim Neuling wird noch geklickt und sich umgeschaut wo was zu finden ist. Wer auf lange Sicht die Nase vorn hat, wird sich zeigen.
Sammlung rethorischer Stilmittel >>>
Jemand der zählt: webmarkets-today will künftig Marktanteile verschiedener Player in definierten Onlinemärkten ermitteln und damit die Bewertung dieser Märkte optimieren. Fürs erste liegt das Augenmerk auf Social Networks, Frauenwebsites, deutsche Nachrichtenseiten, Kino- und Gesundheitsportalen.

Aktuell wurden die knapp 220 der derzeit aktiven Social Websites in Deutschland und erstmals auch deren Marktanteile erfasst. Von insgesamt rund 140 Milliarden monatlich in Deutschland generierten Seitenabrufen (Quelle: Google) entfallen der Studie zufolge knapp ein Viertel oder 33 Milliarden Abrufe auf Social Networks wie StudiVZ, wer-kennt-wen.de oder Facebook.
In welchen Nischen noch Marktlücken zu finden sind, ist in der kompletten Studie für 500 Euronen nachzulesen.